Schlimme Onkels 4.+5.Teil

Haziran 5, 2021 0 Yazar: admin

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Schlimme Onkels 4.+5.TeilHuhu hoffentlich geile Leserinnen und Leser, Herrschaften und Devotchen….so geht mein Phantasietraum weiter. Ich zog mich nackig aus im Badezimmer und huepfte kurz unter die Dusche um mich etwas abzuspuelen bevor ich mich neu einkleidete. Weisse halterlose mit pink Zierschleifchen,Karostringtanga in rosa/weiss auch mit rosa Zierschleifchen und am Popo ouvert+ passendem BH dazu (darin packte ich meine falschen Tittis),wei?e durchsichtige Rueschchenbluse mit Fledermausaermeln,mein Schulmaedchenroeckchen,rosa Lackballerinas mit weissen Zierschleifchen,blonde,schulterlange Glatthaarperuecke und dann noch ein rosa Halsband mit Oese fuer Leinenhaken etc. extrem aufgeschminkt auch durch die Farbe rosa dominiert,pralle Schmolllippen,Katzenaugen,rosa Baeckchen,megalange rosa Wimpern und etwas Glitter.Herzfoermige Ohrringe,Maedchenmodeschmuck…FERTIG.Bibberig lauschte ich was sich unten bei den Herren tat und hoerte Sie versautes Zeugs reden ueber andere Erlebnisse und auch uebermich.Dann bimmelte Daddies Handy und Er erhob sich und fast im selben Augenblick ging meine Haustuerglocke.Daddy oeffnete und ich hoerte wie Er wohl die mir noch unbekannte Lady Regina einliess.Ich vernahm eine etwas kraechzend klingende, rauchige Damenstimme: “Was treibt Ihr Schweine schon wieder?!” und dann schallendes Gelaechter.Von der Dame kamen dann Kommandos an irgendwen Fremdes”Rein da!Da ist Dein Platz!AB!”Wer da angesprochen wurde sollte ich gleich erfahren weil das naechste Kommando von Daddy kam und das galt mir: “Kim Du dummes Fickvieh,komm brav zu Herrchen..SOFORT!!!”Ich tippelte ins Wohnzimmer zu den Herrschaften und war ehrlich gesagt total gespannt und auch geil darauf was jetzt kommen wuerde.Mit gesenktem Haupt suchte ich neue Personen und erblickte zuallererst knallig rote Lackoverknees,sogleich ging ich davor auf die Knie und gab je ein Willkommensbussi auf den Linken und den Rechten Stiefel.Die Herrschaften lachten und Madame lobte die gute Erziehung.Sie lobte aber nicht mich sondern die Onkels dafuer.Zu meiner linken vernahm ich ein leises Winseln und Hecheln und schaute leicht in die Richtung woher die Toene kamen.Neben meiner Couch lag ein grosser,schwarzer Dobermannhund und schaute mich an.Oh weh,ich hatte nun noch mehr Angst weil ich ja von der Hyrarchie mich ganz unten befinde,rumkrabble und ich hoffte der Hund sah mich nicht als Konkurrent und beisst mich oder so.Madame stellte Ihren Begleiter als Ihren Schatz Tasso vor und mir befahl Sie das ich Sie anschauen soll wenn Sie mich anredet!Langsam wanderte mein Blick empor an den langen Stiefeln.Ihre langen,schlanken Beine die in schwarzen Strapsstruempfen mit Lachrand gehuellt waren konnten wohl aufgrund Ihres Alters die Nylons nicht mehr richtig spannen.Die wenig nackte Haut welche ich an Ihren Oberschenkeln sehen konnte war auch schoen etwas faltig.Den Rest ueberdeckte der Saum eines roten Lederkleides an dem ich zoegerlich hochblickte.Mylady war sehr schlank und das Kleid umspannte wie eine zweite Haut Ihren schoenen Koerper.Ihre gross anmutenden Brueste versperrten mit etwas den Blick zu Ihrem Haupt aber was ich sah durchzuckte mich unbeschreiblich da die Ladyeine regelrechte Omi war…aber was fuer eine.Zu Ihrer sehr erotischen Kleidung mutete Sie auch sehr wie eine reiche Dame an, professionell geschminkt,toll gestylt,braun gebrannt,gepflegt und auch durch OPs verjuengt.Ihre silbrigen,langen Haare hatte Sie zu einem Dutt streng nach hinten gebunden,Sie trug auch reichlich Brillischmuck aber der groe?te Reiz ging von Ihren Augen aus!Durchdringend,strahlendes Blau aus katzenfoermigen Augen die mich in eine Art Hypnose zogen.WOW…”Du kleine,miese Fotze hast meine Maenner verfuehrt und mit Ihnen rumgefickt Du Dreckstueck Du”….Sie giftete mich von oben herab boese an und Ihr Hunderuede fing auch an mich anzuknurren.”AUS TASSO!!”gab Sie Befehl zum Hundi und der ging in Habachtstellung aber war dann ruhig.Sie befahl mir meinen Mund zu oeffnen und meine Zunge weit herauszustrecken.Sie zog laut und gar nich ladylike eine grosse Ladung Spucke hoch und rotzte mir alles in´s Maul…Sie spuckte