Die schwangere Lehrerin 6

Haziran 5, 2021 0 Yazar: admin

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Die schwangere Lehrerin 6Ich wurde bei dieser Sportschule vorstellig und erkundigte mich genauer über das, was Lukas möglicherweise erwarten würde. Das was mir die Direktorin erzählte, ließ mich ein wenig daran zweifeln, ob das eine wirklich gute Idee seitens des Vereins gewesen ist. “Das nenne ich mal ein straffes Programm. Finden sie nicht ,das das doch etwas zuviel für einen elfjährigen Jungen ist?”Sie sah mich mit großen Augen an: “Nein. Sie sind nicht der erste und auch nicht der letzte der sich darüber wundert, aber glauben sie mir das hört sich erstmal schlimmer an als es ist. Und aus mir sprechen über dreißig Jahre Erfahrung.” Trotzdem war ich nicht unbedingt begeistert davon und beschloss mir das noch mal in Ruhe zu überlegen. Ich fuhr nach Hause und machte die ganze Wohnung sauber. Natalie war irgendwie vom Erdboden verschwunden. Eine Woche keine Nachrichten und oder Anrufe. Ich wunderte mich zwar ,aber hielt das jetzt auch nicht so schlimm.An einem Mittwoch Abend machte ich noch einen Spaziergang. Lief über die breite Hauptstraße und ging einen Weg entlang einer Eigenheim Siedlung . Die Luft roch nach Herbst. Die ersten Blätter lagen unten. Ich wollte gerade in einen anderen Weg einbiegen, als mir jemand in den Rücken piekte. Abrupt drehte ich mich und ehe ich es mich vesah, drückte mir jeman einen Kuß auf die Lippen. “So allein unterwegs?” Natalie sah mich lächelnd an. “Ja. Ich geh gern spazieren. Hat was beruhigendes.””Aha. Darf dich eine schwangere Frau begleiten? Sie würde sich darüber freuen.””Oh, so förmlich.”, erwiderte ich:”Wohl an gnädige Frau. Begleiten sie mich.”Natalie grinste:”Sehr gern.” Sie hakte sich bei unter. Unser Weg führte einemal um den Kienberg. Ich hätte nicht gedacht, das sie das so ohne weiteres schafft, aber Natalie steckte das ganz locker weg. Der Weg war durchaus teilweise steil ansteigend. Wir liefen einen anderen Weg zurück. Vor ihrer Haustür wollte ich mich verabschieden ,aber Natalie fragte mich ob ich ncoh mit kommen würde. Im Grunde hatte ich keine Lust. Ich wollte zu Haue noch einiges am Computer erledigen. “Ich hab zwei Tage frei.”, sagte als sie mit mir auf der Couch saß und mit ihrem Kopf auf meinem Schoß lag. “Schön. Freut mich für dich.””Jonathan, was ist?””Nichts, bin einfach irgendwie…blöd drauf.” Nicht das ich auf ihre Gesellschaft keinen Wert legte, aber ich hatte andere Pläne gehabt und das war jetzt alles hinfällig. “Hab ich gemerkt.” “Tut mir leid. Ist heute irgendwie nicht mein Tag.” Als wir im Bett lagen und Natalie sich langsam ankuschelte, ging es mir besser. Ich spürte sie einfach nur und das holte mich aus meinen tausenden Gedanken zurück. Sie war einfach nur da. Gegen neun Uhr wurde ich wach. Natalie war nicht mehr da. Ich stand auf und als aus dem Bad in die Küche kam, brühte sie mir einen Kaffee auf.Sie hatte nur einen Morgenmantel an und als ich ihr einen Kuß auf ihren Hals gab, konnte ich es nicht lassen in ihren Auschnitt zu gucken. “Hat mein Jonathan wieder gute Laune?””Ja hat er.” “Schön.””Tut mir leid das ich gestern so schlecht drauf war.””Jeder hat mal einen schlechten Tag.” Sie ließ ihren Morgenmantel ein Stück über ihre Schultern runter gleiten. Ihre prallen, runden Titten leuchteten mich förmlich an. Ich legte meine Hände auf ihre Titten und streichelte sie. “Sie haben deine Hände vermisst. Aber nur streicheln! Ja?””Na klar. Meine Hände haben die beiden auch vermisst.” Sie drehte ihren Kopf zu mir. Unser Zungenkuß wurde sehr leidenschaftlich, Meine Hände streichelten ihre beiden Kugeln. Sie glitten weiter nach unten ,streichelten über ihren Bauch und lösten den Knoten des Gürtels. Sie ließ den Mantel zu Boden gleiten. Das Gefühl sie enfach nur zu