Zur Hure erzogen 152 – Routineficks

Haziran 5, 2021 0 Yazar: admin

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Zur Hure erzogen 152 – RoutineficksMirko schob mich ins andere Zimmer. Offensichtlich wollte er nicht, dass Babsis Kunde merkte, dass wir zugesehen hatten. Er zog sich die Hose aus und ich nahm an, dass er mich jetzt ficken wollte.Sobald die Wohnungstür zufiel und der Kunde gegangen war, kam Babsi zu uns.„Ihr Spanner, ihr habt die ganze Zeit zugeschaut!“, grinste sie.„Klar, war ja auch eine tolles Show, die ihr da geliefert habt“, sagte ich.„Ja, der war wirklich ein wahnsinnig guter Ficker. Dabei hat er auf den ersten Blick gar nicht so ausgeschaut. Ich weiß gar nicht, wie oft ich gekommen bin. Ich bin ziemlich erledigt!“, meinte sie.Sie sah zerstört aus. Die blonden Haare waren komplett durcheinander und hingen wirr herunter, im Gesicht klebten Spermaspritzer, die ihren Lidschatten versaut hatten, auf ihrem Körper trocknete der Schweiß, sie roch nach Sex.„Nach einem Gangbang schaust du auch nicht geschaffter aus“, meinte ich.„Ja, gell? Das war wirklich ein toller Fickhengst. Aber wenn alle Kunden mich so hernehmen würden, würde ich das nicht aushalten.“„Was du aushältst, bestimme immer noch ich!“, meldete sich Mirko zu Wort.„Ja, ja, schon klar“, gab Babsi zurück. Sie war von dem intensiven Fick noch so aufgekratzt, dass gar nicht merkte, wie frech das gegenüber unserem Zuhälter herüberkam. „Mah, hab ich einen Hunger“, sagte sie und stürzte sich auf die Spaghetti, die Mirko mitgebracht hatte.Der hatte aber andere Vorstellungen.„Ich bin eigentlich hier, weil ich eine Beschwerde über dich bekommen habe, Babsi!“, sagte Mirko mit ernstem Gesicht.Babsi wurde weiß im Gesicht. Eine Beschwerde eines Kunden bedeutete, dass sie bestraft werden würde.Aber unser Zuhälter wollte auf etwas Anderes hinaus: „Einer von deinen Gästen hat sich beklagt, dass du beim Maulficken herumzickst.“„Ich weiß welcher das war! Er hat so einen großen Schwanz gehabt und ich habe kotzen müssen. Da habe ich vielleicht ein bisschen zurückgezuckt …!“, stammelte sie, wurde aber im nächsten Augenblick von einer kräftigen Ohrfeige zum Schweigen gebracht.„Ich will keine Entschuldigungen hören, sondern erwarte mir von dir, dass du lernst jeden Schwanz ordentlich aufzunehmen. Du wirst das üben. Komm her.“Mirko setzt sich breitbeinig auf die Couch und beorderte Babsi davor, sodass sie mit dem Rücken zu ihm kniete. „Und du Carina, bring mit den roten Gummidildo!“Ich wusste was er meinte und kramte nach dem weichen, aber relativ langen Kunststoffschwanz. Als ich ihm Mirko in die Hand drückte, packte er Babsis Kopf und zog ihn nach hinten. Dann drückte er ihr das Unterkiefer zusammen, sodass sie den Mund öffnete, und schob ihr den Dildo hinein. Babsi war eine gute Bläserin und hatte gelernt, ihren Würgereiz zu unterdrücken, aber als sie den Eindringling am Gaumenzäpfchen vorbei geschoben bekam, reckte es sie und sie versuchte unwillkürlich dem Eindringling zu entkommen. Das wurde aber von Mirko mit eisernem Griff verhindert. „Ruhig bleiben, Schlampe, weh‘ dich nicht, dann geht es leichter“, forderte er.Er zog die Gummiwurst ein Stückchen zurück, um dann noch tiefer vorzutoßen. Babsi verkrampfte sich, würgte und ein Schwall von Kotze kam ihr hoch. Es füllte ihren Rachen und quoll aus ihrem Mund! Babsi bemühte sich aber, nicht wieder zurück zu zucken.„Ja, besser“, lobte Mirko, „jetzt darfst du noch kotzen, aber mit der Zeit wirst du lernen, das zu unterdrücken!