mir mehrmals noch in´s Gesicht und ohrfeigte mich dabei auch immer wieder. Ihre Sprache war sehr,sehr derb und erniedrigend und nun konnte ich mir auch vorstellen wer meinen Onkels so schlimme Sachen beigebracht hat.Ich versuchte mich bei Madame etwas einzuschmeicheln indem ich treuherzig doof blickte und mich unschuldig und schutzsuchend gab. Es bewirkte gerade das Gegenteil der erwünschten Reaktion von Mylady.Sie wurde RICHTIG sauer,griff nach einer meiner herumliegenden Peitschen und zoschte mir damit mehrere scharfe Hiebe auf meinen Popo und meine Schenkel.Ich hielt tapfer “dagegen” und präsentierte mein geschundenes Aerschlein noch zusätzlich animierend für Peitschenklatsche.”DU VOTZE BIST WOHL NICHT GANZ DICHT….MEINE JUNGS ZU VERFUEHREN UND JETZT AUCH NOCH MICH SO BILLIG ANZUMACHEN?!!!” schrie Sie während Sie mir immer wieder die Peitschegab.Ich wusste gar nicht was ich antworten sollte,wie ich reagieren sollte…..irgendwie hatte die herrische Dame ja recht aber andererseits hab ich ja “nur” alles gemacht was die Onkels verlangten.Mir kullerten gleich mal wieder ein paar Traenchen was die Herrin auch registrierte.Muetterliche Instinkte hegte Sie fuer mich absolut gar nicht sondern gab mir auch noch die Schuld daran Ihre Jungs dazu animiert zu haben jetzt auch noch Sie,eine anstaendige Dame, in MEIN dreckiges Spiel zu locken.Sie trat mir noch ziemlich kraeftig fuer eine Frau Ihres Alters in den Arsch um mich dann mit einem weiteren Fussschubser in die Seite zu treten sodass ich umpurzelte und auf dem Boden lag.Ich zog mich instinktiv etwas schützend zusammen was der Lady aber gar nicht behagte.Es war nun mucksmauschenstill und die einzigen Geraeusche die zu hoeren waren,waren das rascheln von Kleidungsstuecken und Madames Stoeckelschritte auf meinem Holzfußboden.”AUF DEN RUECKEN LEGEN,KNIE ZUR BRUST ZIEHEN;SCHENKEL SPREIZEN UND DRECKSFOTZE PRAESENTIEREN!!!” Ihre Anweisungen befolgte ich sofort und nahm die befohlene Stellung ein.Nun da ich mitten unter den Anwesenden auf dem Fußboden kauerte und auch alle/s sehen konnte erkannte ich das 4 Augenpaare mich gleichzeitig gierig musterten.Sogar Myladies Doggy Blicke hatte sich auf meinen Unterleib fixiert und er hechelte hörbar.Mein Daddy schaute mich etwas mitleidsvoll was ich in diesem Augenblick noch nicht richtig deuten konnte.Er deutete noch Luftbussi an was mir ein leichtes Laecheln bescherte. Onkel Karls Blicke waren eher leuchtend vor Schadenfreude.Tante Regina trat nun auch wieder besser in mein Sichtfeld und ich sah das Sie nun auch fast nackt war.Sie Trug nur noch Ihre Struempfe und Stiefel und ein rotes Lackkorsett welches aber Ihre herrlichen Riesenbrueste freiliess und herrlich anhob.Ich erkannte sehr grosse, dunkle Warzenhoefe und Nippel so gross wie Kirschkerne.Ihre Scham war rasiert und zwischenIhren Schenkeln erspaehte ich lange Schamlippen.”DU DRECKIGE VOTZE…WAS GAFFST DU MICH SO SCHAMLOS AN,HM?” Die Lady hatte vollkommen recht,ich haette das nicht tun duerfen ohne von Ihr dazu aufgefordert zu werden und saeuselte ein leises “Verzeihung Herrin”!Sie stellte sich dann mit geoeffneten Beinen ueber meinen Kopf und ging auch kurz in die Hocke wobei Sie Ihre Vulva auf mein Gesicht presste.Sie war total glitschig und ich sah auch kurz weisse Creme an/in Ihr welche Sie an mir abschmierte.Der Geruch Ihrer alten Möse lies mich etwas zusammenzucken weil Sie nicht sehr verlockend duftete.Es war ein Mix aus alten Fisch,Pisse,Sperma und tagelang ungewaschen.Madame richtete sich nun wieder auf und von Ihren alten,faltigen Fleischlippen hingen immer laenger werdende Cremefaeden die mir ins Gesicht tropften.Mit einer Hand packte Sie dann eins meiner emporgereckten,angewinkelnten Beinchen und in der anderen Hand hielt Sie eine Reitgerte.Sie begutachtete mein geschundenes Arschfoetzchen und befummelte es mit der Gertenspitze.Dann begann Madame mit der Reitersgerte meine Mumu zu taetscheln und hin und wieder gabs nen scharfen Hieb drauf oder auch auf meine so schon leuchtend roten Arschbaecklein. Ich stiess dabei immer wieder auch sehr spitze Schreie aus weil meine Pomoese doch schon sehr viel ertragen musste im Vorfeld und sie auch bestimmt ganz wund war.Die Herrschaften erfreuten sich allesamt an meinen