Die Neue Liebe.7

Ocak 28, 2022 0 Yazar: admin

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Die Neue Liebe.7Sanft spürte ich, wie mir jemand meine Pobacken auseinander drückte. Dann küsste jemand meinen Rücken und schob einen Finger in mein Loch. Langsam wurde ich wach, es war Manuel, der mich weckte. Er zog seinen Finger heraus und führte ihn in meinen Mund ein, ich schmeckte Sperma, wohl auch etwas Pisse und mich. „Du musst langsam aufstehen, wir müssen uns fertig machen, heute Abend geht´s doch wieder in den Club.“Ich streckte mich, nahm Manuel in den Arm und wir küssten uns. Er zog mich hoch und schob mich ins Badezimmer. Ich sollte mich auf den Hocker setzen. „Ich werde dich jetzt rasieren, dann siehst du noch jünger aus, das mögen meine Kunden! Rück bisschen nach vorne und mach deine Beine breit. Erst kommen deine Schamhaare ab, dann machen wir deine Eier schön blank und zum Schluss schaue ich nach, ob dein Fötzchen haarlos ist.“Manuel holte Rasierschaum, strich mir damit alles ein und rasierte vorsichtig meine wenigen Haare ab. Dann musste ich mich breitbeinig auf den Badeteppich knien und meine Backen spreizen. Manuel fühlte mit zwei Fingern, ob mein Loch schön blank ist. Ok, hörte ich nur, da müssen wir nichts machen. Ich wollte zwar gerade aufstehen aber Manuel drückte mich herunter, ich hörte wie er seine Hose herunter zog und sofort hatte ich seinen harten Schwanz in meinem Hintern. Ich zuckte stark, als er seinen Hammer mit einem Ruck hereinstieß. „Deiner süßen Votze kann man nicht widerstehen. Sowas muss gefickt werden“, stöhnte Manuel.Schnell und hart bearbeitete er mein Loch, schon nach knappen 10 Minuten spritzte er alles herein, gab mir noch einen Klapps auf den Arsch und sagte mir, dass ich jetzt duschen soll, in der Zwischenzeit würde er mir meine Sachen für den Clubabend heraus legen.Ausgiebig duschte ich mich, der Samen von Manuel tropfte mir langsam heraus. Ich nahm die Analdusche und entfernte den letzten Rest. Nach der Spülung setzte ich mich auf die Toilette und presste das Wasser heraus, zufrieden sah ich, dass fast nur klares Wasser heraus spritzte.Sauber und abgetrocknet ging ich in Manuels Zimmer um mich anzuziehen. Auf einem Stuhl lag ein Jock-Strap in hellrot, ein gleichfarbiges Tanktop und mehr nicht. Fragend schaute ich zu meinem Manuel, der lächelte nur und meinte:„Mehr wirst du nicht brauchen, und wie ich unsere Gäste kenne, wirst du sowieso auch nicht lange so bleiben. Wie ich von einigen schon gehört habe, wollen sie dich am liebsten nackt sehen.“Also streifte ich die beiden Teile über und folgte Manuel zum Auto. Manuel wollte grade los fahren, als sein Telefon noch klingelte. Ich konnte natürlich nur hören, was Manuel sagte:„Wir sind auf dem Weg……..Dann lass die doch schon mal herein………Ja klar, Marlon ist bei mir……..Geil, gib Nummern heraus……..Ja, genau, soll doch jeder rankommen…. Was ist mit den anderen Boys….Gut, sollen auch nicht rumtrödeln……..Ja doch, wir sind in 20 Minuten da….Ciao.“Er wandte sich zu mir und erklärte:„Schon 12 Gäste wollen dich, das wird eine gute Nacht für uns. Im Handschuhfach nevşehir escort liegt noch Gel, schmiere dir dein süsses Loch ordentlich ein, heute wirst du oft noch gefickt werden. Das große Separee haben wir für dich reserviert. Aber melde dich unbedingt, wenn du eine Pause brauchst, okay?“Ich schaute nach und fand tatsächlich eine Flasche mit Gleitgel, sofort drückte ich einiges in meine Votze und schmierte mir auch einiges direkt auf meine Rosette. Dann waren wir auch schon am Club, Manuel parkte sein Auto auf seinem Platz und ging voraus. Durch den Personalbereich ging ich sofort in den Clubraum, wo ich mit einem lauten Hallo begrüßt wurde. Nach wenigen Minuten hatten die Herren meine Klamotten abgerissen, so dass ich nackt zwischen den Gästen stand. Ein gut gekleideter Mann kam auf mich zu, zeigte mir seine Nummer –natürlich die 1- und zog mich in das Separee. Er drückte mich auf die Liege, öffnete seine Hose. Ein harter Prügel sprang heraus, den ich sofort leckte, ihn mir tief reinsaugte während ich seine vollen Eier kraulte.