spüren war unbeschreiblich. Jeden Millimeter ihres schwangereen Körpers zu erforschen, machte mich geil. Mein Schwanz war schon ganz hart und drückte gegen ihren schönen runden Arsch. Nur mit den Fingerspitzen streichelte ich ihre Titten. Natalie bekam Gänsehaut und gab ein gepresstes “mmmmhhh” von sich. Ich ließ die Fingerkuppen über ihren Bauch gleiten soweit wie ich konnte. Küsste sie seitlich am Hals hinab, über Schulter ,dann war die andere Seite dran.”Jonathan, warum machst du das mit mir? Ich bin schon ganz wuschig.””Bist du daran schuld. Du verführst mich ja.””Wer hier wen verführt mein Freund,”, sagte sie und machte eine kleine Pause,:”Darüber reden wir noch.” Ich drückte ihr einfach einen Kuß auf den Mund und fuhr mit meinen Fingerspitzen über ihren Bauch. Natalie streckte ihr Becken zu mir. Ich nahm das als Auffordeung und brachte meinen Schwanz in Stellung. Natalie hatte andere Pläne. Sie ließ ihn zwischen ihre Beine rutschen und rieb mit ihrer feuchten Muschi über meinen Schwanz. Das bursa escort Gefühl nur ihre geschwollenen Schamlippen zu spüren machte mich noch geiler. Natalie hielt sich am Küchenschrank fest. Im gleichmäßigen Rhytmus bewegte sie ihr Becken hin und her, bis sie plötzlich inne hielt. “Jetzt Joni.” Ich ließ meinen Schwanz in ihre feuchte Muschi gleiten. Sie gab ein wohliges “mmmhhh” von sich und begann sich langsam hin und her zu bewegen. Da sie so zielstrebig damit begonnen hatte, ließ ich sie einfach machen. Ich hielt ihren den Bauch. Ihre Milchtitten schwangen so schön bei jeder Bewegung. Natalie stöhnte. Sie hielt zwischendurch inne ,ließ ihr Becken kreisen ,um sich dann wieder hin und her zu bewegen. Ich sah mich in die Position des Genießers versetzt. Nicht das mich das irgendwie gestört hätte, aber ungewohnt war es schon so unbeweglich zu bleiben. Dafür hatte Natalie ihren Spaß. Sie nahm sich ihren Sex einfach wie sie es wollte. Das war das schöne ,das es ein geben und nehmen war. Natalie war in Schwung geraten. Es klatschte leise wenn ihr Arsch gegen mich stieß. Da sich Natalie nicht allzu schnell bewegte ,konnte ich es allerdings noch mehr ihre feuchte Fotze genießen. Jeden einzelnen Millimeter. Ich mußte mich manchmal echt zusammen reißen um nicht abzuspritzen. Natalie hielt wieder mal inne. “Joni?””Ja?””Fick mich. Ich bin bereit.”Ich ließ es langsam angehen. Meine Hände fanden den Weg hoch zu ihren Milchtitten. Ein geiles gefühl sie einfach nur zu streicheln. Natalie beugte sich weiter runter und nahm meine Stösse entgegen. Langsam steigerte ich mein Tempo. Wir beide stöhnten um die Wette. Mein Schwanz rutschte wie ein geölter Blitz in in ihre Muschi und wurde dabei so herrlich von ihren geschwollenen Schamlippen mit stimuliert. Ihre prallen Titten schwangen so schön bei jedem Stoß so schön hin und her und es klatschte jedesmal wenn sie ihren Bauch berührten, Natalie entließ meinen Schwanz und setzte sich auf den Küchenschrank. Sie spreitzte ihre Beine ,rutschte ein Stück nach vorn und ich ließ den Lümmel wieder hinein gleten. Als ich in ihr war, gab ich einen langen Kuß und setzte dann meinen Fick fort. Sie hielt mir ihre Titten hin. Ich leckte über ihre harten Nippel die sich steif wie mein Schwanz sich aufgerichtet hatten. “Aaaaahhh jjjjjaaaa…..fick mich,,,,,Gott ist das geil.” Natalie hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt und stöhnte. Sie ließ mich einfach machen. Ich gab mein bestes. Mein Schwanz flutschte nur so rein und raus. Ab und an hielt ich für einen Moment einfach inne. Ihre Augen sprachen eine deutliche Sprache. Es war auch für mich ein Moment meinen Orgasmus hinaus zu zögern. Allzu lange hielt ich das Spiel nicht durch. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und spritze alles über ihre Muschi. In langen Schlieren lief alles seitlich an ihrer Fotze entlang. Ich stöhnte während es mir kam. Ja, es war schön die Ladung endlich loszuwerden. Ein erlösender und schöner Moment. Ich beugte mich schwer atmend vor. Ein langer Kuß folgte. “Los du süßer Kerl, duschen gehen!” Die Dusche tat gut. Anschließend macht ich erstmal einen Kaffee. Selten das sie mal einen Kaffee trank. Wir saßen beide, nackt wie wir waren, auf der Couch und ließen uns den Kaffee schmecken. Der kam jetzt genau richtig. Natalie hatte es sich zwischen meinen Beinen bequem gemacht. Ihre Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Das kitzelte, wenn sie ihren Kopf bewegte. “Joni?””Ja?””Können die Tage nicht immer so beginnen? Das war eben so schön.””Das war wunderbar Nati. Ja du hast recht, aber…””Ja ich weiß Joni.”, unterbrach sie mich,”:War auch nur ein Gedanke.””Mag dich trotzdem sehr.” Sie wandte mir ihr Gesicht zu und lächelte:”Ich spüre es.””Das hoffe ich.” Wir lächelten uns an. Ein ganz komischer Moment, weil plötzlich eine Vertrautheit da die ich zwar immer spürte, aber plötzlich allgegenwärtig war. Es brauchte eine Weile bis ich ganz komisches Gefühl im Bauch wieder los wurde. “Machst du uns noch einen Kaffee?” Als ich aus der Küche kam, war Natalie auf der Couch eingeschlafen. Ich legte eine Decke über sie drüber und ging eine rauchen.Natalie sah mich an:”Ich bin eingeschlafen oder?””Ja bist du.””Wie lange?””Drei Stunden etwa.””Joni, tut mir leid.””Schon gut. Kenne das von meiner Frau.”Natalie lächelte:”Gehen wir raus?” Eine Stunde später verließen wir das Haus. Wir fuhren zu einem Einkaufscenter, wo sie einen Laden nach dem anderen aufsuchte. Eine Prozedur die ich kannte und wartete geduldig bis sie vielleicht etwas gefunden hatte, um dann als Berater zu fungieren. Nach etlichen Klamottenläden mussten dann natürlich noch die passenden Schuhe her. Da das nicht immer ganz einfach ist immer gleich die richtigen zu finden, bursa escort bayan ging es also von einem Schuhladen zum anderen, bis wir mit fünf vollen Taschen das Center verließen. Den Kaffee danach, hatte ich mir echt verdient. Wir saßen in einem kleinen Café ganz in der Nähe dieses Centers und beobachteten die Leute die am Fenster vorbei gingen. Die letzte Einkaufstour dieser Art, hatte ich mit meiner Frau erlebt. Das war drei Tage vor dem Unfall. Es ist als wäre es erst gestern gewesen. “Magst du noch einen Kaffee?”, unterbrach sie meinen Gedanken.”Ja! Sehr gern.”Ein junger Mann brachte mir den Kaffee. Natalie trank lieber ihren endlich kalt gewordenen Tee. Eine Stunde später machten wir uns auf den Weg nach Hause. Ich war echt geschafft und wollte einfach nur meine Ruhe. Wir stiegen in die Straßenbahn. ´Ab nach Hause´,dachte ich mir. Natalie aber hatte da ganz andere Pläne und zog mich, kurz bevor wir zu Hause waren, plötzlich mit aus der Straßenbahn und ging mit mir in ein Erotik Laden. Wir blieben vor einem Regal mit Vakuum Pumpen stehen.”Joni,”,flüsterte sie,:”Was hälst du von den Pumpen?””Du kannst Fragen stellen.”,antwortete ich leise,:”Hab das noch nie ausprobiert, aber das Ergebnis sieht schon geil aus.””Würde dir sowas auch bei mir gefallen?””Nur wenn du das wirklich magst.””Würde ich sonst Fragen?””Kann sein ja.””Joni, jetzt sei doch nicht so kompliziert.””Ja. Würde mir sehr gefallen.”Mit einer Penis- und Vagina Pumpe verließen wir den Laden und fuhren nach Hause. Ich war froh endlich diese Taschen los zu werden und ging dann erstmal duschen. Erfrischt und halbwegs wieder lebendig kam ich ins Wohnzimmer. Natalie hatte die beiden Pumpen gewaschen und hatte ihre bereits an ihrer Muschi angelegt. Schon allein der Anblick, war schon mehr als nur ein Blick wert. “Na magst du mal probieren?” Sie hielt mir die Penis Pumpe hin.”Ja. Bin gespannt auf das Ergebnis.””Ich auch.”Ich setzte mich neben sie, schob die Pumpe über meinen halbsteifen Schwanz und