Schmerzlauten und ich selbst troestete mich mit dem Blick kocaeli escort auf die Herrinenspalte,wenn Sie auch alles andere als verlockend roch und bestimmt auch nich gut schmeckte.Je mehr ich sehnsuchtsvoll auf die Damenpracht starrte,je mehr verschwand der leichte Ekel vor dem beissend riechenden Schleimloch…..es wechselte in eine Art Gier und Sie strahlte immer mehr Anziehung aus.Ich wollte Sie kuessen,schlecken,riechen…..geradeweil Sie so “gebraucht” anmutende.Die Herrin schien das genau gewusst zu haben und sagte immer wieder das ich es wohl kaum erwarten kann Sie auch mal lecken zu duerfen oder Sie mein nutzloses Drecksschwaenzchen beruehrt.Ich “wagte” es zu bejahen was Sie sogleich anspornte mich derber zu behandeln.Sie ging nun wieder ueber meinem Gesicht tief in die Hocke und dabei spreizte sich Ihr sämiges Loch weit vor meinen Augen.Eine schoene Fotze,eine reife Fotze,eine benutzte Fotze,eine ECHTE FOTZE eben nich so wie meine kleine,stinkende Musch.Ich zog mir Ihren Geruch intensiv durch die Nase was Sie mit einem abschaetzigen Lachen bemerkte.”Na was denkst Du wie Deine Fotze morgen aussieht und stinkt wenn wir mit Dir fertig sind?!” sagte die Herrin an mich gerichtet.”Alles was Du da gerade siehst und riechst haben mir meine zwei Männer seit vorgestern hinterlassen..hahaha” alle stimmten in das Lachen der Oberherrin mit ein und mir war es eher sehr recht das alle Säfte in Ihr nun einen bekannten “Ursprung” hatten.Sie schnappte mich nun an den Waden und klemmte sich meine Beinchen unter Ihre Arme wodurch ich mein Aerschlein noch weiter emporrecken musste.Dann begann Sie immer wieder mit Ihrer Herrinenfotze ueber mein Gesicht zu rutschen und befahl mir wieder die Zunge weit raus zu strecken und Maul auf.Ich schleckte Madames Spalte innbruennstig und so leidenschaftlich es ging.Sie entfernte sich mit Ihrem Unterleib etwas von meinem Gesicht und zielte mit Ihrem Loch in Richtung meines artig geoeffneten Munds.”SCHLUCK….ALLES!!!”Sie begann mich mit Portionsspritzern Ihres Natursektes zu verwoehnen und ich kam Ihrem Befehl dankbar nach.Auch Ihre Pisse schmeckte sehr wuerzig aber ich gierte trotzdem danach und schlabberte genussvoll.Sie rotzte mir hoer-/ und spuerbar auf meine Pomoese und dann fuehlte ich etwas feuchtes,kuehles wohltuendes daran reiben.Ich konnte das Gefuehl nicht richtig deuten und empfand es einfach als sehr angenehm.Zudem konzentrierte ich mich auch voll auf die Edelsektverkoestigung meiner Herrin.Eine angewiedert und gleichzeitig belustigt klingende Bemerkung von Madame verriet mir dann mehr was sich da so wohltuendmit meinem Popofoetzchen beschaeftigte.”DAS MIESE,KLEINE DRECKSTUECK FICKT NICHT NUR MIT MEINEN MAENNERN,SAEUFT MEINE PISSE ALS OBS WASSER WAERE,SCHLECKT MIR MEINE EXTRA LIEDERLICH UNGEWASCHENE FOTZE AUS UND JETZT MACHT SIE AUCH NOCH MEINEN LIEBEN,SUESSEN TASSO GEIL……NA WARTE DU RAEUDIGE HUENDIN…..DAS WERD ICH DIR AUSTREIBEN!!!!” Diese Worte und Drohungenklangen sehr sehr boese.Daddy und der Sadoonkel Karl amuesierten sich aber sehr darueber.”TASSO AUS!!!” gab die Herrin Ihrem Hund Kommando “UND DU….AUF ALLE VIERE!” an mich gewandt.Sie gab mich gleichzeitig aus Ihrer Klemme frei,verpasste mir noch eine laut klatschende Ohrfeige und rotzte mir ins Gesicht.Ich rollte mich herum und begab mich in die georderte Position.Madame gab nun zynisch zu verstehen das mein Daddy mich wohl lieber anleinen sollte und seine laeufige Huendin dafuer bestrafen sollte das sie so verfickt ist!Daddy befahl mich zu sich undich krabbelte zu Ihm hin.Tasso verfolgte mich dann ganz aufgewühlt und schnupperte und schleckte mir am Aerschlein rum.Die Herrschaften sahen Ihm amuesiert zu und je mehr ich mich seinen Schnupper- und Schleckerkundungen mit Popo wackeln oder so entziehen will umso “aufdringlicher” und wilder wird Madames Tasso.Mein Daddy klickt nun eine Leine an mein Halsband und steht auf um mich daran herumzuführen.An meinem Aerschlein verfolgt uns der hechelnde Tasso und ich bemerke was Er eigentlich will.Mir durchzuckt eine Riesenangst…DIE WOLLEN MICH DOCH NICHT VON EINEM HUND FICKEN LASSEN……NEIN,DAS LASS ICH NICHT ZU….Mein Daddy hat mich nun zu der ebenfalls im Raum stehenden Herrin geführt und befiehlt mir neben den beiden sitz zu machen.UFF…so