Ich, der hässliche Adoptivsohn (1)

Ağustos 20, 2020 0 Yazar: admin

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Ich, der hässliche Adoptivsohn (1)Ich bin ein hässlicher kleiner Mann von 22 Jahren. Natürliche lebe ich noch bei meinen Eltern. Meine Ausbildung habe ich abgebrochen und verdiene ein paar Euros mit Zeitung austragen. Was meine Eltern mit mir falsch gemacht haben, weiß ich nicht. Um ehrlich zu sein, es sind auch nicht meine leiblichen Eltern, was Vater auch seit geraumer Zeit immer wieder betont. Mama erbost das, sie hat mich lieb, schon immer, und sie versucht mich immer zu schützen. Ich bin das einzige Kind in der Familie. Ich glaube, Vater ist zeugungsunfähig. Ob Mama  andere Wege genutzt hat, um ein Kind zu bekommen weiß ich nicht. Letztlich war sie wohl diejenige, die mich adoptieren wollte als ich 7 Jahre war. Ich war so ein Heimkind, das niemand wollte. Verständlich, mein Gesicht ist etwas schief, ich habe nur sehr dünnes und wenig rotblondes Haar, und wirklich helle war ich auch nie. Als Kind war ich immer schon klein, und auch jetzt bin ich mit meinen 160cm Körpergröße gerade mal so groß wie Mama, und ganze 2 Köpfe kleiner als Vater.In der Schule haben mich die Kinder gehänselt, bis ich einen ins Krankenhaus geschlagen habe, seitdem hatte ich meine Ruhe. Aber auch nie Freunde, geschweige denn, eine Freundin. Ich bin demzufolge noch Jungfrau.Naja, seit 2 Jahren lebe ich nun  vor mich hin, verdiene etwas zum Taschengeld dazu, trinke 5-8 Flaschen Bier täglich, zocke auf der Playstation und wichse mehrmals, wenn ich xHamster oder andere Pornoseiten aufsuche. Meine Mama weiß, dass ich ein sehr aktiver Wichser bin, ich habe es gesehen als sie meine Spermawäsche wusch. Ich strahle nämlich immer schön in meine Unterhose ab. Bei meinem Wichsrekord von 9mal am Tag wäre es auch ein Wunder gewesen, wäre das an Mama vorbeigegangen. Ich wichse seit ich 12 bin, und bin in der Regel dauergeil. Vor allem aber, wenn ich meine Mama sehe, oder an sie denke. Sie hat eine sehr weibliche Figur mit großen Brüsten, einen runden Po und festen Schenkeln. Ihr Gesicht wirkt noch recht jugendlich, sodass ihr ihre 40 Jahre kaum jemand ansieht. Ich habe mal als Teen heimlich beim duschen ein Video von ihr gemacht. Wie sie ihre Möpse einseifte war und bleibt so geil, dass der bloße Gedanke daran meine Hose ausbeult. Sollte ich mal auf die Schnelle nichts anregendes im Internet finden, aber mein Schwängel benötigt unbedingt eine Absamung, sind diese Fotos immer zuverlässige Hilfsmittel, welche mich schnell zum Ziel bringen.Sie tuzla escort trägt, seit ich sie bewusst beobachte, mit Vorliebe enge und/oder tief ausgeschnittene Oberteile. Ich liebe es, ihr beim Wäsche waschen heimlich zuzuschauen. Immer wenn sich bückt, baumeln ihre Titten schwer in ihren Blusen oder Shirts. Das allein bringt meinen Schwanz bereits fast zum explodieren. Einmal sah ich dabei, wie sie eine meiner verwichsten Unterhosen mehrmals beroch. Zu meiner Verwunderung machte sie dabei keinen angewiderten Gesichtsausdruck. Vielmehr beobachtete ich sie nun dabei häufiger. Mir schien es sogar so, als schnüffele sie gern meinen eingetrockneten Samen. Mit dieser Erkenntnis wichste ich unbeschwert weiter in meine Klamotten.Irgendwann wollte ich sehen, wie Mama fickte. Durchs Schlüsselloch zu gucken erwies