begann ihn auf zu pumpen. Wir tauschten und pumpten uns gegenseitig. Das sowas seine Zeit braucht ist klar, das geht nicht von eben auf jetzt. Natalie hatte sich an mich gekuschelt und eine Decke über uns ausgebreitet. Mit der Zeit zeigte das ganze langsam seine Wirkung. Mein Schwanz wurde immer dicker und auch bei Natalie wurden die Schamlippen immer größer. Natalie warf ab und an einen Blick auf meinen Schwanz und ließ ihre Hand über die Röhre gleiten. Das blieb bei mir nicht ganz ohne Wirkung. Jedesmal wenn ihre Hand darüber fuhr, machte mich das geiler als ich ohne hin schon war. Natalie sah mich mit einem verführerischen Blick an.”Gefällt dir das?”,fragte sie scheinheilig.”Ach quatsch, wie kommst du denn darauf?””Nur so.”,und lächelte mich verwegen an:”Bindest du das dann um deinen Lümmel.” Sie gab mir einen Gummiring.”Ja mach ich.” Wir küssten uns lange und konnten die Hände nicht von uns lassen. Nach etwa zweieinhalb Stunden befreiten wir uns von den Pumpen. Ich bugsierte den Gummiring über meinen dicker gewordenen Schwanz. “Machen wir es uns gegneseitig.” Wir machten uns auf der Couch lang und ehe ich es mich versah hatte sie auch schon meinen Schwanz im Mund. Das fühlte sich großartig an, wie sie meinen dicken Schwanz anfing zu saugen. Ich genoß erstmal diesen Anblick der sich mir bot. Diese dicken, schön aufgepumpten Schamlippen, die wie Wackelpudding hin und her schwangen wenn ich sie mit dem Finger berührte. Ich hatte immer gedacht das die natürlcih geschwollenen Schamlippen einer Schwangeren schon die Krönung waren, aber das übertraf alles. Fast schon gerig versenkte ich meine Zunge zwischen diesen herrlichen Schamlippen. Das war ein geiles Gefühl. Natalie zuckte bei jeder Berührung. Als ich dann anfing ihre Schamlippen zu saugen, brachte sie das fast aus der Fassung. “Joni….jjjaaa….Himmel……mach weiter…Gott….aahh:”Ich tat was ich konnte. Dieses Gefühl werde ich wohl nie vergessen. Das war einfach zu geil diese aufgepumpten Schamlippen zu saugen und an ihnen zu lecken. Das ging eine ganze Weile, weil ich einfach nich genug davon bekommen konnte. Ich arbeitete mich langsam zu ihrem Kitzler vor. Meine Zunge umkreiste ihre Perle.”GGGGooooottttt. JJJaaaaa.” Natalie ging ab wie eine Rakete. Nur krzue Zeit später bekam ich das in Form einer Fontäne, die von allen Seiten ihrer Muschi kommen schien, zu spüren. Sie zitterte, stöhnte wie wild und machte etwas unkontrolliete Bewegungen. Ich war ganz nass im Gesicht. Sowas hatte ich bisher nie erlebt. Bei meiner Frau hatte ich das auch nie geschafft, obwohl ich sehr ausdauernd sein kann. Natalie brauchte eine ganze Weile bis sie sich wieder beruhigt hatte. “Dreh dich und küss mich.” Ich tat wie escort bursa sie es wollte. Sie hatte ihre Arme um mich gelegt und küsste mich mit etwas zuviel Leidenschaft. Wir stießen mit der Stirn aneinander. Das tat weh, hatte aber auch sein gutes, weil mein Schwanz mit der Spitze ziwschen ihre Schamlippen gerutscht war. Natlie merkte das natürlich und mit einer kurzen Bewegung mit ihrem Becken, rutschte mein Schwanz fast von selbst in ihre Lustgrotte. Das war ein himmlisches Gefühl, diese schwabeligen Schamlippen an meinem Schwanz zu spüren. Dieses Gefühl kann man gar nicht beschreiben, man muß es erleben. Dazu kam auch der Umfang meines Schwanzes ,den er durch dieses aufpumpen angenommen hatte. Natalie genoß es sichtlich, das mein Schwanz einen größeren Umfang hatte. Mit langsamen Stössen konnte ich es genauso genießen, denn er war gerade im Bereich der Eichel sehr gereitzt. Aber wahrscheinlich gerade deswegen, war es ein tierisch geiles Gefühl. “Eine saugeile Idee von dir.””Schieb dieses dicke Ding tief rein!”Da ihre Möse so schön feucht war, war das kein Problem meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein zu schieben. Wir stöhnten beide