ist wenigstens mein Foetzchen nicht mehr so dem Tasso praesentiert denke ich und komme dem Befehl dankbar nach.Ich wage nicht aufzuschauen,erahne und hoere aber wie beide wohl geil rumknutschen und sich unten rumfummeln.Es schmatzt und beide stoehnen auch wohlig.Onkel Karl kann ich sitzend auf dem Sofa erkennen aus meiner Demutshaltung und den Augenwinkeln.Er reibt sich zufriedengeil grinsend seinen Saftschwanz und beobachtet Uns andere.Daddy und Tante Regina reden dann in Ihrer leidenschaftlichen “Knutschfummelei” wieder ganz,ganz schlimmes Zeugs. Daddy sagt: “Ich muss Dir meine missratene Huendin wohl mal zur Erziehung ueberlassen und vielleicht ist sie ja auch eine gute Gespielin fuer Deinen Deckrueden hier..hahaha…” das Lachen wurde wieder unterbrochen durch Knutschgeraeusche und gestoehne.”Gib mal her!” waren die naechsten Worte der Herrin.”Ich zeig Euch mal wie man mit ungehorsamen Huendinnen umgeht”.Die Gebieterin sagte nun an mich gerichtet das Sie nun mein Frauchen sei und wenn ich nicht ABSOLUT gehorsam bin und ALLES mache was Sie sagt es mir seeeeeehr leid tun wuerde.Das “seeeeeehr” betonte Sie eindringlich und mit einen diabolischen Lächeln.”BEREIT?!…SCHAU MICH AN!!!…MAUL AUF,ZUNGE RAUS!!!” Ein dicker schleimiger Rotzer war die “Belohnung”.Sie gab mir links und rechts saftige Ohrfeigen und ich bestaetigte all Ihre Wuensche und Erwartungen.Dann erkannte ich zum ersten Mal einen vertauensvollen, sorgsamen Ausdruck in Ihren Augen.Sie schien zufrieden zu sein und beugte sich zu mir herab und fluesterte mir leise in´s Ohr “Keine Angst meine Kleine,ich pass schon auf Dich auf wenn Du mein geiles Pueppchen bist….aber jetzt musst Du alles,alles,alles machen was Dir Mommy sagt…hm?….magst Du mich gluecklich machen und meinbraves Hundemaedchen sein…hm?” Ich zerschmolz waehrend Ihres “Geloebnises” fast aber wagte es doch etwas zu entgegnen ausser ein erwartetes “JAAA”…ich saeuselte leise und mit zitteriger Stimme,den Traenen wieder nahe “Aber ich mag mich nicht von einem Hund…” den Rest sprach ich nicht aus und schaute traurig zu Boden.Die Herrschaften lachten alle laut auf und machten verschiedenste Bemerkungen ueber meine Aengste.Die Herrin unterbrach die angeregte Atmosphaere nun mit lauten barschen und demuetigenden Worten an mich gerichtet: “DAVON TRAEUMST DU,DAS ICH DICH VON MEINEM ZUCHTRUEDEN BESAMEN LASSE….DAVON TRAEUMST DU!!!”Ihre Worte waren fuer mich genug Zeichen dafuer das ich meine Befuerchtungen vergessen konnte ich ich bestaetigte Ihre Wuensche. “JA MOMMY,ICH MACHE ALLES WAS DU SAGST UND WILL GANZ DIR GEHOEREN!”Wieder lachten alle Herrschaften laut auf.Daddy unterbrach diesmal die heitere Stimmung und beschimpfte mich boese dafuer das ich mich so einfach ohne seine Zustimmung erbeten zu haben,an die Herrin verschenke.Was ich den glaube was ich bin und wem ich all das erlebte zu verdanken habe und und und…..in meinem Kopf wurde seine Stimme immer lauter,die Blicke der anderen nahmen mir zusaetzlich die Sinne.Sie blickten mich alle fragend und auf Antwort wartend an waehrend ich schluchzend wie ein Haeuflein elend allen zu Fuessen kauerte.Mein Daddy hatte ja recht und ich dachte halt das alles so von Ihm gewuenscht und insziniert war…und wusste nun nicht mehrwas echt&gespielt war.Mir wurde total heiss und schwindelig und dann nahm ich allen Mut zusammen,richtete mich auf den Knien auf und schaute allen dreien abwechselnd ins Gesicht waehrend ich mit einem trotzigen Unterton in meiner Verzweifelten Stimme sagte “Was wollt Ihr denn noch von mir?Ihr macht doch eh mit mir was IHR wollt…MACHT EINFACH…ICH GEHOERE EUCH ALLEN!” Die Reaktionen waren gemischt zwischen Anerkennung, Ueberraschtheit, Belaecheln,Geilheit,Zufriedenheit!”FOTZE” sagte Daddy,gab mir ne Ohrfeige und spuckte mich an.”GUUUUUTE FOTZE!!” sagten dann alle drei noch gleichzeitig wie auf Kommando.Sie schienen ein vonIhnen gestecktes Ziel erreicht zu haben. “Na dann will ich mal sehn wie gut Du für meine geilen Deckrueden als Fickschlampe geeignet bist” verkuendete Madame.”Weisst Du, die zwei besorgen es meinen Loechern schon seit 45Jahren…ich war und bin Ihre Lehrerin aber werde halt auch aelter sodass ich Ihre Manneslust nicht kocaeli escort bayan mehr allein befriedigen kann und