“Babsi lief die Kotze über ihre Möpse, aber Mirko drückte ihr den Dildo unbeirrt noch tiefer in den Hals und stopfte sie wie eine Mastgans.Jedes Mal kam ein neuer Schwall aus ihrem Magen hoch und sprudelte aus ihrem Mund. Ihr Oberkörper war bereits voller Erbrochenem.„Carina wird dir zeigen, wie das geht!“, verkündete Mirko dann und deutete mir, mich neben meine Kollegin zu knien.Ich hatte sicher mehr Erfahrung mit Deepthroating und Mundficks, weil ich das schon seit einigen Jahren regelmäßig gemacht hatte, ob ich aber den langen Gummipimmel so einfach schlucken konnte, war ich mir nicht sicher.„Den Kopf ordentlich zurück! Sonst komme ich nicht ganz hinein“, befahl er. Mir wäre es lieber gewesen, er hätte mich wie Babsi festgehalten, damit ich nicht unwillkürlich Ausweichbewegungen machte, aber er schien der Meinung zu sein, dass eine erfahrene Hure wie ich das nicht brauchte.Er ließ mir keine Zeit, mich an den Dildo gewöhnen, sondern schob ihn mir sofort tief in den Hals. Ich spürte zwar einen Würgereiz, aber es gelang mir, ihn zu ignorieren und brav hinzuhalten. „Ja, so is gut“, zeigte sich Mirko erfreut und begann mir den weichen Stab in schnellem Rhythmus in den Hals zu ficken. „Jaaaa, genauso!“Endlich hatte er genug und zog den Dildo aus meinem Mund. Er wandte sich an mich: „Ich will, dass Babsi das übt. Und zwar immer, wenn ihr gerade keine Gäste zu bedienen habt, mindestens aber einmal am Tag, wirst du sie in den Hals ficken.“ Dann wurde er wieder etwas sanfter: „Eigentlich wollte ich es ja in der Mittagszeit euch beiden besorgen, aber nachdem Babsi so lange mit dem Gast rumgemacht hat, geht sich nicht mehr viel aus.“ Er wandte sich an mich: „In zwanzig Minuten kommt dein nächster Freier. Und für dich, Babsi, sollte dann auch bald wieder weg kommen. Carina, komm her!“, befahl er mir, und als brave Hure wusste ich was verlangt war und öffnete seine Hose.Auf seinem Schwanz waren Spuren von Lippenstift.„Das war Chantal. Hat mich heute in der Früh muntergeblasen“, balgat escort erklärte er, als er meinen Blick sah. Die slawische Schönheit, die im Stundenhotel für Mirko anschaffte, war sicher happy gewesen, ihren Zuhälter so wecken zu dürfen. Aus irgendwelchen Gründen stand sie auf den Typen.Seine Männlichkeit hatte schon wieder an Härte verloren, schwoll aber gleich an, als ich die Vorhaut zurückzog und den Schaft in den Mund nahm.Ich umspülte ihn mit Spucke und legte meine Hände auf seine Arschbacken, um mir den Prügel noch tiefer und fester in den Mund zu drücken.„Hände hinter den Rücken!“, befahl er. Dann packte er mich im Genick und fickte mich fest und tief in den Hals. Gurgelnde und schmatzende Geräusche kamen aus meiner Kehle und aus meinem Mund quoll Speichel in blubbernden Blasen heraus. Nach dem vorhergehenden Maulfick mit dem Gummischwanz war das aber keine große Herausforderung mehr.„Du, knie dich unter mich und leck‘ meine Eier!“, kam Mirkos Anweisung an Babsi.Sie hatte gerade versucht, die Kotze von ihrem Körper zu wischen, beeilte sich aber nun sich verkehrt unter unseren Zuhälter zu knien.Sie nahm einen Hoden nach dem anderen in ihren Mund und versuchte dabei sichtlich sich so dreckig wie nur möglich zu benehmen. Ganz offensichtlich wollte sie ihm jetzt zeigen, dass sie, auch wenn sie den Maulfick noch nicht so beherrschte, trotzdem eine brave und versaute Hure war: Sie schmatzte laut und rieb ihr Gesicht immer wieder an jetzt von ihrem Speichel glitschigen Sack. Das schien Mirko nicht lange ertragen zu können. Mit einem raschen Schritt trat er zurück und gab meinen Mund frei. Sein Schwanz glänzte von Schleim und Spucke.„Köpfe zusammen, ihr Schlampen, ich spritz euch jetzt ins Maul!