Ich, die geile Stieftochter

Kasım 9, 2021 0 Yazar: admin

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Ich, die geile StieftochterIch liege im Bett und meine Gedanken drehen sich. Vanessa, sagt eine Stimme in mir. Dein Bruder hat dich gerade missbraucht. Und du hast es über dich ergehen lassen, du schwaches Ding! In keinster Weise habe ich ihm angedeutet, dass ich das will! Und dennoch hat er mich genommen, mein schwaches Fleisch davon überzeugt, dass ich das auch will. Hach! Warum konnte ich nicht einfach nein sagen? Ich drehe mich zur Seite und blicke starr in mein dunkles Zimmer. Die Digitalanzeige des Weckers zeigt 0:35.Wenn ich zurückgehe in meinen Gedanken, kommt es mir so falsch vor. Ich bin seine kleine Schwester. Er kann nicht einfach mit mir machen, was er will! Er sollte nicht einfach machen, was er will. Schon gar nicht, wenn es um Geschlechtsverkehr geht. Bruder und Schwester sollten keinen Sex miteinander haben. Er hätte mich gehen lassen müssen! Ich hätte gehen müssen. Warum konnte ich mich nicht wehren? Ich sass fest wie eine Wachsfigur, bibbernd und zitternd. Hat er denn nicht erkannt, wie unwohl ich mich gefühlt habe? Doch! Natürlich hat er das. Und dennoch hat er dies ignoriert und mich berührt, an Orten an denen ein Bruder seine Schwester niemals berühren sollte. Niemals! Und jetzt ist es geschehen! Etwas, worüber ich mit niemandem sprechen durfte. Dieses Geheimnis musste ich auf ewig in meinem Herzen tragen wo es sich von nun an schwer über mein Gemüt legen würde wie eine immerwährende Regenwolke. Ich bin eine Vergewaltigte.Tränen stiegen in mir hoch. Du dummes Ding, denke ich mir. Und dabei hast du dir nach dem Sex noch munter geschworen, dass du dich von nun an würdest durchnehmen lassen von deinem Bruder. Sag mal, geht’s dir noch, Vanessa? Ich verstehe mich selbst nicht. Wie konnte ich das jemals denken? Es scheint eine zweite Vanessa zu geben. Eine schemenhafte Vanessa, die sich in mir verbirgt und nur herauskommt, wenn ich spitz bin. Ich ekle mich vor ihr. Sie ist so verdorben! Sie ist eine falsche Schlange. Sie führt mich, die echte Vanessa, in Schwierigkeiten, mit denen ich nun mein ganzes Leben lang klarkommen muss. Du Scheiss Bitch, denke ich. Fick dich, Vanessa! Eine Träne tropft auf meinen Bettlaken. Trübselig schlafe ich ein. Es wird kein erholsamer Schlaf.Dennoch habe ich am nächsten Morgen das meiste vergessen und fühle mich ein bisschen besser. Ich verbringe den Tag mit meinen Freundinnen Chloe und Steffanie. Sie schaffen es, mir kurzzeitig die schweren Gedanken wegzupusten. Am Abend bin ich wieder einigermassen entspannt und fidel. Chloe und Steff kommen zu mir nach Hause. Es ist übrigens Samstag… Ich werde wohl mit meinen Mädels abends noch weg gehen. Aber da schauen wir mal was kommt.Mein Dad begrüsst uns. Wir gehen direkt in mein Zimmer und blödeln ein bisschen rum. Wir diskutieren über Jungs und über Kati.«Ich komme nicht klar damit, wie sie sich anzieht!», meint Chloe.«Ja nicht wahr?», stimmt ihr Steffi zu. «Ich hätte nieee den Mum, mit so wenig auszugehen!»Ich schmunzle. Soll ich es sagen? «Was grinst du?», will Chloe wissen.«Wisst ihr, Kati hat mir ein Röckchen geschenkt vor einiger Zeit…»«Achja? Zeig her!», meint Chloe gierig.Ich nehme das Prachtstück aus dem Kleiderschrank.«Uuui das ist ja kurz!», kichert Steffi. «Hast du das schonmal angezogen?»«Ähmmm…», ich werde rot.«Ja hast du!», nickt Chloe wissend und wir brechen in Gelächter aus.«Zieh es mal an!», will Steffi. Chloe stimmt ihr zu. Ich verdrehe die Augen. Das ist mir nun alles andere als angenehm. Irgendwie haftet die vergangene Erfahrung immer noch wie ein Fluch an diesem kleinen Stück weissen Stoffs. Doch zusammen mit meinen Freundinnen fühle ich mich mutiger. Also streife ich meine Jeans ab und ziehe mich vor den Anderen um. Naja, wir sehen uns ja so immer nach dem Sportunterricht. Nur keine falsche Scham. Als ich mir das Röckchen überziehe wird mir irgendwie anders. Ich fühle mich anders. Ich grinse. Du Luder, sagt eine Stimme in mir. Doch sie klingt von ganz fern. Ich lächle über sie.Steffi zieht grinsend die Augenbrauen hoch. «Oh la la Vanessa!»«Na?», sage ich und grinse als hätte ich etwas verbrochen.Chloe schlägt mir aus dem nichts auf den Hintern. «Hey!», zucke ich zusammen. «Entschuldige!», kichert Chloe. «Wenn ich nen Typen wäre dann würde ich dich glaube ich anbaggern!», sagt sie und wird rot.«Chloe!» Ich werde ernst. Chloe kann manchmal so ein dummes Huhn sein… Und dass sie mir auf den Po schlägt geht nunmal gar nicht. Aber ich sage nichts, weil ich dafür dann doch zu schüchtern bin.«Wisst ihr was?», setzt Steffi an und richtet sich an uns beide. «Wie wärs, wenn wir heute ein wenig…» – ihr Mund verzieht sich zu einem frechen Grinsen — «freizügiger als sonst in den Ausgang gehen würden?»Ein kalter Schauer läuft mir den Rücken herunter. «Du… du meinst, dass ich in diesem Aufzug nach draussen gehe?», versuche ich sie zu verstehen.«Genau!». Sie schwafelt einfach weiter. «Ich habe auch ein kurzes Röckchen Zuhause. Du bestimmt auch Chloe. Lass uns mal ein bisschen frech sein heute Abend!»Chloe und ich sehen uns verdattert an. Dann fällt ihr Blick auf mein Röckchen. Beinahe habe ich das Bedürfnis, mich vor ihr zu verstecken. Chloe! Guck weg, denke ich. Ich weiss auch nicht, was in diesem Moment in der Trulla vorgeht.«Ich bin dabei!», sagt Chloe aus dem Nichts.«Sehr gut!» Steffi reibt sich die Hände. «Dann sehen wir uns in einer Stunde an der Bushaltestelle. Mit Schminke und alles!»«Hey! Und mich fragst du nicht!», stottere ich.«Du hast dein Outfit ja schon Ian!», grinst Steffi. Ich sehe sie verdattert an. «Ja, aber…», will ich ihr entgegnen, doch sie fällt mir ins Wort.«Ach nun sei keine Spiesserin! Ich will auch mal einen Typen angeln wie Kati. Wie soll das denn gehen, wenn ihr euch immer so züchtig anzieht?»Chloe nickt. «Ja ich auch!»Ich blicke in die Runde. Es ist zwecklos. Immerhin trete ich hier einer demokratischen Mehrheit entgegen. Ach was! Irgendwie überleb ich das schon. Und auch wenn ich den ganzen Abend nur in einer Ecke stehen muss. Aber was, wenn ein Typ kommt? Wie soll ich ihn dann abweisen? Soll ich ihn abweisen? Was wenn er heiss ist? Vielleicht ist Reto da…«Wo wollen wir denn hingehen?», frage ich schüchtern.