Die Zaubererschule – Im Lehrerzimmer

Haziran 5, 2021 0 Yazar: admin

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Die Zaubererschule – Im LehrerzimmerDen Tag über musste Hermione regelmässig auf die Toilette gehen und den silbernen Ring sehen und befühlen. Denn nach ein paar Minuten kam es ihr das Erlebte wie ein Albtraum und nicht real vor.Als der Unterricht vorbei war stürmte sie in das Gemeinschaftszimmer und direkt in das angeschlossene Klo. Als sie ihren Schlüpfer runter zog sah sie ihn. Es war komischerweise kein getrocknetes Blut zu sehen, aber wenn sie den kleinen Ring der durch ihren kleinen Lustknopf ging anfasste, zuckte ein scharfer Schmerz in ihrem Unterleib. Sie musste ganz vorsichtig sein. Aber sie musste den Ring immer weiter berühren und in dem gestochene Loch drehen.Nach einer Weile wurde der Schmerz in ihrem Kitzler so stark das sie zu keuchen anfing, aber sie konnte nicht aufhören.Als ein weiterer Schüler die Toilette betrat, lies sie widerwillig los, zog sich an und ging raus in den Gemeinschaftsraum. Sie musste ihre Hausarbeiten machen, aber vielleicht konnte sie sich nachher noch einmal mit dem Ring befassen.Sie war mit ihrem dritten Aufsatz noch nicht fertig, als sie ein Pochen verspürte das von dem Ring ausging. Es verwandelte sich langsam in ein Brennen das immer stärker wurde, bis es so fürchterlich brannte das sie vor Schmerzen aufsprang. Sofort wurde es leicht besser. Sie ging zögerlich mit zusammengebissenen Zähnen in Richtung Ausgang und der Schmerz wurde weniger.Als sie aus dem Rahmen stieg der ihren Gemeinschaftsraum verschloss, ging sie kurzentschlossen nach recht und der Ring schickte eine Feuerwoge durch ihren Kitzler.Sie drehte um und es lies nach. Aha. An den nächsten Kreuzungen war sie vorsichtiger und hatte bald den Bogen raus welchen Weg sie nehmen sollte.Nach vielem hin und her stand sie schließlich vor einer diskreten Holztür die maltepe escort mit leisem Klicken aufsprang. Als sie vorsichtig in einen dunklen Korridor eintrat hörte sie Stöhnen und klatschende Geräusche. Irgend jemand schien sich zu übergeben, dem Würgen und Ächzen nach.Am Ende des Korridors öffnete sich eine zweite Tür und die Geräusche wurden lauter.In der Hell erleuchteten Kammer sassen etliche Lehrer in Ohrensesseln und zelebrierten Feierabend.Die einen mit einem Humpen Butterbier, die anderen mit dem Tagespropheten. Professor Carrow, in dem er Jannice Herberts Kopf auf seinen Schwanz drückte. Das Mädchen aus dem dritten Jahrgang kniete neben dem Sessel, die Hände von einem Fluch auf dem Rücken verdreht und mit jedem Schwenk von Carrows Zauberstab wurde ihr Kopf hoch und wieder mit Schwung nach unten gedrückt.Jedes mal wenn der Zaubererschwanz in ihren Rachen gestossen wurde würgte Jannice und zäher Speichel ran ihr aus dem Mund.Hermoine konnte sehen wie aus Jannice aufgerissenen Augen Tränen liefen und sich mit ihrem Rotz auf dem Schwanz vermischten.Professor Carrow indessen genoss die tiefen Vorstöße der Schülerin auf seinen speziellen Zauberstab.Von lautem Klatschen aufgeschreckt sah sie zur Wand, wo eine andere Schülerin, Hermione kannte sie nicht, an den Handgelenken nackt an der Wand hing. Abwechselnd wurde sie auf ihren dicken, geschwollenen Arschbacken von Klatschern getroffen, die von zwei Zauberern aus ihren Sesseln, spielerisch mit ihren Zauberstäben auf sie geschossen wurden. Der Hintern war knallrot und unter dem regelmäßigen Klatschen war leise ihr kraftloses Wimmern zu hören.Als einer der Klatscher daneben traf grunzte der Zauberer der daneben gezielt hatte auf. Der andere gackerte vor Schadenfreude. Missvergnügt sah der Verlierer in escort maltepe eine Schale neben sich und zeigte mit seinem