sich als kein probates Mittel. Also versteckte ich eine kleine Minikamera im Elternschlafzimmer und stellte eine Verbindung zu meinem Laptop her. Leider ließ mich Vater im Stich. Ganze 3 Wochen ohne Action. Sie probierte zwar ab und an ihn dazu zu bewegen. Bei ihm regte sich aber mal gar nichts. Sein großer Schwanz rührte sich nicht und blieb immer schlaff, obwohl sie ihn ein Mal mindestens eine halbe Stunde im Mund hatte, und dabei seine Hoden kraulte.Ich konnte zu diesen Bildern zwar gut wichsen, aber der Versuch enttäuschte mich trotzdem, also baute ich die Kamera wieder ab, bevor sie entdeckt wurde.Da ich nun einen direkten Vergleich, außerhalb der Pornoseiten, hatte, musste ich mir eingestehen, dass die Länge meines Schwanzes nicht mit der von Vater mithalten konnte. Allerdings ist meiner mal so richtig fett, wie eine dicke Kartoffel steht er steif von mir ab. Und durch mein ständiges Gewichse ist die Vorhaut immer derb geschwollen. Mit meiner Hand schaffe ich es nicht, meinen Prügel ganz zu umschließen, auch im schlaffen Zustand. Im Gegensatz dazu kannte ich nun Vaters Rohr, welches Mama problemlos mit ihren kleinen Händen umschloss. Diese Information ließ mich zumindest nicht völlig deprimieren. Ich entschloss mich eines Tages auszuprobieren, wie Mama zu meiner straffen Schwanzknolle steht. Schließlich musste sie ja äußerst frustriert sein, ob ihrer ficklosen Zeit. Wer weiß, wie lange sie das schon aushält. Ich machte mir leise Hoffnung, dass sie total notgeil ist und mich trotz meiner Hässlichkeit als Fickgehilfe in Betracht zieht. Zumal sie ja auch mehrmals von meiner Wichse escort tuzla nicht abgestoßen schien.Also ließ ich meinen Steifen nun mehrfach blank, wenn ich wichste. Dabei schloss ich auch nicht die Tür, wie üblich. Zumindest dann, wenn Vater nicht da war. Und so kam sie eines Tages in mein Zimmer, um meine Wichswäsche zu holen. Dabei rieb ich gerade wieder genüsslich meinen Dicken und hörte auch nicht auf, als sie mich erschrocken ansprach. Ich schaute sie an, blickte in ihr gewaltiges Dekollté, und nahm die zweite Hand, um noch fester zu drücken. Ihre aufgerissenen Augen und ihr schnelles Atmen, wobei ihre Oberweite die enge Bluse bedrohlich dehnte, machten mich immer geiler, sodass ich schnell und gewaltig losspritzte. Mein Schwanz pumpte und zuckte, das Sperma spritzte mir aufs Shirt und quer durchs Zimmer. Zufrieden ließ ich meine erschlaffende Knolle durch meine Hände flutschen. Als ich meinen Blick von ihren Titten löste sah ich in ihr nun nicht mehr erschrockenes Gesicht. Sie grinste, sagte “Beim nächsten Mal klopfe ich wohl lieber” und drehte sich um.Ich sammelte meine verspermten Sachen zusammen und brachte sie meiner Mama in die Wäschekammer. Sie war dort schon zu Gange. Ich grinste frech als ich auch mein eben versautes Shirt übergab, worauf hin sie ebenfalls grinste. Da diese Aktion ziemlich befriedigend und erfolgreich verlief beschloss ich, mehrere solcher Zusammentreffen mit Mama zu provozieren. Und so kam es denn auch. Sie “erwischte” mich daraufhin noch einige Mal in meinem Zimmer, ohne aber jemals anzuklopfen. Sie musste wirklich so notgeil sein, wie ich hoffte. Anders kann man sich nicht erklären, dass diese Frau sich herabließ, den kleinen erbärmlichen Schwächling beim würgen und reiben seiner dicken Schwanzknolle zu beobachten.Und