Electra Teil 7 (Ende)

Haziran 5, 2021 0 Yazar: admin

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Electra Teil 7 (Ende)Da saß ich nun auf diesem Bett. Es war noch früher Nachmittag. Sollte ich mich jetzt schon zum schlafen hinlegen? Ich würde doch nur zu gerne wissen was das sollte? War ich jetzt seine persönliche Assasine? Wollte er mich so einsetzen? Mit Stromschlägen hatte er mich gefügig gemacht. Aber was glaubte er wie lange er dieses Spiel treiben konnte?Langsam wurde es dunkel. Irgendwie war ich froh das es hier zumindest ein Waschbecken gab. Zumindest hatte ich Wasser. Als der Mond am Himmel sichtbar wurde legte ich mich in das Bett. Wobei das eher eine Pritsche war. Aber immerhin war da eine Matratze und eine kuschelig weiche Decke.Ich kuschelte mich also in das Daunenkissen und deckte mich bis über beide Ohren zu. Fast wie zu Hause, dachte ich mir, dann fielen meine Augen zu und ich schwebte in lange Tiefschlafphase.Der nächste Tag verlief ähnlich. Hatte man mich hier vergessen? Ich nahm einen langen Schluck aus dem Wasserhahn. Am Abend war ich eigentlich froh. Ich musste keine quälereien ertragen. Aber ich hatte auch niemanden als Bezugsperson. Wo war Hans, mein selbsternannter Meister. Am kommenden Morgen hörte ich das erste Mal Stimmen. Die ersten Stimmen seit 2 Tagen. “Ja Charles….. nein Charles….. Ja, das Schloss hier ist ein Millionengrab. Ich frage mich wirklich wie mein Vater ausgerechnet mir diesen Bunker hier vermachen konnte.”Es muss ein Telefonat gewesen sein. Die Schritte liefen über mir und verstummten dann. War der Mann in das Haus gegangen, oder weg? Was wenn mich hier niemand findet?Es verging nochmals ein Tag. Dann noch einer und noch einer. Fast eine Woche war ich jetzt hier unten. Verdursten würde ich hier nicht. Aber etwas festes wäre gut. Dann, endlich. Schritte. Näherkommend. Türen wurden geöffnet und wieder geschlossen. Minuten verstrichen, dann ging der Schlüssel in das Schloss meiner Tür. Hilfe, ich war noch immer nackt? Schnell das Oberbett umwerfen? Was wenn es doch Hans wäre? Ich rief mir mein Halsband in meine Erinnerungen zurück. Die Stromschläge. Die Qual, als ich zappelnd am Boden lag. Instinktiv kniete ich mich auf den kalten gefließten Boden. Dort spreizte ich meine antalya escort Beine auf und legte meine Hände mit den Handflächen nach oben auf meine Oberschenkel. Dann hörte ich auch schon das Knarren der Türscharniere.”Um Gottes Willen”Eine Frauenstimme. Panisch. Fast ängstlich. Schreiend lief sie weg. Was war hier gerade passiert? “Was geht hier vor”Eine tiefe Männerstimme stand in der Tür. Ich hatte noch immer meine Augen geschlossen. Traute mich aber auch nicht sie zu öffnen. Dann war es da. Das Gefühl von Stoff. Jemand hatte mir ein Sakko über die Schultern geworfen. Ich sah in das erschrockene Gesicht einer Teenagerin in meinem Alter, die wohl nicht wusste was der alte Hausbesitzer machte.”Marie, bring sie bitte in dein Zimmer, damit sie sich duschen kann.””Ja Papa”Ich drückte mich in das Sakko. Es gab mir etwas wärme. Etwas später stand ich vor der Dusche. Aber in meinem Sklavinnenkostüm konnte ich mich ja nicht unter die Dusche stellen. Also nahm ich mir, alles unter den immer noch geschockten Blick von Marie, die Piercings heraus. So konnte ich den BH abnehmen. Dann setzte ich mir die Stecker wieder ein. Danach ging ich unter die Dusche.Das warme Wasser lief über meinen Kopf, an dem gerade die ersten Haare wieder zum Vorschein kamen. Meine Hände glitten über meine Haut. Sorgfältig wusch ich mir die Spuren der vergangenen Woche ab. Abgetrocknet, aber immer noch unbekleidet kam ich aus der Dusche heraus. Ich stand nun nackt vor einem Teen das eine, als Sklavin gehaltene Frau, noch nie gesehen hatte. Aber war mein Ausflug in die Sklaverei nun beendet, oder würde es unvermindert weiter gehen?”Wofür ist das Halsband?””Elektroschocker””Mein Opa hätte so etwas nie gemacht”Trotzig rannte sie nach draußen. Wenig später tauchte sie mit ihrem Vater wieder auf. “Sie behauptet das wäre ein Elektroschocker und Opa hätte ihr das angelegt.””Jetzt bleib doch mal ruhig Marie. Ihr beide habt die selbe Konfektionsgröße. Gib ihr bitte etwas aus deinem Koffer””Was?