“, befahl er.Wir rutschten schnell zusammen und legten unsere Wangen aneinander. Erwartungsvoll blickten wir mit weit geöffneten Mündern zu ihm auf als er zu wichsen begann und Sekunden später losspritzte.Nicht alles traf das Ziel, etliche Spritzer gingen quer über unsere Gesichter oder landeten auf dem Boden.„Los, Weiber, alles aufschlecken!“, kam der nächste Befehl und wir leckten den Boden sauber. Wir schluckten das, was in unseren Mündern gelandet brav hinunter. Babsi verrieb das Sperma in ihrem Gesicht.„Da pickt eh schon einiges“, lachte sie angesichts der Tatsache, dass dort auch noch der eingetrocknete Glibber ihres vorhergehenden Kunden klebte. Auch ich massierte mir die Schwanzmilch auf Stirn und Wangen.Mein nächster Kunde traf ein, bevor ich mich noch richtig säubern konnte. Es war ein ungepflegter Mann um die sechzig, der das eingetrocknete Sperma in meinem Gesicht gar nicht zu bemerken schien. Ich trug immer noch nichts außer den weißen Nuttenstiefeln, sodass sein Blick sich nur auf meinen Körper und kaum auf mein Gesicht richtete.Er setzte sich auf das Bett, ließ mich nackt vor ihm stehen und schaute mich lüstern an.„Worauf wartest du, Schlampe? Muss ich dir auf die Sprünge helfen?“ Schneller als ich es ihm zugetraut hätte, zog er sich den Gürtel aus der Hose, legte ihn zweimal zusammen und schlug mich damit auf den Schenkel.„Auuu! Ich mach ja schon!“, maulte ich. Eigentlich war ich es gewohnt, dass sich die Gäste selbst auszogen. Aber da er es so wollte, kniete ich mich vor ihm hin, schnürte seine Schuhe auf und zog sie ihm aus. Dann die Socken, die entsetzlich stanken.Ich hatte schon wesentlich ekeligere Sachen gemacht als ein paar stinkende Socken anzufassen und zögerte nur einen kurzen Moment. Darauf hatte er aber schon gewartet und schlug wieder zu, diesmal auf den Hintern.„Nicht so zimperlich, du Flittchen!“, fuhr er mich an.Er wusste aber augenscheinlich, was er tat, denn wenn man ein bisschen etwas gewohnt war, waren die Schmerzen problemlos zum Aushalten. Als ich wieder hochging und mich neben ihn setzte, um ihm sein Hemd aufzuknöpfen, zog er mich an sich, fuhr mit einer Hand in mein Haar und drückte meinen Mund auf seinen. Sofort drängte er mir seine Zunge auf, und es war klar, dass er erwartete, dass ich zurückküsste. Also schlabberte ich ihm entgegen und unsere Zungen leckten einander.Während wir so schmusten, legte er mir seine Hand auf den Schenkel.„Los, mach die Beine breit, mir ist es egal, ob du das gerne hast. Aber wenn dir ein Mann deine Fut streicheln will, dann sollte es dir eine Ehre sein“, sagte er unnötigerweise, denn das hatte ich von Kindheit an gelernt.Wie praktisch immer war meine Dose feucht. Er nahm an, dass es Sperma war.„Du Drecksau, hast dir schon reinspritzen lassen!“Ich ließ ihm in den Glauben, dabei hatte ich zwar schon zwei Arschficks hinter mich gebracht, meine Fotze war an diesem Tag noch unberührt.Seine grobe Hand zwischen meinen Beinen führte verlässlich dazu, dass ich geil wurde und mein Geilloch neuen Schleim absonderte.Während ich aufstöhnte und mein Geschlecht seinen Fingern entgegenschob, zog ich ihm das Hemd auf. Er hatte ziemlich viel Haare auf der Brust und einen ziemlich großen Bierbauch. Als er mit seinem Mittelfinger meinen Kitzler fand, zuckte ich. „Bitte steck mir den Finger rein“, bat ich und versuchte mich ihm noch weiter anzubieten.Hart, ohne weitere Vorwarnung rammte er mir den Finger in meine Vagina, stimulierte kurz meine Lustzonen in mir und zog ihn genauso schnell wieder raus. Ich japste nach mehr: „Bitte …!“„Du verficktes Stück, ich hab dir nicht erlaubt zu batıkent escort reden. Hier wird das gemacht, was ich will. Verstanden? Und da du glaubst, unbedingt deinen Mund gebrauchen zu müssen, wird‘ ich dir gleich was zum Üben geben. Los, mach mir die Hose auf.