„Ah ja, du verstehest dich auf deinen Job. Du schluckst alles?“Mit seinem dicken Bolzen im Mund konnte ich nur nicken. Da ich doch schon gut geübt war, schaffte ich es, seinen Schwanz fast ganz zu schlucken. Der Kerl grunzte, schob meinen Kopf fest auf seinen Bolzen und lobte mich. Langsam aber immer heftiger fickte er mein Maul, mit meiner Zunge stimulierte ich ihn noch zusätzlich, schmeckte seine ersten Geiltropfen. Ohne Vorwarnung leerte er schon bald seine Eier in meinem maul. Ich schluckte alles und fand, dass es das beste Sperma war, das ich bisher schlucken durfte.Der Mann ließ sich seinen Schwanz noch sauber lecken, bevor er ihn wieder verstaute und mit einem leichten Streicheln über meinem Kopf ging. Der zweite Kunde gab sich fast die Klinke mit dem Mann in die Hand. Es war ein schlanker, durchaus ansehnlicher Mann von vielleicht 40 Jahren. Er sagte mir, ich soll mich auf die Liege hocken, fingerte leicht meine Boyvotze, war zufrieden, dass ich schon vorbereitet war, zog sich sogar ganz aus, noch ehe er mich fickte, sagte er mir, dass er sich vor Kurzem von seinem langjährigen Freund getrennt hatte und endlich wieder ficken wolle.Er wichste seinen Bolzen hart, drehte mich so, dass er mich bequem im Stehen ficken konnte und schob seinen ansehnlichen Prügel sofort hodentief in mein Loch. Der Kerl war ein harter Ficker, dem es gefiel, hart und heftig zu ficken. Er sparte auch nicht mit Lob für meine enge Votze während er mich rammelte. Zwar war es ein harter aber nicht sehr langer Fick, denn schon nach nicht einmal fünf Minuten spürte ich, wie er mit einem lauten Grunzen seine Sahne in mein Loch pumpte.Leicht fickte er noch nach, zog sich dann heraus, nahm seine Klamotten und verließ das Separee, ohne sich sauber lecken zu lassen.Keine 2 oder 3 Minuten später ging die Tür wieder auf. Diesmal sah ich zwei Personen zu mir kommen. Ein älterer Herr von vielleicht guten 50 nevşehir escort bayan Jahren, und ein bedeutend jüngerer Bursche, der maximal Mitte 20 war. Der Ältere lächelte und sagte zu dem Jüngeren:„Heute darfst du ausgiebig Ficken. Das schenke ich dir zu deinem Geburtstag. Sonst ficke ich dich, aber du willst auch mal, wie du mir gesagt hast. Heute darfst du sich ausstoben. Ich hoffe, dir gefällt mein Geschenk.“Der Jüngere lachte, gab seinem Mann einen dicken Kuss und zog sich aus.„Wenn wir ihn einfach beide benutzen? Ich möchte doch nichts ohne dich machen. Der Boy kann dich doch blasen, wenn ich ihn ficke.“„Eine sehr gute Idee, aber sag, wenn du ihn für dich alleine haben willst. Wir können ihn für uns nachher auch nochmal reservieren, wenn es dir gefällt.“„Da warten wir mal ab, ich hoffe, die Votze ist nicht zu ausgeleiert.“Der ältere, Johann hieß er, zog mich zu dem Bett, das auch in diesem Raum stand, platzierte mich mittig auf die Liegefläche, setzte sich, nach dem er sich entkleidet hatte, vor mich hin und deutete mir, seinen Schwanz zu blasen. Der Zweite, Florian, besah sich mein Loch, schnalzte mit der Zunge und setzte direkt seinen geilen Hammer an. Er war sehr gut bestückt, was ich natürlich sofort spürte, als er meinen Ringmuskel durchstieß. „Geil, der Kleine ist schön eng und echt noch nicht so abgefickt. Wie bläst er?“„Oh ja, danke. Er kann es wirklich, er setzt alles ein, Zunge, ganz leicht seine Zähne, da könntest sogar du noch etwas von lernen.“Florian steckte nun in voller Länge in mir, Johanns Schwanz hatte ich ganz geschluckt und schmeckte die ersten Tropfen. Die beiden unterhielten sich, ich selber fühlte mich als reines Sexobjekt. „Florian, du weißt, dass ich es dir immer gönne zu ficken. Ich mag es einfach nicht besonders. Wenn der Kleine dir gefällt, können wir ihn gerne mal buchen, blasen kann er echt gut.“„Ich liebe dich, Johann, das weißt du, aber dieser Boy ist wirklich schön zu ficken. Ich liebe es doch, so einen Süßen zu besamen.“Johann war sogar der Erste, der mir seinen Samen gab. Er spritze mir zuerst tief in den Rachen, doch die letzten Schübe verteilte er auf meine Zunge. Sauber geleckt zog er dann seinen Schwanz aus meinem Mund, Florian fragte verwundert:„Bist du schon fertig? Hattest doch wohl Druck auf deinem schönen Kolben.