«Alte Kaserne!», kommt es wie aus der Kanone geschossen.Mir wird heiss und kalt. Reto könnte heute tatsächlich dort sein! Ich glaube, so etwas von der Jungsrunde unserer Klasse vernommen zu haben. Sofort bin ich wieder ein schüchternes Huhn. Reiss dich zusammen Vanessa! Der Vorteil ist, mit Schminke sieht niemand wie rot du wirst…«Ok!», krächze ich. Damit ist der Pakt besiegelt. Chloe und Steffi fliegen aus und ich bin mit Paps alleine. Ich gehe runter in der Küche, wo er Zeitung liest.Papa blickt auf, als ich durch die Tür komme. Sofort fällt sein Blick auf meine kurze Montur. «Hallo… Vanessa!», sagt er langsam. «Geht ihr heute aus?» Seine Tonlage ist mir unangenehm. Es wirkt irgendwie aufgesetzt. Ist es wegen dem Röckchen? Ich nicke und bejahe. Eigentlich bin ich für ein Glas Wasser hier. Fülle es auf und husch bin ich wieder weg.Oben im Zimmer ziehe ich mich um. Mein dekorierter Schlüpfer ist natürlich gerade in der Wäsche vom Abenteuer mit meinem Bruder… Mist! Was tue ich also? Mama! Bestimmt hat sie ein vorzügliches Exemplar spitzenverzierter Tangas. Ich habe sie mal damit im Bad gesehen. Soll ich ihr den einfach klauen? Warum nicht? Gut, dass sie gerade nicht da ist. Sie würde sowieso nichts davon mitkriegen.In den nächsten Minuten schleicht sich Diebin Vanessa also auf leisen Pfoten in das Schlafzimmer ihrer Eltern. Gott hat meine Mutter viele Kleider, denke ich, als ich die Schiebetüre zu ihrem weissen Kleiderschrank beiseiteschiebe. In einer der unteren Schubladen finde ich, was ich suche! Ich halte das luftige Stück Stoff gegen das Licht. Da kann man ja alles sehen! Ich werde rot. Trägt meine Mutter das wirklich? Der Stoff ist so dünn, dass man bei gutem Licht bestimmt den Spalt ausmachen kann! Ich zögere. Mit meinem eigenen Tanga würde ich daneben wie eine Nonne im Kloster wirken. Aber vielleicht trägt man das, wenn man eine echte Frau wird… Manchmal bewundere ich meine Mutter dafür, dass sie so stilsicher ist und immer genau weiss, was in welcher Situation anzuziehen ist. Würde sie das Teil bei meinem Anlass auch tragen? Vielleicht… Nein! Doch! Doch vermutlich schon! Meine Mutter ist sehr selbstsicher. Sie würde es tragen. Ach, was solls! Selbstvertrauen war nie deine Stärke, Vanessa. Zieh es dir einfach über, gut ist!Nervös strample ich mich aus meinem Slip und ziehe mir Mamas Tanga an. Er passt wie angegossen. Gut habe ich Mamas Figur.Zurück in meinem Zimmer ziehe ich mir mein Lieblingstop für den Ausgang an. Es ist hellblau. Angeblich komplementiert es meine Augen, sagen die Mädels. Ich betrachte mich im Spiegel. Irgendetwas fehlt. Ich studiere. Das pinke Top gestern war irgendwie passender. Warum nur? Natürlich. Bei dem kurzen Röckchen darf man schon erwarten, dass das Mädel obenrum auch bauchfrei rumläuft… Ich seufze. Also gut, dem Stil wegen. Ich büschle das Top um meine Bauchregion und mache einen Knopf in den Stoff. Jetzt umschliesst es eng meine Taille und lässt unten einen streifen Bauch hervorblitzen. Um einen flachen Bauch muss ich mir zum Glück keine Sorgen machen. So dürr wie ich bin kommt das mitgeliefert. Aber ein bisschen mehr Brüste wären jetzt auch nicht verkehrt. Ich drehe mich im Spiegel.Was wenn ich, nur testweise, den Push-Up anziehen würde, denn ich mir in einem wahnwitzigen Moment gekauft habe? Nur mal versuchen, ich würde ihn dann ja schon wieder ausziehen. Ich suche und finde. Verziehe kurz eine Schnute, als das Teil von meinem Finger baumelt. Da wird ordentlich gepolstert. Sei’s drum. Ich drehe mich extra weg vom Spiegel, um mich anschliessend selbst zu überraschen. Nach der üblichen Herumfummelei ist es vollbracht und meine Brüste vom Polster weich eingepackt. Ob es auch nach etwas aussieht? Ich drehe mich in einer Pirouette um mich selbst. Huch! Eine verwegene Blondine blickt mich an. Jau, sieht nach etwas aus, denke ich nervös grinsend. Das kommt schon beinahe an Kati heran! Eine kurze Veile blicke ich mich recht selbstverliebt an. Dann kommen wieder diese Gedanken! Natürlich wissen alle Jungs, dass ich keine solche Brüste habe. Wie peinlich wäre das, wenn es auffallen würde, dass ich nur polstere? Oder ist das den Jungs sowieso egal? Ich bin unsicher. Ach was, ich wollte das Teil ja gar nicht anziehen. War ja nur zum Schauen, wie es wirkt. Seufzend ziehe ich mich wieder um. Als ich erneut in den Spiegel blicke, bin ich aber gleich um ein paar Punkte weniger attraktiv, finde ich. Ich beisse mir auf die Lippen.Vanessa, warum bist du so ein schüchternes Ding, sage ich mir. Zieh ihn dir doch einfach an! Niemand wird sich über dich lustig machen. Und wenn, dann stehst du einfach drüber! Einfach drüberstehen… na klar. Weils ja so leicht ist. Ich überlege, wie ich darauf reagieren würde, wenn ich ein Junge wäre. Ich weiss ja, dass Jungs total auf Brüste abfahren. Aber manche sind ja richtige Arschlöcher. Würde Reto sich darüber lustig machen? Vermutlich nicht. Aber was, wenn ich mit Reto im Bett lande, und — Oh Gott — wenn er mich auszieht, sieht, dass ich alles nur vorgetäuscht habe? Andersrum habe ich damit grössere Chancen, dass ich mit ihm im Bett lande. Wie einfach doch alles wäre, wenn ich einfach gigantische Melonen hätte! Zerknirscht denke ich an Kati.Schlussendlich ziehe ich mir das Teil doch an, wenn auch eher aus Bitterkeit wegen meinen fehlenden Rundungen. Im Mindesten muss ich ja mit Chloe und Steffi mithalten können. So, jetzt aber ab ins Bad. Die Zeit läuft.Zum Schminken nehme ich wieder den roten Lippenstift von Mama. Ich verfahre wie gestern. Dabei denke ich daran, was danach passiert ist. Wie mich mein Bruder angeschaut hat. Sein dummes Gesicht. Seine gierigen Augen, die hastig über meinen Körper schweifen. Ich fühle mich wieder mutiger. Mit jedem Fleckchen, das ich abdecke, steigt mein Selbstvertrauen. Die falschen Wimpern bringe ich diesmal perfekt hin. Ich klimpere verspielt damit, schaue mich von der Seite an und habe Spass.Endlich ist es Zeit, das Gesamtkunstwerk zu betrachten. Ich bin angespannt und leicht nervös, als ich vor den Spiegel trete. Und da sehe ich mich, huch! So habe ich mich noch nie gesehen. So habe ich mich noch nie gegeben. Bin das immer noch ich? Mein Arsch wirkt irgendwie voluminöser. Ich weiss nicht wieso. Daran habe ich doch gar nichts gedreht? Vielleicht