“Ich knöpfte also seine Hose auf und zog den Reißverschluss hinunter. Er hob seinen Bauch damit ich die Hose runterzerren konnte. Die Unterhose schien nicht mehr ganz frisch zu sein und roch nach eingetrockneter Pisse. Schnell zog ich sie nach unten und half ihm herauszusteigen.Sein Schwanz war schon ziemlich steif und wippte mir entgegen, darunter lag ein praller behaarter Sack.„Los, blas mir einen, du Schlampe. Und mach es gut. Wehe, du bist nicht besser als die Huren vom Straßenstrich. Die sind zwar genauso billig wie du, aber Mirko hat vrsprochen, dass ihr mehr könnt als die Rumäninnen. Du hörst erst auf, wenn ich es sage. Schleck zuerst meine Eier!“Er packte mich grob an den Haaren und drückte mich zwischen seine Beine. Ich streckte meine Zunge heraus und ließ sie sanft um die Hoden herumstreichen. Dann fuhr ich mit meinen Lippen langsam den Schwanz nach oben. Ich versuchte anfangs nicht durch die Nase zu atmen bis mein Speichel den strengen Geruch überdecken konnte. Nur mit der Zungenspitze umspielte ich seine Eichel, bevor ich meine Lippen so langsam wie möglich über seinen Mast stülpte und ihn mit leichtem Saugen in meinen Mund gleiten ließ.Über mir hörte ich ein Klickgeräusch.Als ich nach oben blickte, sah ich, dass er einen Fotoapparat in der Hand hielt.„Ich hab‘ nicht alle Tage so eine junge Nutte an meinem Schwanz“, erklärte er, warum er fotografierte wie ich ihm einen blies.Ich hatte kein Problem damit, abgelichtet zu werden. Erpressen konnte man mich sicher nie – ich war als Hure voll geoutet und es war klar, dass ich nie etwas anderes sein würde. Im Gegenteil: Falls er die Bilder veröffentlichen würde, könnten sie sogar eine Werbung für mich sein für die Zeit, dass ich mich mal aus den Fängen meines Zuhälters befreien würde können.Ab und zu schlug er mit dem Gürtel über meine Hüfte und über meinen Hintern, um mich anzutreiben. Die Situation war demütigend – und machte mich scharf. Ein Mann zwang mich seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, während er mir wie ein Reiter mit dem Gürtel das Tempo vorgab.Immer wenn ich mir zwischen die Beine greifen wollte, um mich zu stimulieren, kam ein Schlag mit dem Gürtel auf meine Hände. „Lass deine Drecksgriffel wo sie sind. Du bist nicht zum Wichsen hier, sondern zum Blasen!“, schimpfte er.Endlich spürte ich, wie er zu zucken anfing. Er zog meinen Kopf nach hinten, aber statt sich in meinem Mund oder meinem Gesicht zu entladen, warf er mich auf die Couch und drang in mich ein. Sein fetter Körper zwang meine Schenkel weit auseinander und sein Bauch presste sich auf mich. Ich gab mich ihm hinten, hob die bestiefelten Beine an und erleichterte ihm so das Eindringen.Er fickte mich mit kurzen harten Stößen. Sein Pflock pumpte in mich rein. Der Schweiß stand ihm auf der Stirn und tropfte mir ins Gesicht. Bei jedem Stoß trieb er mich tief in die Matratze. Glücklicherweise hatten unsere Betten verstärkte Lattenroste, sonst wären wir wohl durchgebrochen.Kurz bevor es ihm kam, wurde sein Fickknochen noch ein Stück härter und größer. „Boah, du geile Sau!“, schnaufte, und als er seinen Samen in langen Schüben in mich hineinspritzte, kam es auch mir. Ich hatte immer schon gute Erfahrungen, mit alten und/oder dicken Männern – und das wurde hier wieder einmal bestätigt: Mein Körper explodierte in einem bunten Feuerwerk der Sterne. Genüsslich schaute er mir ins Gesicht. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir zuckte. Er zog sich aus mir heraus, hielt mir schnaufend seinen schleim- und spermaverschmierten Schwanz an den Mund und zwang ihn mir wieder in den Mund.