“Johann strich mit seinem Prügel durch mein Gesicht, grinste und antwortete:„Du bläst immer sehr gut, aber der Kleine versteht echt etwas davon. Mach weiter, ich gehe schon mal zu Bar und bestelle uns etwas zu trinken.“Florian zog seinen Lustspender heraus, drehte mich auf den Rücken, drückte meine Beine nach oben und besah sich meine Boyvotze:„Geil, du bist schon wieder zu, dann mal los. Jetzt knalle ich dich richtig durch.“Er setzte an und drang sofort mit der vollen Länge in meinen Arsch. Laut musste ich stöhnen, was Florian zum Grinsen brachte.„Dich könnte ich stundenlang bumsen, das macht so viel Spaß mit dir.“Voller Kraft hämmerte er seinen escort nevşehir stahlharten Prügel in mein Loch. Ich konnte merken, dass er von seinem Mann wohl nur gefickt wird, er es aber nötig hatte, mal wieder selbst zu ficken. Über 20 Minuten dauerte es, bis er laut stöhnend seinen Samen in mir abspritzte. Erschöpft und schwitzend küsste er meinen Nacken, lobte mich noch kurz bevor er sich von mir seinen Schwanz sauber machen ließ und sich wieder zu seinem Freund an die Bar gesellte.Sein Samen bahnte sich noch seinen Weg aus meiner geschundenen Votze, als schon der nächste Gast mein Separee betrat. „Oh ja, gut,“ hörte ich ihn zufrieden sagen, „frisch besamte Boyvotze. Genau mein Ding.“Schon spürte ich seine Eichel an meine Hinterpforte klopfen. Ohne Pause stieß er seinen harten Schwanz durch meine Rosette. Auch er schien sexuell ausgehungert zu sein, denn recht schnell entleerte er seinen Eierinhalt in meinem Darm. Auch sein Teil durfte ich säubern bevor er ging.Die drei nächsten Kunden waren alle gut aber nicht übermässig bestückt, fickten nur und besamten mich.Zwei Stunden später, es war schon nach Mitternacht, kam Manuel zu mir, lächelte mich an und sprach:„Das war es dann für heute, geh´ duschen, spüle dich auch gut aus, dann trinken wir noch was an der Bar zusammen. Deine Kunden waren alle sehr zufrieden mit dir!“Also ging ich duschen. Das warme Wasser tat richtig gut. Auch mein Loch spülte ich aus, bis die ganze Männersoße heraus war. Dann ging ich glücklich aber auch etwas erschöpft zu Manuel an die Bar.Es waren jetzt noch vier Gäste an der Theke, die sich angeregt unterhielten. Ich platzierte mich neben Manuel, der mir sofort einen leichten Kuss aufdrückte. Anscheinend hatte Milan den eigentlichen Barkeeper abgelöst und schob mir einen Drink herüber.„Da ist wirklich nur ein winziger Schuss Alkohol drin“, grinste er, „der wird dir bestimmt gut tun.“Tatsächlich ging es mir schon nach den ersten paar Schlucken besser, ich spürte wie eine angenehme Wärme meinen nackten Körper durchströmte.Manuel legte seinen Arm auf meine Schultern und unterhielt sich dabei mit den restlichen Gästen. Nach einer weiteren halben Stunde brachen dann auch diese auf und verließen unseren Club.Milan brachte die Theke in Ordnung, räumte die Flaschen ordentlich weg und putze noch die restlichen Gläser.„Na“, wandte er sich an mich, „alles gut überstanden oder bist du jetzt fix und fertig?“„Also eigentlich war es echt geil“, grinste ich ihn an, „jetzt geht es mir echt gut. Nur ein leichtes Brennen spüre ich noch.“„Dann könnte ich dich doch auch noch ficken. Ich stand die ganze Zeit mit Michi hinter der Theke, die Kerle hatten heute viel Durst.“„Weißt du was“, mischte sich Manuel ein, „es war wirklich ein erfolgreicher Abend, aber ich würde echt gern ins Bett. Warum nimmst du ihn nicht mit zu dir? Morgen ist Sonntag, da brauche ich ihn erst wieder ab neun Uhr.“„ja gerne“, freute sich Milan, „wenn du mir das schon so anbietest, nehme ich es gerne an. Deinen Süßen noch etwas zu bumsen hätte ich totalen Bock drauf.“Also brachen wir zusammen auf, Milan trug mich fast zu seinem Auto, brauste davon, sah mich an und grinste.„Cool, Manuel ist wirklich großzügig. Wir werden noch etwas Spaß zusammen haben. Ich bin total heiß auf dich und deinen echt geilen Arsch.”

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