ist das, weil ich mich nun mit all den Weibern tuzla escort im Showbiz in Verbindung bringe. Die haben doch auch alle fette Ärsche. Meine Maskerade sieht denen jedenfalls zum verwechseln ähnlich. Soweit, Gratulation Vanessa. Du hast es geschafft, dich attraktiv anzumalen! Grosse Klasse.Ich zwinkere mir zu, werfe Küsschen um mich und ziehe einen Schmollmund. Einfach, weil man das ja so macht, wenn man aufgebretzelt ist. Ich bin doch ein genauso doofes Huhn wie alle anderen. Aber Spass macht das ja schon.Mit gemischten Gefühlen pirsche ich nach unten. Was wird Paps nur sagen, wenn ich in diesem Aufzug erscheine? Vielleicht verbietet er mir ganz, so auszugehen? Am besten wäre es, wenn er vor der Glotze hocken würde. Dann könnte ich einfach rausschleichen. Ich nehme die letzte Stufe.Kein Papa in der Wohnküche. Au super! Noch kurz ein Snack eingepackt… Ich husche hin und her. Dort, die Banane sollte für mein kleines Hüngerchen ausreichen. Ein Blick auf die Uhr: Es ist bereits neun und Draussen ist es bereits dunkel. Ich schäle sie mit meinen geschminkten Nägeln. Merkwürdig, diese Frucht. Von der Seite her bewegt sich etwas auf mich zu. Ich wirble herum.«D…Dad!», stottere ich und ich erröte sofort.«Hey», sagt er. Er lässt seinen Blick über mich schweifen, seine Augen ruhen kurz auf den Stellen, wo sie nichts verloren haben.«Ähh ist was?», sage ich recht zickig, denn ich fühle mich blossgestellt.«Nein nein…», sagt er und winkt ab. Doch seine Augen funkeln anders als sonst und seine Stimme ist brüchig. «Iss du nur deine Banane!» Es wirkt fast wie ein Befehl. Ich blicke ihn fragend an.«Das wollte ich ja gerade…», sage ich schnippisch. Irgendwo in mir drin spricht ein kleines Teufelchen aus mir. Mein Outfit lässt ihn nicht kalt. Nichtmal meinen eigenen Vater.«Also…», sagt er und verwirft die Hände. Ich setze an. Er schaut mir zu. So geht das nicht.«Pa, bitte schau mich nicht so komisch an!», bitte ich ihn.«Ich schaue wie ich will!», brüskiert er sich.«Geh doch weiter Fernseh schauen!»«Nein, ich bin jetzt hier!»Ich verdrehe die Augen. Wie stur kann man sein?«Na los, iss deine Banane!», verlangt er.«Jaha stress mich doch nicht!», zicke ich genervt.Er verwirft die Hände und schaut weg. Endlich kann ich mich wieder der Banane widmen. Ich schiebe sie mir in den Mund, beisse zu. Dad seufzt.«Es tut mir Leid, Kind!», meint er jetzt. «Ich bin heute ein bisschen mies gelaunt. Ich merke das jetzt!»«Jap!», bestätige ich seinen Eindruck.«In so einem Moment hoffe ich manchmal, dass du ein wenig einfühlsamer zu mir bist.» Er nähert sich. Ich schaue ihn verwundert an. «Weisst du, dein Gezicke hilft mir überhaupt nicht in so einer Situation. Können wir uns nicht einfach vertragen?»«Ach Pa!», seufze ich. Er legt seine Hand auf meinen Rücken. So ist es ja nicht. Ich fühle mich ja auch nicht gut, wenn ich ihn anzicke. Danach habe ich immer ein schlechtes Gewissen. Und ich sollte doch heute noch in Stimmung kommen. Also beschliesse ich, das Kriegsbeil zu vergraben.«Frieden!», sage ich und lächle unsicher.«Frieden!», sagt er glücklich. Seine Hand streichelt mich am Rücken. Ich fühle mich ihm ein bisschen näher. Gerade deswegen finde ich es umso komischer, weiter an meiner Banane zu kauen. Ich ringe mich dazu durch, es trotzdem zu tun. Doch anscheinend bin ich Pa zu langsam.«Warte, ich helfe dir!», sagt er mit einem Lächeln. Er nimmt mir die Banane aus der Hand. Ich bin perplex und schaue ihn verwirrt an. Das Grinsen in seinem Gesicht ist undurchschaubar. Eine neue Woge der Unsicherheit durchflutet mich. Was will er von mir?«Öffne!», sagt er. Alles in mir sträubt sich, doch ich will das Kriegsbeil nicht wieder ausgraben. Ich suche sein Gesicht nach Hinweisen dafür ab, dass dies nur ein weiterer Scherz meines Vaters ist. Doch ich komme zum Schluss, dass er es ziemlich ernst meint. Also entschliesse ich mich dazu, ihm Folge zu leisten und öffne meinen Mund.Langsam führt mein Vater die Banane in meinen Mundraum. Ich atme schwer und schliesse meine Lippen. Die Süsse der Frucht erfüllt meine Sinne. Ich beisse ab. Papas Hand gleitet nach unten und streift über die nackte Haut um meine Taille. Ich kriege Gänsehaut.Der ganze Raum ist von unsagbar schwerer Luft erfüllt. Ich kann fast nicht atmen. Und doch hält mich die Situation in ihrem Bann. Ich kann es nicht beschreiben. Papas süffisanter Blick. Und ich, die wie ein kleines, hilfloses Kind zum Banane essen gezwungen werde. Seine starken Finger, die über mein blosses Fleisch streicheln. Bald gleitet er weiter südlich. Ich halte die Luft an. Er wird doch nicht… Und doch. Seine Hand ist jetzt an meinem Rock. Da runter ist mein Po. Der Po seiner Tochter. Warum begrapscht er mich dort? Er sollte das doch nicht… Er ist mein Vater.«Öffne!», befiehlt er erneut und lenkt meine Gedanken wieder nach oben.«Aber Pa…», murmle ich, denn ich habe noch nicht fertig gekaut.«Komm. Sonst wird das ja nichts!» Seine Hand liegt flach auf meinem runden Hintern. Ich bin nervös und angespannt. Doch ich weiss mir nicht besser zu helfen als meinen Mund zu öffnen.Er führt mir die Banane ein, drückt sie mit sanfter Gewalt in meinen Rachen. Ich muss beinahe husten, will mich wehren und etwas sagen. Doch mit der Bananenmasse im Mund gestaltet sich dies schwierig.«So ist gut!», sagt mein Vater zufrieden. Die ganze Banane hat er mir reingewürgt. Er dreht sich um um die Schale im Grünkompost zu entsorgen. Die dicke Luft lockert sich. Mein Po ist nicht mehr in seinem Griff. Ich komme wieder zu mir.«Danke Dad!», murmle ich überstützt und haste aus der Küche. In Nullkommanix habe ich meine High-Heels angezogen und bin aus dem Haus.