Dark Manor 23

Haziran 5, 2021 0 Yazar: admin

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Ass

Dark Manor 23Familienangelegenheitenvon Andrew_KIch hatte es geschafft. Ich hatte meinen Vater besiegt, nach all den Jahren. Ich hatte ihm alles genommen, was ihm was bedeutet hatte und doch fühlte sich mein Sieg schal an. Ich war zudem geworden, was ich an ihm hasste. Jemand, der daran Freude hatte, jemanden zu quälen, bzw. der geil wurde, wenn er jemanden gequältes sah. Im Haus meines Vaters hätte ich sie alle ficken können, trotz des Leides, dass ich dort gesehen hatte. Trotz der Tatsache, dass es meine Schwestern waren. Ich musste das wieder gutmachen. Mit großer Sorgfalt kümmerte ich mich um sie. Auch wenn ich nicht immer der richtige war, wenn es zum Beispiel um den Intimbereich ging. Als Agnes aus dem Anzug heraus war und ich ihren Rücken sah, dachte ich nur, dass sie mit diesen wie ein Vogel in der Luft gefickt werden könnte, mein Schwanz stand und ich fühlte mich schuldig. Ich musste weg, raus aus der Krankenstation. Manfred war gekommen und die Leute mit dem neuen Aufzug und sie brachten die Abwechslung, die ich brauchte. Aber selbst Manfred konnte ich gerade nicht in die Augen sehen. Ich beorderte Pia zu ihm und verdrückte mich. Ich ging zu dem Ort, wo mich kaum einer suchen würde, zu Mia. Ich sah, dass der Drucker nun Zellen in einem neuen Muster auftrug. Statt wie bisher Zeile für Zeile die Haut entstehen zu lassen tauchten nun überall fertige Flächen auf. So waren nun zum Beispiel ihre Vorhöfe mit den Nippeln komplett fertig. Immer, wenn die Druckköpfe sich zum Magazinwechsel begaben, richteten sich die Nippel wegen des Luftzuges auf. Eine natürliche Reaktion. Die Nerven der neuen Haut verbanden sich mit denen, die darunter lagen und sie würde, wenn sie aufwachte, wieder voll hergestellt sein. Zumindest ihr Körper. Ihren Geist mussten wir behutsamer behandeln. Aber es war ein sehr guter Fortschritt.Doch das wirklich schlimm war, dank Mia wussten ich jetzt, dass ich eine Person vollkommen zerstören und Häuten könnte und dann würden wir sie 4 Wochen in unseren Drucker sperren und danach könnte ich wieder von vorne Anfangen. Immer und immer wieder. Ich hatte die Macht, einen Menschen mit einem Bunsenbrenner zu bearbeiten und anschließend körperlich unversehrt nach Hause zu schicken und niemand würde ihm glauben, dass ihm etwas passiert sei, weil seine Haut makellos war. Ich saß mit diesen Gedanken an Mias Brutkasten und überwachte die immer zügiger werdende Anbringung der Hautzellen auf dem Körper. Sie war fast fertig und könnte zurück ins Leben geholt werden.„Es liegt nicht daran, dass wir so gut sind“, hörte ich die Stimme von Nicole in meinem Kopf. „Sie sind verwandt.“ „Wer ist verwandt?“„Pia und Mia sind verwandt. Mia ist Pias kleine Schwester.“ „Das kann nicht sein. Sie hat gesagt, sie hätte nur einen Bruder. Ich habe selbst kontrolliert, dass dem so ist.“ „Weil sie mit ihrer Familie nicht verwandt ist. Sie hat keine ähnliche DNA mit ihrem Bruder. Ich denke, sie wurde adoptiert. Mit Mia teilt sie die halbe DNA, also ist wohl die Mutter die selbe. Ich habe bei der Schule nachgefragt. Sie haben sie dort quasie adoptiert, nach dem sich ihr tatsächlicher Vater vor 2 Jahren aus dem Staub gemacht hat. Sie lebte seit 4 Jahren bei ihnen.“ „Und jetzt?“ fragte ich, unschlüssig, was ich jetzt mit dieser Information anfangen sollte.„Einer muss es Pia sagen. Ich denke, dass solltest du sein“, sagte Nicole mit bestimmender Stimme. „Ich kann nicht mit ihr reden.“ „Warum eigentlich nicht?“ „Weil ich mir selber nicht traue. Immer wenn ich sie sehe, dann habe ich die Bilder vom Haus meines Vaters im Kopf und ich werde geil und würde ihr gerne genau das antun, was mein Vater meinen Schwestern antat und dann fühle ich mich schuldig, weil ich so denke und weil ich nicht früher gekommen bin, um meinen Vater aufzuhalten. Wer würde mich aufhalten?“ „Ich halte euch auf. Meine Stimme könnt ihr hier beide hören. Und was deine Schwestern angeht, es hätte keinen Unterschied gemacht, wann du zurück gekehrt wärst.“ „Wie kannst du das sagen.“ „Ich habe mit Elli gesprochen. Du hättest mit 10 Jahren anfangen müssen, sie zu retten. Da hat er sich das erste Mal an ihr vergangen. Nachdem sie mal eine fünf abgeliefert hat, in Kunst. Weil ihr Töpfern nicht lag. Erst hat er sie eine Woche mit einem Krug Wasser im Zimmer eingesperrt, und hat ihr jeden einzelnen Tag den Hintern wund geschlagen, und dann hat er sich Anal an ihr vergangen.