„Schön sauberlecken, Schlampe. … Du bist wirklich ein guter Fick, Schlampe. Ich kann es gar nicht erwarten, meinen Freunden von dir zu erzählen. Wenn ich die Fotos von dir nicht hätte, würden die mir nie glauben, dass ich so eine junge Nutte gefickt hab. Und noch dazu so günstig!“, lachte er, während ich seine erschlaffende Rute reinigte.Während er sich bereits wieder anzog, blieb ich noch liegen. Ich war ziemlich geschlaucht – nicht von dem Orgasmus, sondern von seinem Gewicht, mit dem er auf mir gelegen hatte.Es war jetzt Nachmittag und damit, im wahrsten Sinne des Wortes, Stoßzeit bei uns in der Nuttenwohnung. Wir hatten die Anweisung, die Gäste möglichst rasch zum Abspritzen zu bringen, damit wir möglichst viele von ihnen bedienen konnten.Ich ging ins Badezimmer, um mich vor dem nächsten Freier etwas frisch zu machen. Aus dem Nebenzimmer war zu hören, wie Babsi am Arbeiten war:„Jaa, geil, genauso brauch‘ ich es! Fick meine dreckige, versaute Fut durch. Ich bin deine schwanzgeile, Fickschlampe, die du immer durchpudern kannst! … Los, du geiler Hengst! Stoß mit deinem harten Fickpfosten in meinen Spermabunker! Nimm mich, ich bin deine hörige Nuttensau … aaahhh jaaa! Mach‘ mich zur Abmelk- und Fickmaschine, benutz mich!“Babsi hatte die Gabe, instinktiv zu wissen, was ihr Kunde hören wollte, um geil zu bleiben und noch geiler zu werden. Ich konnte das wohl auch, aber bei mir war es auch die Erziehung, die immer zum Ziel gehabt hatte mich zum Lustobjekt für Männer zu machen. Babsi dagegen ankara escort war ein Naturtalent. In diesem Zustand war sie nicht mehr zurechnungsfähig. Sie war nur noch Geilheit, nur noch verhurt, fickbereit und hörig. Sie war nicht mehr sie selbst, kaum noch ein Mensch — sie war einzig und alleine grenzenlose willige Geilheit.Und das hatte natürlich Auswirkungen auf den Kunden, der sie da eben bearbeitete. Auch er ließ offensichtlich alle Hemmungen fallen: „Jaaa, Drecksau mach, weiter feuer mich an, du machst mich so geil. Ich spritz gleich schon … ich kann es nicht halten! … Jetzt, aaaahhhh jaaaaa, ich kommeeee, ich spritz dir dein dreckiges Fotzenloch zu!“ Und sie: „Komm‘ spritz! Aaahhh, ich kommeeeee, jaaa, spritz mir in die Fut!“Ob die beiden damit schon fertig waren, erfuhr ich nicht mehr, denn jetzt musste ich wieder ran. Mein nächster Gast stand in der Tür. Einige Minuten später befand ich mich auf Händen und Knien, während ein kräftiger und beinahe schon brutaler Mann mich von hinten nahm. Er war so haarig und so wild, dass ich das Gefühl hatte, ein Affe hätte sich meiner bemächtigt. „Komm‘ Mädchen. Ich will dich ficken!“, war so ziemlich das einzige gewesen, dass er gesagt hatte. Jetzt stieß er gleichmäßig und kräftig seinen harten Pfahl von hinten in mich hinein. Ich wimmerte und stöhnte. „Super, hah? Ein guter Fick, oder? Nicht schlecht, was?“ Er wollte wohl hören, dass er es mir gut besorgte.„J-ja … aah … voll geil! Wahnsinn …!“, stöhnte ich. Ich brauchte meinen Kunden nie anzulügen, weil es meine Naturgeilheit mit sich brachte, dass ich wahnsinnig leicht zu erregen war, aber manchmal übertrieb ich meine Begeisterung etwas, um dem Gast zu noch mehr Leistung anzuspornen – und zwar zu unserer beider Wohl.„Hast ein geiles Loch, kleine Ficke!