**Wir streifen um die Blöcke, finden die alte Kaserne. Die Schlange ist lang. Eine ganze Stunde müssen wir anstehen. Jungs beginnen mit uns zu sprechen, doch sie labern nur Blödsinn. Wir amüsieren uns grossartig und lästern über ihre sinnbefreiten Anmachsprüche. Der sonst so missmutige Türsteher sieht uns freundlich an. Drinnen klebt der Boden von ausgeschütteten Cocktails. Wir tanzen ab. Dazwischen stehen wir an der Bar, trinken. Tanzen wieder. Trinken. Die ganze Nacht rauscht immer schneller an mir vorbei. Ein hübscher junge spricht mit mir. Ich vermassle es, weil ich nur lalle. Er kommt nicht mit und schaut mich verwundert an. Dann schicke ich ihn weg, aber nur um nicht unsicher zu wirken. Weil ich das mit mir nicht vereinbaren kann. Ich sehe ihm missmutig nach. Warum bin ich so ein Huhn? Mehr Alkohol.Als wir uns beschliessen zu gehen ist bereits drei Uhr morgens. Wir leisten uns ein Taxi. Chloe ist immer besonders laut, wenn sie betrunken ist. Wir sitzen zu dritt auf dem Rücksitz. Chloe greift Steffi an den Busen und gibt ihr einen Kuss auf die Backen. Ich kreische gedankenverloren «Oh lala!». Dann dreht sich Steffi um und küsst Chloe auf die Lippen. Kurz küssen sie sich. Ich fühle mich aussen vor. Als Chloe sich zu mir umdreht begrapsche ich sie und sie mich. Unsere Lippen treffen sich. Im Suff machen wir miteinander rum. Und doch ist es reizvoll. Wir werden fast ein wenig zu zärtlich. Als Chloes Hand meinen nackten Oberschenkel findet, zerrt Steffi daran.«Ok das reicht jetzt!», findet sie. «Ach komm schon!», beklagt sich Chloe. Steffi und ich schauen uns an. Wir denken dasselbe. Manchmal haben wir das Gefühl, das Chloe mindestens Bi ist. Dennoch bin ich von ihren weichen Lippen angetan und ihre Hände waren auch ganz fein. Zugegebenermassen ein wenig angeturnt steige ich aus dem Taxi.«Du zahlst am Montag!», beschwört mich Steffi mit vorgehaltenem Zeigefinger. «Jaja»Dann düsen sie ab.**Das Haus ist dunkel, als ich es betrete. Ich lausche. Stille. Fast. Der Fernseher scheint zu laufen. Ich höre Werbung. Ist mein Pa etwa noch wach? Bestimmt ist er vor der Glotze eingepennt!Ohne das Licht anzuschalten streife ich meine Stilettos ab und schüttle sie zu den anderen Schuhen. Ich husche in die dunkle Küche, krame nach einem Glas und fülle es im Wasser auf. Oh mein Gott bin ich durstig! Und natürlich weiss ich, wie wichtig es ist nach all dem Alkohol genügend Wasser zu trinken. Jetzt spüre ich auch, wie beschwipst ich bin. Bis jetzt war ich wohl zu abgelenkt. Die Uhr tanzt auf und ab, als ich sie fokussieren will.Mein glucken wird langsamer. Langsam füllt sich mein Magen. Ich beschliesse, kurz einen Blick auf Pa zu werfen und schleiche um die Ecke. Dort liegt er. Im Fernseher läuft Werbung für Windeln. Der Arme ist einfach eingepennt. Was er sich wohl angeschaut hat? Muss ja langweilig gewesen sein! Neugierig pirsche ich an ihn heran und klaue ihm die Fernbedienung vom Tischchen. Ein Blick ins Programm und…Uii… Wirklich Pa? Verdattert schaue ich ihn an. «Sexy Cam Sluts» läuft seit Mitternacht! Ach was. Bestimmt ist er vorher eingeschlafen. Er war doch so müde. Mein Pa würde sich doch so etwas niemals reinziehen, oder?Neben dem Sofa liegt die Decke. Ich beschliesse, ihn zuzudecken und breite sie über ihm aus. Der Saum fällt über sein Gesicht und muss ihn wohl gekitzelt haben. Sein Atem stockt und er wacht auf.«Va…vanessa?», murmelt er verschlafen.«Jah ich bin es!», flüstere ich.Er sieht sich verwirrt um. «Was haben wir denn für Zeit?»«Es ist jetzt viertel vor vier, Pa»Er sieht mich ernst an. «Na, was für ein Glück, dass du endlich Zuhause bist! Ich habe mir Sorgen gemacht!»«Musst du doch nicht, Pa. Bist du extra deswegen wachgeblieben?»Mein Vater schaut kurz argwöhnisch auf den Fernseher. «Jah…», sagt er langsam. Dann richtet er sich auf. «Sitz doch kurz hierher!», meint er.Ein wenig unsicher, auf was jetzt kommt, setze ich mich. Eigentlich wollte ich ja gleich zu Bett gehen. Er legt seine Hand um mich als wäre ich eine Kollegin.«Wo warst du denn?», beginnt er.«In der alten Fabrik», sage ich kurzangebunden. Sein Verhalten ist wieder so komisch, künstlich.«Und wie war’s?»«Gut gut»«Hast du viele Leute kennengelernt?»«Dad was soll das?», wehre ich mich und schüttle seinen Arm ab. «Kann dir doch egal sein!» Meine zickige Ader drängt sich wieder in den Vordergrund. Der Alkohol macht es mir zusätzlich schwierig, meine Emotionen zu kontrollieren.«Ich interessiere mich halt für meine Tochter!», verteidigt er sich.Ich rolle mit den Augen. «Ja. Ja ich habe Leute kennengelernt. Aber ich war auch mit Chloe und Steffi dort und…»«Chloe und Steffi?»«Ja?»Er tut so, als hätte er noch nie von meinen zwei besten Freundinnen gehört. Seine Hand ist wieder an meinen Schultern. Ich lasse die Pause wirken.«Ach, Chloe… ist das nicht die Blondine mit dem üppigen Busen?», fragt er.«Pa!», empöre ich mich. Dass er meine Schulkollegin so in seinem Kopf vermerkt kommt mir reichlich komisch rein. «Nein, ich glaube du meinst Kati!»«Achso. Wer ist denn Chloe?»«Chloe hat nicht ganz so grosse Hupen wie Kati…», lasse ich mich auf sein Niveau herunter. Irgendwie macht es mir auch Spass, Kati nur anhand ihrer körperlichen Merkmale zu differenzieren. Die Schlampe hat aber auch gar nichts im Kopf. Dennoch spricht der Alkohol aus mir. Warum spreche ich mit meinem Papa über so etwas?«Ich mag grosse Hupen», meint er nun. Ich erröte. Sein Blick findet mein Dekolleté. Rasch ziehe ich den Vorhang und halte mir die Bluse vor meinen Brüsten zu.«Pa!», sage ich nervös. Er nutzt meine Verwirrung, um seine Hand auf meinen Oberschenkel zu legen. Zur Hälfte auf meinem Röckchen und zur Hälfte auf meiner nackten Haut liegt sie nun sanft. Ich spüre die Wärme, die von ihr Ausgeht. Warum macht er das? Ich wünsche mir inständig, dass er sie von dort wieder wegnimmt.«Deine Brüste sind auch gewachsen», sagt er ruhig.That’s it. Darüber spreche ich bestimmt nicht mit meinem eigenen Vater. «Das geht dich nichts an!», sage ich forsch und erhebe mich.«Warte, warte Kleines!»«Nein ich gehe jetzt zu Bett. Gutenacht!», will ich sagen und davonschreiten, doch mein Pa ist nun ebenfalls aufgestanden. Seine Hände legen sich an meine Hüften und halten mich sanft zurück.«Bleib doch noch kurz da. Ich will doch wissen was du heute Abend erlebt hast. Sonst mache ich mir nur Sorgen und kann dich nächstes Mal nicht gehen lassen.»Ich erstarre. Wie er mich anfasst! Widerlich! Was mache ich nur? Soll ich abhauen? Das geht mir definitiv in die falsche Richtung. Ich will das nicht! Hilfe!Aber was, wenn er nur schlaftrunken und selbstvergessen ist? Manchmal ist er das. Muss ich dann immer gleich so austicken? Vielleicht hat er auch gar keine Absichten. Und wenn ich jetzt gehe dann riskiere ich tatsächlich, nächstes Mal nicht mehr in den Ausgang zu dürfen. Jedenfalls sancaktepe escort nicht mehr bis um vier Uhr!Er zerrt an mir. Bereits setzt er sich wieder. Also gut. Ich setze mich wieder neben ihn. Seine Hand ist sofort wieder um meine Schultern. Und die andere an meinem Oberschenkel. Sobald er sie bewegt werde ich es ihm sagen.