will.Wie Du gemerkt hast sind wir alle sehr dominant und da haben wir Uns Dichbesorgt Du kleines Tuntenfoetzchen..hahaha!Du wirst Uns ab heute als vierte Gespielin bei Unseren regelmaessigen Treffen dienen! Ich werde Dich in in Extraeinheiten noch weiter ausbilden damit aus Dir eine perfekte Hure wird!WILLST DU DAS?” Ich antwortete wahrheitsgemaess und beglueckt mit einem langgezogenen: “Jaaaaahh..ICH WILL!!”Madame Regina forderte mich dann auf mich zu verpissen und mich wieder neu herzurichten und dieses Mal wollten die Herrschaften das ich mich ganz in weiß kleide so wie eine Braut eben…dazu meine blonde Langhaarperücke. Ich wollte mich grad erheben als mir die Herrin sowas von heftig auf meinen blankliegenden Arsch patschte das ich nach vorne über aufs Gesicht viel.Dann hieb Sie mir noch Ihren Stöckel in den Popo und spuckte aus der Entfernung mehrmals wieder auf mich…. “BIST DU DEN TOTAL VERBLÖDET ODER WARUM ERLAUBST DU DIR AUFSTEHN ZU WOLLEN??”keifte Mylady laut “EINE RÄUDIGE KÖTERIN WIE DU MACHEN NUR MÄNNCHEN WENN ESALS KOMMANDO KOMMT….HAST DU DUMMES FICKVIEH DAS NUN EIN FÜR ALLE MAL KAPIERT ODER MÜSSEN WIR HIER DOCH NOCH ANDERE SAITEN AUFZIEHN??!!!” oh mei…von unten herauf blinzelte ich eingeschüchtert in Richtung meiner Herrschaften und die Oberherrin hatte WIRKLICH ein wutverzerrtes Gesicht,war total rot angelaufen im Gesicht und vor Erregung tropfte Ihr beim mich ausschimpfen auch Speichel aus dem Mund. Daddy&Onkel Karl hingegen grinsten mich hämisch an und genossen das Schauspiel.Auch Tasso wurde höchstaufmerksam und fing wieder an zu knurren da Er ja vermuten mußte ich wollt seinem Frauchen was böses so wie Sie mich zur Schnecke stauchte.Mummy hatte aber auch Ihren Rüden voll im Griff und ein kurzer Blick und Fingerzeig lies Tasso sich wieder ablegen und ruhig weiterbeobachten was die verruchten Menschen da so treiben. “AB JETZT UND DU DARFST DICH NACHER ALS BRAUTMÄDCHEN AUFRECHT ZUR SCHAU STELLEN!!” Ich krabbelte dann fix los und verzog mich mit Wackelärschlein in meine “Beautyabteilung”. Als ich aus dem Blickfeld meiner neuen Besitzer war,wagte ich mich kaum aufzustehn um mir meine eingesafteten Klamotten auszuziehn und mich zuwaschen. Da ich ja aus Prinzip die Türen nicht verschliesse bekam ich natürlich auch mit was die Drei so redeten.Es ging dabei natürlich um mich und was Sie mir antun wenn ich nicht artig und willig Ihnen in Zukunft gehorche und es kamen auch wieder mal so Dinge zur Sprache wie in ein Assylantenheim geben,mich mit Tieren zu kreuzen versuchen,in´s Ausland verkaufen, kastrieren usw. Die gnädige Herrin wußte ganz genau das ich Luder Ihrem Gespräch lausche und sagte in meine Richtung “Keine Angst mein kleines Mädchen, solange Du Uns nicht entäuscht wird Mummy,Daddy und der Onkel Dich behüten…bist doch Unsere kleine Lustmaus!!” dies klang wieder sooooolieblich und einfühlsam das es mir einen wohligen Schauer durch meinen geschändeten Lustbody jagte und ich ohne es zu wollen vor meinem Waschbecken stehend ein Pfützchen machte….. “Ich werd immer lieb sein” säuselte ich leise zurück und vernahm als Antwort wieder eher hämisch klingendes Gelächter. Ich machte weiter mit meinem Dressup und begann damit mich neu zu schminken.Hellblau&Pink mit viel Glitter passt wohl am besten zur bevorstehenden Vermählungsfeier und ich legte los.Es gelang mir recht gut mein Gesichtchen gut aufzuhübschen und klebte mir frische ultralange Wimpern an und Ohrringe mit roten Herzchen.Die Herrschaften quatschten weiter über reale&Strafaktionen im Fall von Ungehorsam und Untauglichkeit. Mit Brennesseln mir meine Fotzenlöcher ausstopfen und mich so Nachts im Wald gefesselt zu lassen wo sich irgendwelche Perverslinge immer rumtreiben und über andere,Ihnen wohl real bekannte Leute denen ich größtenteil lieber nicht überlassen werden wollte. Es kam eine Dame zur Sprache die von Ihnen Christa genannt wurde und die Ihre SklavInnen tagelanger Folter aussetzt mit Strom,Nadeln und absolut unzimperlich ist Ihre Subjekte auch mit Ihrem Kot zu füttern usw. Anderen Schmerzen zuzufügen wäre Ihre Art sich selbst anzuheizen und Sie sei ziemlich schwer zu erregen haha….dann wurde ein John erwähnt der wohl ein sehr,sehr sadistischer Hengstschwanzbesitzender schwarzer Mann ist