um die Wette. Natalie gab mir zu verstehen, das sie die Stellung wechseln wolle.Sie ließ meinen Schwanz aus ihrer Muschi gleiten und ging in Hündchen Stellung. Ich nahm mir die Schüssel die auf dem Tisch stand und stellte sie schon mal unter ihre runter hängenden Titten. Mit einem vielsagenden Blick sah sie mich an. Ich ließ meinen Schwanz wieder langsam in ihre Muschi gleiten. “Joni, jjjaaaa….mmmmhhh…..Gott…..tiefer!” Natalie hatte Betriebstemperatur erreicht. Mit langsamen Stössen begann ich sie zu ficken. Ihre wunderschönen Milchtitten schwangen hin und her. Ich konnte mich an diesem Anblick einfach nicht satt sehen. Ich beugte mich etwas runter. Meine Hände griffen nach diesen prallen Milchtitten. Es ist immer wieder ein geiles Gefühl ihre prallen, runden Milchtitten in den Händen zu haben, sie zu streicheln und ihre harten Nippel zu stimulieren. Hatte Natalie noch beim erstenmal noch Einhalt geboten es nicht zu weit zu treiben, ließ sie mich jetzt einfach machen. Sie vertraute mir und das machte es erst recht schön. Es dauerte auch nicht lange und ihre Milch spritzte in langen dünnen Strahlen heraus. “Mmmmmhhh.” Es klang wie eine Mischung aus einem grunzen und stöhnen. Ihre Milch ergoss sich mehr oder weniger in die Schüssel. Ich hielt meine Hände in die Strahlen und verrieb es auf ihrem Bauch. Natalie richtete sich plötzlich langsam auf. Mit auf und ab Bewegungen bewegte sie sich auf meinen Schwanz. In langen Schlieren lief die Milch über ihren Bauch. Sie wischte mit ihrer Hand die Milch ab und ließ mich ihre Hand ablecken. Es war immer wieder ein Geschmack an den man sich erstamal gewöhnen muß. So langsam wurde es für mich unbequem und machte meine Beine lang. Nicht nur das jetzt besser auf meinem Schwanz reiten konnte, auch mene Kniee dankten es mir. Und ich konnte meine Hand wieder zu ihrer aufgepumpten Muschi gleiten lassen. Ich konnte echt genug bekommen von diesem Gefühl ihre aufgepumpten Schamlippen zu massieren. Natalie stöhnte wie wild. Ich spürte wie es plötzlich feuchter wurde. Es lag nicht daran das sie ihren Orgasmus hatte. Sie mußte pissen und ließ es einfach laufen. Eine geile Mischung aus ihrer Pisse und ihrer Milch. Es brachte mich dazu endlich abspritzen zu wollen. Ich gab Natalie ein Zeichen. Sie ließ meinen Schwanz aus ihrer Fotze gleiten und in die letzten Tropfen die aus ihrer Fotze kamen, spritzte ich mein Sperma. Erschöpft aber glücklich, brauchten wir eine Weile um uns wieder zu beruhigen. Die obligatorische Dusche folgte. Ich nahm die Decke von der Couch. Es war eine dieser Decken die auf einer Seite beschichtet sind und keine Feuchtigkeit durchlassen. Natalie kuschelte sich an mich. “Joni?””Ja.””Das war schön.””Ja. Das war es. Da hast du recht.”Dann herrschte erstmal Stille. Ich zumindest ließ das was eben geschehen war, in mir nachklingen. Traumhafter Sex und das ich das nochmal erleben durfte, war für mich unglaublich. Mit vierundvierzig denkt man nicht mehr daran, jemals wieder eine schwangere Frau ficken zu dürfen, Sie mit ihren achtundzwanzig Jahren hatte hingegen immer noch alle möglichkeiten. Ein bißchen beneidete ich sie, aber andererseits muß man einfach einsehen das so manches ,je älter man wird, ein Wunshtraum bleibt. Ist so aber gefällt einem nicht. Es gibt schlimmeres! “Jonathan?””Ja.””Ich hab mir was überlegt.””Was denn?””Was hälst du davon…..ich weiß micht wie das sagen soll….””Sags einfach.””Also gut. Was hälst du davon, wenn du….naja…..wir….wenn du mein Freund bist, aber jeder seine eigene Wohnung hat.””Darf ich darüber nachdenken?””Ja! Bitte!”Das mußte ich erstmal verarbeiten. Von eben auf jetzt mochte ich das nicht entscheiden. Natalie schlief in meinen Armen ein. “Darüber nachgedacht?” fragte mich der Geist in meinem Kopf.”Ja.” Ende

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