«Eben. So schlimm bin ich doch nicht. Erzähl mir, was du so erlebt hast!»Ich atme tief ein. Die Werbepause ist vorbei. Wir sehen eine halbnackte, schwarzhaarige Tusse in der Glotze. Sie trägt ebenfalls einen halbdurchsichtigen Tanga. Ihr Spalt ist bei näherem Hinsehen erkennbar. Sie räkelt sich auf einem Tisch. Ihre Brüste sind prall wie Handbälle und bestimmt gemacht. Ihre Nippel stehen steif ab. Ihre Lippen sind aufgespritzt, ihre Schminke überdeckt ein durchschnittliches Gesicht. Wie billig die doch aussieht! Finden Männer das geil?Mein Pa macht keine Anstalten, das Programm zu wechseln. Er sieht mich nur wieder neugierig an.«Pa…», ächze ich und fühle mich in der Ganzen Situation so unwohl, dass ich beim besten Willen nicht darüber nachdenken kann, was ich so erlebt habe. Blackout nennt man das. So fühlt es sich also an.«Wir haben getanzt…», sage ich endlich langsam.«Achso. Hast du jetzt Muskelkater?», will er unnötigerweise wissen. Ich spüre, wie sich seine Hand auf dem Oberschenkel bewegt! Ein kalter Schauer kriecht über meinen Rücken. Er kneift mir in den Muskel.«Au Pa!», sage ich und wische die Hand beiseite. «Jah, vielleicht habe ich das. Aber doch erst dann Morgen!»«Aber es ist doch schon Morgen!», meint er.«Ha ha!», sage ich schnippisch.Peinliche Pause. Die Tusse im Fernseher streicht mit ihren Fingern anrüchig über das Stoffdreieck in ihrem Schoss. Ich ekle mich. Warum schaltet er den Sender nicht einfach aus?Was machst du hier, Vanessa? Und vor allem was macht er mit dir? Meine Gedanken rasen und mein Pa bewegt derweil seine Hand in Richtung meines Schosses. Ich erschrecke, als ich es merke. Schweissperlen treten auf meine Stirn. Nein! Wie in Schockstarre sitze ich dort neben ihm. Er lächelt mich an, begrapscht mich aber untenrum. Ich will es nicht, ich will es nicht! Mit letztem Willen reisse ich mich von ihm los und stehe wieder auf.«Genug jetzt, Pa! Ich will ins Bett!», stammle ich.«Bleib doch noch kurz! Du hast mir ja noch nichts erzählt!», sagt er selbstsicher.«Ich erzähl’s dir Morgen!»«Ich möchte es aber jetzt wissen». Ich starre ihn an. Er starrt mich an. Sein Blick ist süffisant. Er blickt mich an wie ein Chef, der seine Mitarbeiter in einer hitzigen Diskussionsrunde zur Schnecke macht. Dominant und unerschüttlich.«Ich will nicht…», setze ich an. Doch er fällt mir ins Wort.«Dann will ich dich mal von deinen Zwängen befreien, immer gleich abzuhauen. Vielleicht kannst du dich dann besser erinnern.»Ich starre ihn an und verstehe nur Bahnhof.«Na komm!», sagt er wieder. Ich gehorche willenlos. Stehe vor ihm. Er sitzt immer noch dort. Er kontrolliert mich nur mit seinem Wort.«Dreh dich um!», verlangt er. Ich tue es.«Hände auf den Rücken!»Wie bitte? Ich will protestieren, reklamieren. Und vor allem wissen, was er vorhat. Warum sollte ich das tun? Warum sollte eine Tochter das tun? Mein Geist wehrt sich.«Nein, waru…»«Los!», brüllt er fast. Ich zucke zusammen. Mein Wille verkriecht sich in die hinterste Ebene meines Bewusstseins. Ich bin verloren.Er nimmt meine Hände, hält sie hinter dem Rücken zusammen. Ich fröstle, doch seine Pranken sind warm. Muckmäusschenstill stehe ich da und warte, auf was kommen möge. Ich hoffe immer noch darauf, dass er mir etwas ins Ohr flüstert und mich gehen lässt. Mich frei lässt. Doch er hält mich ganz fest.Jetzt kramt er unter dem Kissen. Ein metallisches Klacken dringt an mein Ohr. Sofort weiss ich, was er vorhat. Handfesseln! Was zur Hölle?Er packt meinen einen Arm und bugsiert das kalte Metall um meinen dünnen Wrist. Es schliesst sich eng. Panik durchflutet mich.«Lass mich los Pa!», wehre ich mich und Tränen schiessen in meine Augen. Ich zapple und mache, doch er lässt mich nicht mehr los.«Wehr dich nicht. Dir wird schon nichts geschehen!», brummt er. Tränen vernebeln meine Sicht. Verschwommen kann ich erkennen, dass die Pornotusse in der Glotze in lasziver Pose ihren Schlüpfer abstreift.Ein weiters metallisches Surren und meine andere Hand ist gefangen. Ich bin nun gefesselt. Hier stehe ich, aufreizend angezogen vor meinem Papa, wehrlos. Ihm ausgeliefert, auf Gedeih und Verderb, was auch immer er mit mir vorhat.«Bleib so stehen!», sagt er. Er richtet sich auf. Ich bleibe in Schockstarre, als er sich mir nähert. Ich fühle, wie er seine beiden Hände an meine Hüften legt. Sie gleiten langsam nach unten. Gänsehaut. Ich zittere vor Angst und atme schwer. Seine Hände erreichen die Seite meiner Pobacken. Seine Daumen streifen mittig über die Hügel. Ich spüre seinen warmen Atem im Nacken.Dann rutscht er nach unten, greift mir unter den Rock. Er ertastet meine nackte Haut an meinem Teenie-Arsch. Greift in meine Pobacken. Er zieht sie auseinander. Ein kalter Luftstrom dringt in meine Poritze ein und streift über meine Rosette. Ich erschauere. Dann ist nur noch eine Hand dort zugegen, die andere hat er von oben unter den Rocksaum geschoben und folgt den Seitenteilen meiner Tanga nach vorne. Tränen tropfen in meinen Ausschnitt und benetzen das Oberteil.«Siehst du, du musst gar keine Angst haben!», säuselt er in mein Ohr. Ich nicke unterwürfig.Wie dick seine Finger sind. Er streckt ihn aus und ertastet meine Gefilde. Gleichzeitig wirbelt die Pornofotze mit ihren Fingern über ihre Klit.«Machst du das auch manchmal?», will mein Vater wissen.Ich nicke. Zum Lügen bin ich nicht mehr in der Lage.Seine Finger streifen über meinen Schlüpfer. Ich erschauere. Plötzlich entspannt sich mein gesamter Körper. Ein Seufzen entgleitet mir.Ich spüre, wie mein Papa die Finger seiner anderen Hand ausstreckt. Er schiebt ihn entlang meiner Unterwäsche zwischen meinen Beinen hindurch. Ich erbebe. Gleichzeitig ruht sein Daumen in meiner Poritze, nahe bei meinem Arschloch.«Ahh!», seufze ich.Mein Vater küsst mich auf den Hals. «Siehst du, ich will nur das beste für meine Tochter!», flüstert er in mein Ohr.Seine Finger treffen sich zwischen meinen Beinen. Unwillkürlich stelle ich sie ein wenig auseinander, um ihnen Raum zu verschaffen. Vanessa! Was tust du? Wehr dich, hau ab! Meine Gedanken rasen, doch ich bin nicht bei ihnen. Ich bin bei den Gefühlen in meinem Körper, die immer mehr Überhand nehmen. Sie sind so schön und meine Gedankenwelt so trist. Warum sollte ich dorthin zurückkehren. Lass dich einfach gehen, Vanessa! Also stelle ich meine Beine auseinander und lasse Papa gewähren. Vielleicht weiss er wirklich, was ich mag.