und schon ein paar Schlampen kaputtgefickt hat…es machte dem Wohl Freude seine Opfer solange zu quälen und zu benutzen bis Sie krankenhausreif waren und auch bleibende Schäden hatten wie zerrissene Brustnippel,abgequetschte Hödchen, eingerissene Fotzenlöcher, ausgestoßene Zähne,grün und blau geschlagen und eingeschwollen…… *BIBBER,BIBBER*All diese Sachen über die meine Benutzerschaft da plapperten machten mir mehr und mehr klar das ich am besten alles tue was denen gefällt und ich muss ja auch zugeben das ich alles auch genoß und mich irgendwie geschmeichelt fühlte von meinen lieben ausgewählt worden zu sein und Ihren Ansprüchen wohl bisher so ziemlich gut genügte. Mir pocherte das Herz und ich schwebte in mein Schlafzimmer um mich wunschgemäß einzukleiden. Mummy wollte ne ne kleine süße Braut und die wollte ich Ihr bieten.Alles in weiß….Body mit Tittis aufgefüllt,halterlose Nylons mit Rüschenbesatz, Stiefeletten, TúTú, Rüschchenbluse,Spitzenhandschuhe,Schmuck,Haarreif mit Strasssteinchen,Halsband und anstatt nem Blumenstrauß entschied ich mich für meinen größten Strapon aus meiner Spielzeugkiste.“Mummy, ich glaub ich bin fertig” rief ich mit Säuselstimme. Sogleich stimmten die Drei zusammen den Brautmarsch an und ich verstand…ich trat in Ihr Blickfeld und bewegte mich die Treppen hinunter und fühlte mich stolz. Mummy lachte etwas als Sie meinen “Brautstrauß” sah und schüttelte aber gleichwohl mit dem Kopf bevor Sie sich aufrichtete und mir entgegenschritt. “BLEIB SO STEHN” befahl Sie und allen schien meine Aufmachung wohl nicht ganz gut zu gefallen weil ich ja mehr wie ne Nutte auftrat. Dennoch führten Sie die Zeremonie fort und Lady Regina streckte mir Ihre Hand entgegen und führte mich zu Daddy& Onkel Karl die mittlerweile auch aufgestanden waren und nackt mit prallen Schwänzen warteten. Nun wurde mir wieder die Führungsleine eingehakt in mein Halsband und Mylady zerrte mich zu den Zweien die mich in Ihre Mitte nahmen und sich jeweils eine Hand von mir schnappten um sie an Ihre Schwänze zu führen die ich während der Rede von der Brautmummy zu reiben hatte. Ich fühlte die warmen,großen,zuckenden Sahneprügel ja ohnehin gern und begann Beide zu wixeln als Mummy begann…“Wollt Ihr die kleine Hure für immer besitzen dann antwortet mit JA” natürlich sagte Daddy Heinz und Onkel Karl beide “JA,ICH WILL!”An mich gewandt: “Willst Du verkommenes,kleines Dreckstück mir und meinen Männern bedingungslos dienen und für immer Uns gehören dann bell 3x” und lachte. “Waff,waff,waff* gab ich Laut und Mummy erlaubte mir dann das die Braut nun alle schlecken darf und Ihre zukünftige Standardposition einzunehmen hat…ab auf alle Viere und meinen Kopf reckte ich stolz nach oben und schleckte mir mit meiner Zunge die Lippen bevor ich mich als erstes auf Daddys Riemen stürzte und in begierig in meine flutschige Mundmöse sog. Gleich begann ich mein blondgelocktes Köpfchen ausladend vor und zurückzuwippen und machte Spitzlippen um Daddys Schaft um Ihn auch möglichst gut mit meinem Maul zu ficken.Ein paarmal entliess ich meinen Freudenspender mit einem deutlichen Plopp aus meinerSaugfut und lies dabei Speichelsaftfäden die Verbindung halten.Daddy sties mich dann aber auch wieder von sich weg und sagte das ich auch noch Karl meinen Schwur leisten muß.So tat ich auch für den mir doch eher unsympatischen Onkel mein Bestes und saugte seinen tropfenden Schleimprügel ebenso begierig wie den von Daddy.Wenn ich in Zukunft nicht noch mehr seine Unmut reizen will werd ich mich doch wohl oder übel auch Ihm fügen müssen und Ihn ebenso lieben&respektieren lernen wie Mum&Dad. Auch der Onkel lies mich nicht lange seinen Fickerschwanz lutschen und da Mummy ja auch noch dran war wurde ich von Ihr an der Leine zurückgezogen und durfte von unten Ihre pitschnasse Cremefotze schlecken.Da ich auf den Knien war legte ich dazu meinen Oberkörper weit zurück und stützte mich mit den Händen nach hinten ab und reckte mein gieriges Schlabberfötzchen der Herrin entgegen.Mummy rubbelte sich schön auf meinem Mund ab aber achtete darauf das mir izmit escort meine Schminke nicht gleich zunichte gemacht wird weil ja noch das Hochzeitsfoto gemacht werden muß,die Braut entführt wird usw. und das sagte Sie wieder mit einem