so tat ich den nächsten Schritt, und ging offensiv auf sie zu. Das erste Mal nutzte ich aus, dass sie die Badezimmertür beim Baden nicht abschloss. Vater schaute im Wohnzimmer Fussball, als ich einfach rotzfrech ins Bad ging, während Mama sich gerade in der Wanne ihre langen dunkelblonden Haare einseifte. Sie war kurz irritiert, da ich offensichtlich nicht aus Versehen reingeplatzt war. Dann tat sie, als wäre nichts, und machte weiter. Sie nutzte das Shampoo auch, um ihre gewaltigen Möpse einzugelen, was sie ziemlich hingebungsvoll tat. Gott, mein Schwanz war zwar schon beim ersten Blick auf Mama beim reinstürmen prall, nun aber pulsierte tuzla escort bayan er und brauchte dringend Zuwendung. Ich packte ihn aus, was meine Mama zu einem sorgenvoll Blick auf die immernoch offene Badezimmertür veranlasste. Ich lief mit wippendem Schwanz zur Tür und schob den Riegel vor. Dann warf ich meinen letzten Anstand und meine letzte Hemmung über Bord, stellte mich an den Wannenrand, und wichste meine Dicken heftig, unmittelbar vor ihr. Dabei stierte ich ihr auf die Titten, die sie einseifte, mit ihren kleinen Händen anhob, und wieder sanft fallen ließ. Ihre großen runden Höfe umrahmten kleine harte Nippel. Ich löste meinen Blick von diesem traumhaften Schauspiel, ohne an Wichsheftigkeit zu verlieren. Ich beobachtete ihre Gesichtszüge. Sie leckte sich die Lippen, ihr Blick war stur auf meinen maltretierten Schwanz gerichtet. Sie vermied jeden Augenkontakt. Verständlich, so eine hässliche Visage wie meine würde ihr das Vergnügen, welches sie gerade ziemlich offensichtlich hatte, sofort verhageln. Ich war dennoch zufrieden, denn ihr schien meine Schwanzbefingerung gut zu gefallen. Also trieb ich es weiter, bis sich der erste Samenstoß ankündigte. Ich war kurz am überlegen, ob ich schnell einen Schwenk zum Waschbecken machen sollte. Meine Mama sorgte aber rasch dafür, dass ich mich umentschied. Sie packte ihre beiden Melonen, hob sie an, presste sie zusammen und schob ihren Oberkörper an meinen Dicken heran. Ich ließ den Fingerdruck von meiner Eichel los, woraufhin sich eine erste gewaltige Samenexplosion über ihren Titten ergoss. Ich rieb wie wild wieder los und eine zweite traf genau in den Busen. Die weiteren Schwanzergüsse wirbelten mit meinen immernoch chaotischen  Bewegungen unkontrolliert in alle Richtungen. Sie zuckte kurz zurück, als meine schleimige Masse kurz unter ihrem linken Auge eintraf, nahm dann jedoch wieder ihre alte zugewandte Position ein, und ertrug tapfer auch den letzten Rest meiner abgelassenen Geilheit. Als ich fertig war tauchte sie unter, und rieb sich unter Wasser sämtliche Samentreffer vom Körper. Ich gestand mir ein, dass es auf Grund diesen Anblickes nicht mehr lange dauern würde, bis ich wieder geil war, und genoss die Szene.Sie tauchte wieder auf, und sagte “Da hat sich das Baden ja in mehrfacher Hinsicht gelohnt.” Das kam ziemlich trocken. Geile Frau, dachte ich.”Nun aber raus, bevor Papa mal aufs Klo muss!”Ich öffnete so leise wie möglich die Tür. Papa fluchte im Wohnzimmer, alles normal.In meinem Zimmer angekommen legte ich mich mit der Gewissheit zufrieden ins Bett, dass mein hässliches Äußeres mir nicht im Weg stehen würde, dieser notgeilen Mamamöse mein dickes kurzes Rohr reinzupressen.

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