«Magst du es, wenn man dir an dein junges Fötzchen greift?»«Ja!», ächze ich verwirrt. Wie billig ich doch war. Wie unglaublich willfährig. Wieder geschah mir der gleiche Fehler wie bei meinem Bruder. Ich war es, die es zuliess. Ich könnte jetzt abhauen, verduften und mich ins Bett legen. Oder ich könnte mich nachher ins Bett legen und meinen Papa noch ein bisschen walten lassen. Ich glaube er wusste echt, was ich liebte. Und was war denn schon so schlimm daran? Niemand würde es je rauskriegen. Entspann dich Vanessa.«Ich mag es, wenn man mir an mein junges Fötzchen greift, Pa!», sage ich und lächle.«Ich wusste es.» Mein Pa greift an meine nassen Backen und benetzt seine Finger mit den Tränen. Dann schiebt er mir die Finger in den Mund. Ich spüre die vertraut salzige Flüssigkeit. Ich nuckle daran, während mein Vater unten über meine Vagina streichelt. Immer mehr Raum gebe ich ihm. Es fühlt sich richtig an, meine Beine immer weiter abzuspreizen. Es fühlt sich geil an.Die Pornofotze erhält nun Besuch von einem Schwanz. Vom Besitzer sieht man nicht viel. Sie geht sofort in die Hocke und nimmt ihn in den Mund. Lüsternes Biest!Mein Vater macht sich an seinem Gürtel zu schaffen. Ich bin frei. Ich könnte weghüpfen, irgendwie. Doch er würde mich einfangen. Dennoch… War es nicht einen Versuch wert? Ich könnte dem Ganzen immer noch entfliehen! Es würde klappen. Ich müsste mich nicht mit meinem Gewissen herumplagen. Unsere Familie wäre immer noch mehr oder weniger intakt. Für einen kurzen Moment füllt sich mein Kopf mit neuem Willen. Meine Beine bewegen sich. Ich verdufte, ich haste weg! Es klappt! Ich bin schon in der Küche.«Hiergeblieben!», hallt streng der baritone Klang von Vaters Stimme aus dem Wohnzimmer. Mit wenigen Sätzen ist er bei mir und packt mich an den Haare. Schmerzerfüllt schreie ich auf.«Ich dachte ich hätte dich, doch anscheinend habe ich mich getäuscht!», knurrt er.«Nein, Pa, du hast mich!», quiecke ich unterwürfig. Er führt mich zurück in das Wohnzimmer, wo er mich auf den Boden wirft. Kniend komme ich vor dem Fernseher zu liegen. Neue Tränen steigen in mir hoch. Gleichzeitig freue ich mich auf das, was kommt. Ich bin emotional durcheinander. Ich bin ein Frack. Bitte bitte Pa, fick mich! Fick mich endlich!So knie ich also auf allen Vieren. Mein Pa kommt zu mir, drückt mein Gesicht an den Boden. Ich liege auf meinem Ohr, meine Knie schmerzen auf dem harten Plattenboden. Mein Hintern ist in die Höhe gereckt. Jetzt kommt Pa hinter mich und schürzt meinen kurzen Rock über meine Taille. Ich fühle die Blösse, die ich ihm anbiete. Nun kann er sich in aller Ruhe an den nackten Arschbacken seiner Tochter sattsehen. Gefesselt wie ich bin kann ich mich nicht wehren, ich traue mich auch nicht mehr. Ich spüre seinen bohrenden Blick auf meinem Schlüpfer.«Bleib so!», sagt er und seine Stimme klingt nicht erfreut über mein Verhalten. Ich tue wie geheissen.Irgendetwas sucht er wieder im Sofa. Ich sehe es nur aus den Augenwinkeln. Als er sich wieder aufrichtet, hat er etwas langes schwarzes in der Hand. Er setzt sich aufs Sofa. Bald darauf spüre ich etwas. Es muss eine Art Rute sein, mit der er mich an meinen nackten Arschbacken kitzelt. Ich atme schwer.«Du warst jetzt mehrmals sehr respektlos!», erklingt Papas tiefe Stimme.«Jah das war ich!», hauche ich und schniefe.«Was jetzt kommt hast du dir also selbst zu verdanken!», sagt er streng.«Ja Paps!». Ich schluchze und Rute fährt auf meinen blanken Po nieder. Schmerz zuckt durch meinen Körper. Ich stöhne. Doch die Rute lässt nicht lange auf sich warten und trifft meine zweite Pobacke mit derselben Wucht.«Ahh!»Der Schmerz löst meine Spannungen. Alle meine Gedanken verschwinden. Ich spüre, wie gereizt ich zwischen meinen Beinen bin. Und der Schmerz hilft nicht, meine steigende Lust zurückzudrängen.Wieder und wieder fährt die Rute auf meinen Po nieder.«Magst du das etwa?», fragt mich mein Pa.«Jah!», schluchze ich. Ich bin enttäuscht über mein ganzes Wesen. Ich ekle mich vor mir selbst. Ich bin nicht besser als die Fotze im Porno vor mir, die ich unter Fickgeräuschen stöhnen höre. Wie billig kann ich mich denn noch machen? Knie ich mit dargebotenem Arsch vor meinem leiblichen Vater, werde von ihm geschlagen und es geilt mich auf? Scheiss drauf! Es fühlt sich geil an.«Bitte schlag mich weiter Pa!», bettle ich, als er kurz aufhört.«Schweig! Ich mache die Regeln hier!»Ich verstumme. Dann spüre ich die Rute zwischen meinen Schenkeln. Direkt unter meiner Vulva gleitet sie hindurch, streichelt mal links und rechts über meine Beininnenseite. Mein Puls beschleunigt sich. Dann drückt die Spitze von unten gegen meinen Tanga. Es knistert leise, als sie über den dünnen Stoff gleitet. Angespannt lausche ich den sinnlichen Reizen, die sie mir beschert. Ich seufze. Die Angst vor dem Werkzeug schwingt mit. Was, wenn sie sogleich wieder auf meinen Po niederklatscht?«Du hast einen aussergewöhnlich schönen Po!», sagt mein Papa ruhig, während er mich untenrum mit dem Werkzeug provoziert.«Danke Pa!»«Es wäre eine Schande, wenn er mir vorenthalten würde.», meint er bestimmt und richtet sich auf. Langsam tritt er hinter mich. Ich spüre seine Präsenz dicht hinter meinem dargebotenen Hintern und fühle mich wieder richtig billig.Seine Hände legen sich auf meinen Po. Er schiebt sie zur Seite hoch. Greift unter den Saum des Röckchens, wo er auch meinen Tanga findet. Er zupft daran, zieht daran. Langsam wandert der Stoff über meinen Hintern und entblösst, was vorher noch nicht entblösst war. Mein Po ist nun nackt. Er streift die Unterwäsche weiter herunter. Der Stoff löst sich von meiner Vagina. Ich bin schutzlos. Er dreht mich kurz zur Seite, damit er mir die Unterwäsche komplett abnehmen kann. Dann knie ich wieder vor ihm. Meine Muschi üsküdar escort schnuppert die kühle Luft des Wohnzimmers.«Gut!», sagt er nur zufrieden, geht zurück und nimmt erneut auf der Couch Platz. Ich warte. Erneut die Rute. Er führt sie direkt an meine nackte Blösse.