durchdringenden Ton der keine Wiedersprüche duldete!Immer wenn Sie quasi mit Ihrem Kitzler an meiner Unterlippe ankam konnte ich in Ihre leuchtenden, strahlend blauen Katzenaugen blicken und Sie grinste geilfies. Mit einem Mal packte Sie mich ganz fest mit der linken Hand im Nacken und presste meinen Lutschemund extrem auf Ihr dampfendes,schmatzendes Loch und mit der rechten Hand hatte Madame sich Ihre pralle Klit gerieben…Sie beschimpfte mich als Ihre kleine Fotzenleckerin und entlud sich nochmal schön zuckend und heftig über mir stehend. Ich versuchte dranzubleiben und artig weiterzuschlecken was aber bei Mylady nicht so gut ankam.Sie wirkte auf einmal RICHTIG ANGEWIEDERT von mir und rotzte mir eine anständige Ladung Spucke ins Gesicht bevor Sie mir eine pfefferte das es mich zur Seite weg auf den Boden vor Ihr warf.Sie lies sich von Daddy Heinz eine Reitgerte reichen und trat an mich am Boden kauerndes, wieder total vollgespritzes Ludernäher ran.Sie trat mit Ihren Stöckels nach mir und hieb gleichzeitig mit der Gerte immer wieder auf meine unteren Körperregionen,spuckte und keifte wie eine Besessene und zerschimpfte mich dafür wie ich gerade Frischvermählt und vor der eigentlichen Hochzeitsnacht schön eingesaut bin und stinke wie ne Bahnhofshure…in Ihrem Alter,Ihrer Wut und noch dazu auf Ihren hohen Stöckelabsätzen kam es wie es fast kommen musste.Die Herrin hatte mich gerade in den Arsch getreten mit Ihrer Fußspitze und verlor das Gleichgewicht als Ihr Absatz an meinem Röckchen hängenblieb.Ich blickte Ihr in dem Moment gerade flehend um Gnade in die Augen und erkannte Ihr Entsetzen..Ihr Gesicht verlor jegliche Anmut und verzog sich zu einer greischenden Fratze, Ihre Katzenaugen weit aufgerissen und Ihre blauen Augen stachen mich hilfesuchend-kalt an…Ihr Rock flog über Ihren Unterleib und mit Ihrem so entblöstem Vulvahügel knallte Sie auf mein Knie und landete der Länge nach ausgestreckt über mir und lies einenSchmerzschrei los.Daddy Heinz&Onkel Karl hatten das Frauchen aber noch etwas abfangen können und wenigstens so Ihren Kopf vor dem anstoßen an der Sofakante verhindert…..nun lag Sie also mit mir in dem Moment entgegengereckter, schmerzender Altweiberfotze und verzog noch immer Ihr Gesicht weil die arme Muschi bestimmt weh tat…ein Wechselblick zu den Herren und die sassen nebeneinander auf dem Sofa,mich und die Herrin so Überkreuz vor Ihnen liegend und Ihre Gesichter Ihr nicht zugewandt da und schauten amüsiert….Daddy lächelte mich sooooo lieb an das ich zurücklächelte weil die ganze Situation ja auch irgendwie lustig war und für die beiden Beobachter noch viel mehr.Mit Humor ist manch “peinliche” Sache ja zu kaschieren aber auf der Schienebefand sich Lady Regina nicht!Auweh,in dem Moment als mein lächelnder Blick von den Onkels zu der Herrin wechselte bemerkte ich das es ein ganz,ganz großer Fehler war an der Situation etwas belustigendes zu empfinden.Zu allem Übel begannen dann auch noch Daddy und Onklel Karl wüst mit mir zu schimpfen ob mir sowas gefalle wenn Regina sich weh tut….diese Schufte…hatten nicht die Beiden sich am schadenfreudigsten vergrinst…aber was würd petzen bringen,was sollte ich tun…ich richtete meinen Oberkörper auf und beugte mich in Richtung meiner Herrscherin um Ihr aufzuhelfen aus Ihrer für eine echte Lady doch ungebührenden misslichen Lage aber Madame trat und schlug mit Fäusten&Füßen nach mir und fluchte wie eine Wilde ich solle mich unterstehn Sie jetzt auch noch mit meinen Drecksgriffeln anzufassen oder Ihr “helfen” zu wollen.Sie fasste sich mit beiden Händen in den Schritt undrieb vorsichtig Ihren Hügel der mit meinem Knie zusammenprallte.Mir tat es auch ein bissi weh aber in dem Moment traute ich mich das nicht zu sagen…war ja auch eher ein Pipifax und ich konnte nachvollziehen wie es die arme Dame nun an Ihrem Unterleib schmerzte.Daddy&Onkel Karl halfen Madame dann hoch aufs Sofa zwischen sich und streichelten Sie tröstend an den Armen und Ihren Schenkeln.Auf mich erging in der Zeit ein Feuerwerk von Ihr an Beschimpfungen und Androhungen was die beiden Männer wieder zum Grinsen brachte.Diesesmal waren es aber keine bloßen Drohungen sondern es war in Reginas Stimme nicht mehr die Spur von Spielfreude zu rauszuhören.Rache