Zauberstab auf eine der goldenen Kugeln darin. Der Schnatz entfaltete seine Flügel und die goldene Metallkugel, von der Grösse eines Golfballs, erhob sich in die Luft und raste dann auf schnurstracks auf den Arsch des Mädchens zu. Kurz davor stoppte der Schnatz suchte kurz den richtigen Hintereingang und schob sich dann langsam aber stetig in den Arsch des nun laut wimmernden Mädchens.Der Zauberer schüttelte missbilligend seinen Kopf. Die beiden nahmen ihr Spiel wieder auf und das Klatschen hallte durch den Raum.Die Stimme lies sie zusammen zucken. Der Schulleiter sass hinten an der Wand und musterte sie amüsiert. Der Ring wurde wieder heiss und sie beeilte sich zu ihm hin zukommen. Als sie vor ihm stand musterte sie ihn ängstlich.Mit einer Wischbewegung seines Zauberstabs war ihr Umhang verschwunden. Eine weitere und sie hatte einen anderen Umhang an. Es war weniger ein Umhang, als ein schwarzes Kleid. Und ein normales Kleid war es auch nicht. Ihr Hintern und ihr Schoss waren frei und genau passend waren zwei Öffnungen durch die ihre kleinen Brüstchen durchblickten. Sie spürte die kalte Luft an ihren Nippeln, die sich verhärteten und zusammen zogen.Sie wurde rot im Gesicht und biss sich vor Scham auf die Zunge.stotterte Hermione Der alte Mann nickte verständnisvoll.Er hob seinen Zauberstab und deutete auf ihre Hüfte Plötzlich fühlte sie wie sich die Fäden in dem Kleid verengten und dann wie in einem Korsett die Taille ein schnürten. Nach ein paar Sekunden lag das Kleid so eng um ihren Mitte, das sie kaum Luft bekam. Als die Fäden stoppten atmete sie mühsam ein und aus und merkte wie sich Schweiß vor Anstrengung auf ihren kleinen Brüsten maltepe escort bayan bildete.spottete die Stimme des Zauberers. Er drehte sich zur Seite und wie aus dem Nichts stand ein Hauself neben ihm. Auf seinen ausgestreckten Händen war ein Kissen auf dem eine gebogene Nähnadel mit einem schwarzen Faden lag.Der Schulleiter nahm die Nadel auf und knüpfte einen Knoten in das Ende des Fadens. Dann wandte er sich an Hermione:Mühsam keuchend stellte sie sich in Positur und spreizte leicht die Beine. Sie hatte nicht das Gefühl das sie sich widersetzen konnte. Der Lehrer nickte dem Hauselfen zu. Der Elf flitzte um den Stuhl und kletterte zwischen ihre Beine. Er war nur halb so gross wie Hermione, musste sich aber zwischen ihre Beine knien um dazwischen zu passen. Mit Entsetzen sah sie nach unten und sah das fiese Grinsen des Hauselfs der dann jeweils mit Daumen und Zeigefinger eine Schamlippe nahm und sich mit lautlosem Lachen mit seinem ganzen Gewicht daran hängte.Ihre Schamlippen wurden schmerzhaft nach unten gerissen und dann aneinander gepresst. Der Schulleiter streckte die Hand mit der Nadel aus und stach sie am unteren Punkt durch ihre kleinen gedehnten Schamlippen. Dann begann er sorgfältig beide Schamlippen von unten nach oben zu zunähen. Der Elf fasste mit seinen winzigen Händen ein paar mal um, damit genug Platz zum Nähen blieb.Jeder Stich drang durch ihren ganzen Körper und der Schmerz endete erst in ihrem Kopf. Sie konnte spüren wie der raue Faden durch ihre unbenutzten Lippen glitt – und dann den neuen Stich.Als er fertig war, bewunderte er sein Werk und bedeutete dann dem Elf zu verschwinden. Widerwillig lies der böse Kobold ihre malträtierten Lippen los und verschwand dann mit einem Ploppen.Mit schmerzverzerrtem Gesicht sah sie nach unten und sah verblüfft das sich der schwarze Faden langsam vor ihren Augen auflöste.Der alte Mann hatte ihren Blick gesehen und erklärte.Als sie aus dem Zimmer stürmte sah sie gerade noch eine golden Kugel durchs Zimmer flitzen und hörte danach lautes Stöhnen.

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