«So sieht also die Vagina meiner jungen Tochter aus!», stellt er fest. Blitze der Lust zucken in mir, als die Rute meine nackte Scham durchpflügt.«Ja so!», hauche ich.«Wurde sie denn schon benutzt?», will er wissen.«Ja», sage ich kleinlaut.Die Rute fährt auf meinen Po nieder. Schmerz. Er sammelt sich zwischen meinen Beinen. Ich muss bereits nass sein da unten.«Du billiges Miststück! Lässt dich wohl von jedem ficken, was?», bellt er zornig.«Nein, nur von den Männern die ich mag!», heule ich.«Magst du mich?»«Ja Pa!»«Willst du also von mir gefickt werden?»«Ja Pa!». Ich erbebe. Ich will es wirklich. Ich will endlich Befriedigung. Meine heisse Muschi sagt es mir. Meine heisse Muschi sagt mir, dass ich gefickt werden will. Und beim Gedanke daran, dass es mein eigener Vater sein wird zergehe ich beinahe. Warum? Ich weiss es nicht. Mein Papa soll es sein, der in mich eindringt. Niemand anderes. Beinahe schäme ich mich, dass ich meine Zeit mit anderen Schwänzen verschwendet habe.«Dafür musst du aber erst etwas für mich tun!», konstatiert mein Vater.«Was?», sage ich hoffnungsvoll.«Du musst mir zeigen, dass du dich vollständig gehen lassen kannst. Ansonsten bist du es nicht wert, von mir einen Orgasmus zu erhalten. Verstehst du?»Ich verstehe nicht ganz. «Ich werde mich vollständig gehen lassen!», verspreche ich ihm dennoch.«Dann zeig es mir!»«Wie?», frage ich verwirrt.«Entspanne dich!», sagt er bestimmt und führt die Rute zurück an meine Vagina. Ich erzittere. Mein Atem geht schwer. Ich glaube zu verstehen. Aber mit der Rute zwischen meinen Beinen bin ich so angespannt, dass es mir schwerfällt. Ich versuche es aber. Zuerst entspannt sich mein Anus. Dann spüre ich, wie die Muskeln um meine Vagina sich ebenfalls entspannen. Doch bei der kleinsten Bewegung der Rute zieht sich wieder alles zusammen. Ich drücke und entspanne mich abwechslungsweise. Es klappt immer besser. Ich bin so geil, dass ich dabei zittere. Das hilft nicht. Immer wieder drücke ich, um meinem Pa den Beweis zu erbringen, dass ich es kann. Der Urin nähert sich bereits seinem Ausgang. Ich spüre es. Niemals hätte ich gedacht, dass ich es vor meinem Papa tun würde. Doch mit letzter Überwindung entspanne ich mich und lasse die ersten Tropfen Urin aus meiner Muschi tröpfeln. Die Blockade ist überwunden. Immer mehr meines gelben Sekts träufelt aus meiner Mumu. Wenn die Rute sich bewegt, stoppt der Strahl sofort und mein Anus verengt sich. Der Reiz ist unglaublich. Und wenn sich meine Muskeln daraufhin wieder entspannen schiesst umso mehr Urin heraus.«Jah, piss vor deinem Papa auf den Boden du kleine Hure!»Ich schniefe, denn so billig habe ich mich noch nie gegeben. Nicht mal bei meinem Bruder habe ich mich auf dieses Niveau heruntergelassen. Und dennoch wollte ich, dass mein Papa stolz auf mich ist. Ich will, dass er mir dabei zusieht, wie ich seinem Willen nachkomme. Gleichzeitig will ich, dass er mich endlich fickt. Und dass er mich in die Arme nimmt. Ich bin wirklich durcheinander.Das gelbe Nass breitet sich unter mir aus und benetzt bald den ganzen Boden. Es schwemmt bis zu mir nach vorne, wo ich fürchte, bald in meiner eigenen Pfütze zu liegen. Komme es wie es wolle. Ich lasse mich gehen. Lasse alle Sorgen zurück. Ich bin nun nicht mehr Vanessa, sondern Papas kleine Hure. Stolz pisse ich auf seinen Boden, wie er es von mir verlangt.Ich halte es nicht mehr aus. Spüre, wie sich meine Muschi rythmisch entspannt, höre das Zischen meiner Pisse. Dann bewegt Papa seine Rute, berührt meinen Kitzler und alles zieht sich in mir zusammen, der Strahl versiegt. Nur damit ich mich gleich darauf in noch stärkerer Form entspanne. Immer ungehemmter werde ich. Lasse mich gehen. Spüre, wie in mir etwas heranwächst, eine gigantische Flutwelle, die alle meine kleinen Spritzer übertreffen soll.«Oh Pa ich komme!», krächze ich.«Habe ich dir das erlaubt?», will er wissen.«Nein… Darf ich? Bitte bitte!»«Nein. Ich sage wann du kommen darfst!»Ich hechle. Die Reize werden zu geil. Ich kann mich ihnen nicht erwehren. Dieses Arschloch kitzelt mich auch noch untenrum. Wie soll ich da nicht kommen?«Pa, es tut mir Leid!», heule ich. Und werde von einem Orgasmus überrollt. Mein Becken zuckt wie wild. Fontänen von irgendeinem Flüssigkeitsgemisch zischen aus meiner Mumu. Mein Anus öffnet und schliesst sich.«Ahhhh!», hechle ich. Mein Pa kann mir dabei zusehen, wie ich vor ihm komme. Selber schuld. Ich lasse los und werde hinweggetragen. Mein Unterleib zuckt wild und unkontrolliert. Wie eine Hündin pisse ich auf den Boden und komme gleichzeitig. Wie geil ist das denn? So frei habe ich mich noch nie gefühlt! Danke Papa!Als sich mein Becken langsam beruhigt höre ich ihn wie von weiter Ferne. «Du kleines Miststück!», zürnt er mir. «Na warte!»Ich höre, wie er seinen Gürtel löst und seine Hosen niederstrampelt. Dann folgt seine Unterwäsche. Ich kann es nicht sehen, aber mein Vater steht nun nackt hinter mir. Dann spüre ich seine Hände an meinem Arsch. Er zieht meine Pobacken auseinander.«Papa was hast du vo…?», will ich nach Atem ringend fragen, doch ich ahne es bereits. Ein kalter Hauch dringt an meine Rosette, als Papa meine Backen spreizt.«Papa wird dich jetzt in deinen süssen Hintern ficken!», tönt es bariton.Ich erschaudere. Analsex? Hatte ich noch nie. Ich habe mich immer davor gefürchtet. Andererseits fühle ich mich gerade so entspannt und durchtrieben, dass ich alles mit mir machen lassen würde. In keiner anderen Situation hätte ich es mir zugetraut, mich von hinten in Beschlag nehmen zu lassen. Doch ich lechze nach meinem Vater. Ich will ihn in mir. Wenn auch nur im Hintern. In irgendein Loch hätte mein Vater seinen Schwanz jetzt stecken können, Hauptsache eines von Meinen.«Ich weiss nicht wie das geht!», japse ich besorgt.«Du wirst es lernen, wie Alle!» Im Fernsehen wird die Pornonutte gerade richtig verräumt. Ich höre es an den Fickgeräuschen und ihrem Wiehern. Ich will das jetzt auch.Dann drückt etwas gegen meinen Hintereingang. Es ist knochenhart. Unbarmherzig wirkt es auf meinen Anus, bis ich nachgebe und es hereinlasse. Es drängt sich in meinen Hintern. Es schmerzt und reizt mich zugleich.«Sag, dass du meine kleine Hure bist!»«Ich bin deine kleine Hure, Papa!». Bei meinen Worten spüre ich, wie sich der Schmerz in pure Lust verwandelt. Ich kann es steuern.