klang heraus,Wut und sadistische Freunden über den Fortlauf unserer “Beziehung”.Da das Frauchen wieder so schimpfend auf mich abging fing auch Tasso wieder an mich zu beknurren und ich bekam es richtig,richtig mit der Angst zu tun.Da Daddy&der Onkel die Mylady aber wohl sehr zärtlich streichelten beruhigte Sie sich etwas und dafür war ich den Zweien in dem Moment extrem dankbar.Die Herrin beklagte sich bei Ihren Männern darüber ob Sie gesehen hätten wie ich mieses Dreckstück Sie arme alte Dame zu Fall gebracht habe und mich darüber amüsiert hab,wie Sie es zulassen könnten das ich Ihr solche Schmerzen bereite und wie Sie gedenken mich dafür zu bestrafen oder wie Sie mich gemeinsam für diese Niedertracht züchtige,quälen und erniedrigen müssen.“ERSTMAL FESSELN UND KNEBELN DIE SAUFOTZE!!!” sagte die Herrin dann laut in die Runde.”Karli,hol das Fesselgeschirr aus meiner Handtasche und legs der Schlampe an!” war Ihre nächste Aufforderung an den Onkel gerichtet.Karl tat wie Sie Ihm auftrug und entnahm Ihrer Tasche ein klickerndes Kettengeschirr…Hand&Fußschellen untereinander mit Ketten verbunden und ein Knebel mit Spreizvorrichtung.”AUFSTEHN,UMDREHN UND HÄNDE AUF DEN RÜCKEN!!!” gab der rüde Onkel Kommando zu mir.Flux gehorchte ich und trat an Ihn heran,drehte mich mit dem Rücken zu Ihm und streckte Ihm meine Patscher entgegen als es auch schon *klick,klick* machte und ich mit auf dem Rücken fixierten Händen dastand.Nun wurde ich etwas in die Hocke beordert damit mir auch noch die Fussfesseln angelegt werden konnten und es dem Herrn dadurch zu erleichtern *klick,klick* machte es wieder und meine Beine waren mit einer ca.20cm langen Kette verbunden und die in der Mitte durch eine zweite Kette mit den Handfesseln verbunden.Am Ende war eine Halteschlaufe befestigt und die Kette konnte in verschiedene Längen fixiert werden was mich von aufrecht tippeln bis in der Hocke watscheln lassen könnte(würde).Onkel Karl fixierte die Kette so das ich ziemlich gebückt dastand,mein Ärschlein in Richtung der Herrschaften reckte und gerade noch so das Gleichgewicht halten konnte um nicht vornüberzufallen *PATSCH* es knallte laut und durchzog mich gleichzeitig wie ein Blitz als mir wohl der schlimmere Onkel deftigst auf meinen blanken Po drosch und im fast selben Moment mir Mummy Ihren Stiefelabsatzmit voller Wucht in meinen Arsch stiess sodass ich vornüber fiel und hilflos mit dem Kopf auf den Fußboden aufschlugda ich mich ja nicht abstützend fangen konnte.Mir entfuhr ein Schmerzschrei was Mummy aber nicht interessierte “HOCH MIT DIR!!” befahl Sie barsch und ich rappelte mich ziemlich unbeholfen und mühsam wieder auf.Es gelang mir und Mummy keifte wieder “IN POSITION!!!” ich begab mich in dieselbe Stellung wie zuvor,stand aber nun mittig der Drei und genau vor der Gebieterin.Die drei munkelten etwas aus und ich wurde für mich quälend lang erscheinende Momente immer und immer wieder etwas zurechtgerückt und beordert so wie wenn man beim Schützentraining seine Zielscheibe justiert: “…etwas mehr links,rechts…sooo bleiben uuuuuuuund…..nein etwas mehr nach unten,oben,rechts,links….jaaa….ein klitzekleines bisschen hoch UND JETZT GENAU SO BLEIBEN….EINS,ZWEEEEEEI,DREI!!” kam von der Herrin und bei DREI bekam ich gleichzeitig Arschpfeffervon den beiden Männern und der Stiefelabsatz der Herrin bohrte sich in meine Arschmöse und kickte mich gleichzeitig wieder voll nach vorne weg.Ich spürte einen wahnsinnigen Stich im Arsch und erinnere mich noch wie ich beim wieder nach vorn umplumpsen in Tassos Augen sah bevor mir dann die Lichter ausgingen.Ich war mit meinem Kopf zu hart aufgeschlagen und total benebelt.Dumpf wie durch einen Nebel vernahm ich Mummys Lachen und wie Sie Ihre Männer anwies mich nun schön zu verpacken und in Ihren Van zu verfrachten weil es jetzt Zeit für die Brautentführung sei und Sie noch lange nicht mit mir durch ist!Ich merkte noch wie mir irgendwas sackartiges übergestülpt wurde,hörte einen Reisverschluß und dann hoben mich starke Arme auf und schmissen mich mühelos über seine Schultern.Es war Daddy der mich da forttrug konnte ich noch kurz denken als es wieder kurz an meinem Kopf rumste und ich weg war.Teil 6. kommt bald

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