“, schnaufte er, während sein Sack gegen meinen Hintern knallte.Ich spürte meine Lust aufsteigen. Jetzt hatte er seinen Rhythmus gefunden und trieb mich weiter. Seine Stöße wurden noch kräftiger, und ich begann laut zu stöhnen, bis mein Körper schließlich krampfartig zuckte und ich einen einzigen langgezogenen lauten Schrei von mir gab. Auch der Behaarte war nah am Höhepunkt. Er hielt mich an den Hüften fest und arbeite sich rücksichtslos in mich hinein. Im letzten Moment zog er sich aus mir zurück, zwang mich, mich umzudrehen und spritzte mir sein Sperma mitten ins Gesicht. Als die warme zähe Flüssigkeit mir die Wangen herunterlief und von meiner Nase tropfte, grinste mich der Mann erschöpft aber sichtlich zufrieden an. Ich beeilte mich, den Gast loszuwerden. Für den Abend hatte Mirko zum Gangbang geladen und es wurde langsam Zeit, mich dafür herzurichten. Als ich aber ins Bad gehen wollte, sah ich, dass schon ein Gast wartete. Ich nahm ihn mit aufs Zimmer, um ihn schnell abzufertigen.Praktischerweise wollte er es im Stehen von hinten machen. Also brauchte ich mich nur an die Wand zu lehnen, während er sich breitbeinig hinter meinem Hintern aufstellte, um meiner Möse seine Aufwartung zu machen.Mit den hohen Ansätzen meiner Stiefeln war ich fast so groß wie der Mann, sodass er einen guten Eindringwinkel hatte.Während ich mir also die weiße Wand ansah, dirigierte er seinen Fotzenhobel zwischen meine Schenkel, und meine feuchten Schamlippen hießen das Ding sofort willkommen. „Moahhhh … jaaahh!“ Als er in mich eindrang, stöhnte ich lustvoll auf. Wieder einmal war kein Faken nötig – wenn ich eine steife Gurke in meine Weiblichkeit geschoben bekam, wurde ich geil.Sein Kolben war nun tief in mir drin. Er packte meinen Hintern und fickte mich wie ein Besessener in meine geile Pflaume. Immer härter wurden meine Stöße und ich stöhnte hemmungslos:„Ja, komm, nimm mich! … Fick mich! …. Komm schon … du kannst ruhig härter! … Ja, so, so ist’s gut! Jaaaa!“Schließlich überkam es mich. Ich presste meine Hände gegen die Wand und schrie meinen Orgasmus heraus. Er setzte noch drei, vier Stöße und hielt dann inne. Vorsichtig zog er seine Latte aus meiner Muschi und verteilte dann etwas Ficksoße auf meiner Rosette. Dass er auch in meinen Arsch wollte, hatte er vorher nicht erwähnt, aber das war auch egal – schließlich war ich ja keine von den Huren, die jede Leistung einzeln abrechnete. Genaugenommen sah ich ja sowieso nichts von dem Geld, das ich für meinen Zuhälter verdiente.Bereitwillig entspannte ich also meinen Schließmuskel und seine Eichel glitt in meinen After. Mit leichten Stößen arbeitete er sich in meinen Darm vor. Immer härter fickte er meinen Arsch. „Booaahhh, ooaahhhrrgg!“ Ich stöhnte wie ein Tier. Mehrmals zog er seine Latte ganz aus mir heraus, um ihn mir dann von neuem in den weit offen stehenden Anus zu rammen. Hätte ich nicht so viel Erfahrung mit harten Arschficks gehabt, hätte ich wohl vor Schmerz geheult, aber so konnte ich die heftige anale Penetration lustvoll erleben.Dass ich den Fick so gut vertrug, machte mich sogar stolz. Ich kam mir vor wie eine regelrechte Analgöttin, wie geschaffen, um in den Arsch gefickt zu werden. Als er merkte, dass er spritzen musste, zog er den Kolben aus mir heraus und drückte mich auf die Knie. Er packte mich an den Haaren und ich öffnete bereitwillig den Mund, doch seine erste Ladung schoss mir mitten ins Gesicht.Die zweite Portion wichste er aus sich heraus und versaute mein Gesicht nun komplett – schließlich klebte da auch noch das eingetrocknete Sperma des vorherigen Freiers. Der warme Saft lief mir über die Stirn und die Augenlider. Dann schob er mir den Penis in den Mund, um ihn mir von ihr sauber lutschen zu lassen. Ich erledigte das routiniert und mit Bravour. Zufrieden ließ er von mir ab. „Du bist eine unglaubliche Schlampe!“ lobte er.„Dankeschön“, sagte ich.

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