«Sag, dass du dich gerne von mir in den Hintern ficken lässt!»«Ich lasse mich gerne von dir in den Hintern ficken, Pa!», stöhne ich und entspanne mich weiter. Bald empfinde ich nur noch Lust. Aus meiner Muschi läuft neuer Saft. Ich zittere vor Geilheit.«Sag, dass du dich von nun an immer von mir wirst ficken lassen!»«Ich werde mich von nun an immer von dir ficken lassen, Papa!», heule ich und weiss selber nicht, ob ich es ernst meine. Aber es turnt mich umso mehr an. Meine eigenen Worte reizen mich.«Ich werde dich von nun an immer ranlassen wenn du willst, Papa!», sage ich. «Ich werde deinen Schwanz immer in mir aufnehmen, wenn du es verlangst.»«Oh ja, das wirst du!», lobt mich mein Vater. Er ergreift meine Haare und zieht feste daran.«Nun wirst du einen Fick erleben, denn du auf Lebzeiten nie mehr vergessen wirst!», prognostizierte er.Ich zitterte ab seinen geilen Worten.«Fick mich Pa!», sage ich nur.Und er tut es. Erst langsam, dann immer kräftiger stösst er mich in den Hintern. Seine Lenden klatschen an meinen Po. Ich heule und jammere doch er dringt unbarmherzig und unermüdlich in mich ein. Schmerz erfüllt meinen Unterleib. Doch meine eigenen Worte wirken wie ein Zauberspruch und ich wandle sie in pure Lust um.«Fick mich fick mich!», japse ich. Pure Lust peitscht durch meinen Körper. Meine Nippel stehen auf. Ich kann nicht mehr. Habe einen weiteren Orgasmus.«Oh du kleines Flittchen, kommst du einfach ohne mich zu fragen?»«Jah!», sage ich frech. Mein Anus schliesst sich um seinen Schwanz und würgt ihn. Ich kassiere Schläge auf meinen nackten Po.«Schlag mich Pa!», beordere ich ihn. «Schlag deine Hurentochter!» Ich werde vom Teufel geritten. Wortwörtlich. Mein Papa schlägt mich als gäbe es kein Morgen. Je mehr Schmerzen desto besser!«Mehr!», kreische ich. Ich erhalte mehr. Er prügelt mich regelrecht.«Oh ja Pa ich werde so gerne in den Hintern gefickt, ich will es immer wieder mit dir tun!», krächze ich wahnsinnig vor Lust. Ich komme erneut. Meine Muschi spritzt ab.«Das wirst du auch!»«Ahhh» Ich durchlebe einen Orgasmus nach dem anderen. Es ist unglaublich. Ich werde unglaubliche Schmerzen haben, wenn ich aus meiner Trance erwache. Doch für jetzt will ich nichts anderes, als auf dieser Orgasmuswelle bis in den Horizont reiten. Bis ich aufhöre, als Individuum zu existiern. Bis zur totalen Selbstaufgabe. Ich komme ununterbrochen. Meine Knie schmerzen auf dem harten Boden, doch ich fühle es nur beiläufig in meinem von geilen Reizen gegeisselten Körper.Mein Vater zieht mich hoch. Der Schwanz glitscht aus meinem Arschloch und ich furze unwillkürlich. Doch es ist mir scheissegal. Ficken.«Fick mich weiter!», raune ich wie eine Süchtige.Er wirft mich aufs Sofa. So gefesselt liege ich vor ihm. Ich weiss was er will und spreize meine Beine. Meine blanke Spalte lächelt ihn an. Meine Säfte rieseln aus ihr auf das Sofa und benetzen meinen Arsch.«Ich will dich in mir!», verlange ich. Mein Vater stellt sich vor mich. Ich sehe seinen heraufragenden Schwanz und spüre die Gier in mir. Er kommt über mich und packt meine Beine. Sein Schwanz schwebt jetzt der länge nach über meiner Möse. Dring in mich ein, bitte bitte, wimmere ich innerlich und sehne mir den Moment herbei, der auch nicht lange auf sich warten lässt. Endlich spüre ich seine Eichel an meinem Eingang. Meine Muschi ist butterweich. Ohne viel zutun rutscht sein Schwanz in mich hinein. Ich sauge ihn in mir auf. Endlich!«Ahhh!», stöhne ich. Dann beginnt er mich zu stossen. Immer wieder. Er packt meinen Hals und drückt mich nach hinten an das Sofa.«Du verruchte Tochterhure. Wer hätte das gedacht, dass ich dich eines Tages endlich in deine jugendliche Fotze ficken darf!»«Du brauchst doch nur zu fragen, Papa!», japse ich. Sein Schwanz ist länger als der von meinem Bruder. Es fühlt sich an, als würde er ihn mir in den Bauch rammen. Was bin ich nur für ein Flittchen, denke ich. Im Minirock lasse ich mich auf dem Sofa von meinem Vater ficken. Und finde es auch noch geil.«Von nun an wirst du dich mir anbieten, wenn immer du Bedarf siehst, kapiert?»«Ja Pa!»«Und im Gegenzug wirst du so hart gefickt wie von keinem deiner Teenagerfreunde!»«Ja bitte Pa! Ich mag harten Sex!» Ich schaue in seine Augen und er in meine. Sein gieriger Blick bringt mich fast schon zum Höhepunkt. Aber dann lässt er ein wahres Feuerwerk an Stössen über mich los. Ich glaube die Sinne zu verlieren und werde zu einem Bündel purer Lust.«Jah jah!», wimmere ich.«Dir werde ich zeigen, was man in den nächsten 40 Jahre so lernt!»«Ja bitte Pa!» Ich zergehe. Werde überschwemmt von Orgasmen, die nicht abreissen wollen. Immer wieder schreie ich meine Lust heraus. Mein ganzer Körper wird unter seinen harten Stössen durchgeschüttelt.Immer stärker stösst mich mein Vater. Immer gieriger. Ich sehe, wie der Luststau in ihm bald einem gewaltigen Orgasmus Platz machen wird.«Ich werde jetz in deine Fotze abspritzen und du wirst meinen Samen in dir aufnehmen.»«Ahh ja geil Pa! Spritz mich voll, bitte!»«Sag, dass du Tochterhure meinen Samen willst!»«Ich, deine Tochterhure will dein Sperma von dir Pa!»Er raunt laut und drückt mich am Hals ins Sofa. Er drängt sich mir auf. Sein Atem geht schwer. Seine Hüften arbeiten unermüdlich. Dann stöhnt er laut. Und spritzt ab.Ich spüre, wie sein heisser Sud sich in mich ergiesst. Spüre, wie er meinen Fruchtkanal füllt. Gleichzeitig komme ich. Mein Becken zuckt gewaltig. Japsend schnappe ich nach Luft, doch ich kriege keine, weil mein Papa mich gedankenverloren abwürgt. Um mich wird alles Dunkel. Das letzte an was ich mich erinnern kann ist Papas zuckender Schwanz.Als ich zu mir komme liege ich in meinem Bett. Gesäubert und gewaschen. Ich schaue auf die Uhr. Es ist bereits zwölf Uhr. Ich bin verwirrt. War vielleicht alles nur ein feuchter Traum? Den Gegenbeweis erbringt mein Körper gleich selbst. Meine Knie schmerzen höllisch. Auf meinem Po spüre ich die zahlreichen Striemen. Wie werde ich das bloss in der Umkleide meinen Mitschülerinnen erklären? Aber am schlimmsten spüre ich meinen Hintereingang. Er brennt wie Feuer. Auch meine Mumu fühlt sich ordentlich abgenutzt an.«Danke Pa!», seufze ich und schlafe für weitere zwei Stunden ein. Netztfund

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