…..”Doch er sah sie nur streng an und sie verschwand in einem weiteren Zimmer.”Vater hat ja schon immer seltsame Sachen gemacht. Aber das hätte ich ihm nicht konyaaltı escort zugetraut”Es klickte an meinem Hals. Das Halsband war offen. Frei! “Was ist mit ihm?””Er ist 2 Stunden nach seinem Erzfeind gestorben. Zwei Herzinfakte hier in diesem Haus”Kopfschüttelnd saß er vor mir und sein Blick schien an meinen Brüsten zu kleben. Eigentlich war ich froh das seine Tochter wieder herein kam. Sie legte mir nur ein Teil hin. Ein Kleid, das den Namen eigentlich nicht verdiente. Bedeckt waren gerade meine Brüste und meine Schultern. Darunter teilte sich der Stoff in eine Stoffbahn vorne und eine hinten. “Marie, glaubst du nicht das etwas mehr Stoff besser gewesen wäre?””Warum? Wer weiß wie lange sie hier nackt war. Da ist das doch schon Luxus”`Kleine, du bist die erste. Glaube es mir´ , waren meine einzigen Gedanken.”Lassen sie ihre Tochter. Sie versteht noch nicht das ich ebenfalls erst 19 Jahre alt bin und von ihrem Opa entführt und misshandelt wurde.”Jetzt hatte ich beide an dem Punkt. Beide sahen mich geschockt an. Ich musste noch einen drauflegen.”Oder glaubt ihr ich habe meine Haare freiwillig abgeschnitten”Dabei machte ich eine Andeutung das meine Haare einmal bis zu meinem Hintern gingen. So lang waren sie zwar nicht, aber er machte mir gerade Spaß.”Ich würde gerne nach Hause””Oh. Ja. Natürlich”Er fasste sich an sein Kinn.”Ich würde sie gerne persönlich wegbringen. Aber heute schaffe ich das nicht mehr.””Je eher ich hier wegkomme um so besser ist es”Die beiden ließen mich alleine in einem weiteren Zimmer. Doch da hielt es mich nicht. Mein Weg führte mich durch das Anwesen. Zimmer. Küche. Keller. Nach einer Weile stand ich dann in dem Raum in dem der alte Mann mich die ersten Tage gefangen gehalten hatte. Ein Schauer lief mir den Rücker herunter und ich spürte die Feuchte zwischen meinen Beinen. `Nein Pia, das macht dich jetzt nicht wirklich an. Das ist so der Gegensatz zu deiner Arbeit.´Ein langer Faden meines eigenen Lustsaftes suchte sich klebrig seinen Weg zum Fußboden. Mein Herz schlug heftig und schwer in meiner Brust.”Na, sehnsüchte”Marie stand plötzlich lara escort hinter mir. Meine Chance. Hier unten würde sie so schnell keiner suchen.”Vielleicht””Warst du hier in diesem Raum?””Ja, dort in dem kleinen Raum””Für wie lange?””Ich weiß es nicht. Tage”In ihren Augen sah ich die Neugierde. Langsam ging sie zu der Luke, die hermetisch abgeriegelt war. Ich musste sie nur noch hineinstoßen. Drin konnte sie dann verrecken. Nur noch hineinstoßen.”Ihr beiden solltet nicht hier unten sein.””Ach Papa, ich glaube sie würde nur zu gerne wieder nackt und gefesselt irgendwo in der Ecke liegen””Marie. Nach oben. Jetzt.”Dann drehte er sich zu mir.”Ich muß mich für Marie entschuldigen. Manchmal…””Sie hat nicht ganz unrecht.”Er schloss die Tür hinter seiner Tochter und kam danach Stück für Stück näher. “Zieh das aus”Seine Stimme klang streng und ließ keine Wiederrede zu. Ich zog das Kleid über meinen Kopf aus. Während dessen öffnete er bereits seine Hose und sein Schwanz plumpste heraus. Er sagte keinen Ton mehr. Er drängte mich zurück, bis ich nicht mehr weiter konnte. Dann drängte er sich zwischen meine Beine. Er nutzte meine Erregung und schob mir seinen Harten mit einem Zug in mich hinein. Mit seinen Händen drückte er mich nun nach oben. Luft. Muss atmen. Lass mich herunter. Meine Gedanken fuhren Achterbahn, denn gleichzeitig trieb er mich extrem schnell zu meinem Höhepunkt. Mit einem Rutsch lagen wir beide auf dem Boden. Er sah mir in die Augen, während sein Schwanz sich in mir befand. Meine Fangzähne hatten sich in seine Schwellkörper gebohrt und saugten ihn leer. “Dein Blut, um mich zu nähren””Aber?”Es gab kein aber. Nach wenigen Minuten lag sein lebloser Körper unter mir. Ich hingegen war satt. Mit meiner Zunge leckte ich nochmals von seinem Hals abwärts. Am Ende nahm ich nochmals sein inzwischen nur noch halbsteifes Glied in den Mund. Danach zog ich das Kleid an und verließ den Keller. Auf meinem Weg nach oben nahm ich aus der Küche noch ein Filetiermesser mit. Schnell hatte ich Marie gefunden. Ich rammte ihr das Messer gekonnt in den Brustkorb. Über die Lunge in das Herz. Das Messer zog ich heraus. Ich ließ Marie einfach liegen und fuhr mit dem Auto bis an den Rand der Stadt. Den Rest meines Weges machte ich zu Fuß. Zuhause angekommen meldete ich mich wieder als verfügbar an. Wenig später hatte ich eine Mail.”Hallo Pia. Charlie ist ermordet worden. Leider wird dieses Portal geschlossen.”

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