“Sie machte ein Pause, die in mir die Bilder erzeugte, die ich nicht haben wollte. Ich stellte mir vor, wie der Hintern meiner Schwester einladen rot leuchtend hochgestreckt war oder war es doch der meiner Pia? Ohne das Blut, dafür mit dem Tattoo der Engelsflügel, die so wirkungsvoll verhinderten, dass ich sie einfach kaputt machte. Dann hörte ich wieder Nicoles Stimme.„Pia war zwei Jahre Sklavin und sie kann nur schwer aus ihrer Haut. Ich muss sie immer wieder daran erinnern, Widerstand zu leisten. Deine Schwestern hat dein Vater seit einundzwanzig Jahren wie seine persönlichen Sklavinnen behandelt, zwei Drittel ihres Lebens. Sie können nicht mehr zurück, weil ihnen sonst etwas fehlt. Ihre Männer werden es ihnen nicht geben können, zumindest war das die Aussage von Elli. Keiner von Ihnen hat sich gegen deinen Vater durchgesetzt.“ „Also habe ich jetzt eine Armee von Subs?“„Ja und nein. Aber alle deine Schwestern werden zu dir kommen, um sich von dir führen und foltern zu lassen. Um von dir das zu bekommen, was sie bisher von deinem Vater bekamen.“ „Ich kann ihnen das nicht geben. Ich weiß noch nicht mal, ob ich es Pia noch geben kann. All dieses ‘sie macht sich schuldig’ und ich bestrafe sie. Ich hab es versucht. Es macht keinen Sinn, nicht für mich. Ich bin kein richtiger Dom.“ „Was willst du?“Das war die entscheidende Frage, was genau wollte ich? Ich wollte geliebt werden. Ich wollte gehalten werden und ich wollte Widerstand gegen meine dunkle Seite. Pia hatte bisher allem widerstanden und mir das Kontra und das Vertrauen gegeben, was ich brauchte. Sie war meine Liebe. Aber eine Behandlung wie die, die mein Vater Elli angetan hatte? Ich hatte Fantasien, dass ich das gleiche mit Pia machte, jetzt wo ich es gesehen hatte, und ich hasste mich deswegen, weil es mich geil machte.„Du willst sie nicht so verletzten, wie dein Vater es bei deinen Schwestern getan hat“, bemerkte Nicole. „Auf keinen Fall.“ „Aber du willst das gleiche tun, weil es dich erregt.“ Alles schrie ja in mir und ich hasste mich deswegen, trotzdem Schüttelte ich den Kopf.„Dann übe den Umgang mit den Werkzeugen der Lust, bis du sie vollkommen beherrschst. Übe es so, wie dein Vater es dir beibringen wollte.“ „Ich soll ein Schwein zu Tode peitschen?“ „Das hat dein Vater getan. Das war seine Vorstellung. Du hast schon damals bewiesen, dass dies nicht dein Weg ist. Lerne es am Leben zu lassen. Lerne den gezielten Schlag und dann kannst du Pia und anderen geben, was sie brauchen, ohne sie vollkommen zu opfern.“ „Aber ein Schwein ist kein Mensch.“ „Wir könnten Projekt M für dich fertig machen, mit reaktiver Haut. Wird sowieso Zeit für einen Test in der Richtung. Damit wir den Japanern helfen können.“ Ich dachte nach. Marlene in einem Hautersatz würde zumindest ein bisschen so reagieren wie ein echter Mensch. Mia hatte das Glück gehabt, wie immer man das auch so nennen konnte, ihr Untergewebe nach der Häutung noch zu haben. Bei Marlene und bei den Japanern war davon nichts mehr da. Bei ihnen konnten wir die Nerven der Haut nur mit künstlichen Nervenbahnen ans Gehirn anschließen. „Okay, mach Projekt M fertig und hänge sie in den Schweinestall. Ich will nicht, dass Pia sie sieht. Mach ihr ein anderes Gesicht für alle Fälle.“ Und so geschah es. Ich ging ihr in gewisser Weise aus dem Weg, meiner Pia. Ich begegnete ihr mit Liebe und mit Zärtlichkeit, wenn wir zusammen waren. Als wenn ich auf Teufel komm raus beweisen wollte, dass ich kein Sadist war. Eine Lüge, denn ich ging jeden Tag für zwei Stunden in den Stall und übte mit den Peitschen und sagte ihr, ich würde nach meinen Schwestern sehen. Ansonsten vergrub ich mich in der Arbeit am Clubbereich. Allerdings besprach ich nur die Art der Attraktionen, bauen ließ ich Manfred alleine, weil auch das mich an meine sadistische Ader erinnerte. Ich ging auch ihm aus dem Weg. Marlene war nie erfreut, wenn ich kam. Sie hing in der Mitte eines freien Bereiches, wo wir das Futter für die Schweine lagerten und statt Füßen hatte sie dort die Versorgungsleitungen für den Rest ihres Körpers. Bald schon hatte ich das weiche Ding entsorgt, dass ich zum Schutz von Pia gekauft hatte, wenn ich Lust daran hätte, mit voller Kraft zuzuschlagen. Es hatte überhaupt keine Wirkung und es flog noch nicht mal gut. Zu meinem Lieblingen zählten bald die Singeltails und die Bullwhips. Es waren Geräte, mit denen ich genau das erreichen konnte, was ich wollte. Und ich wurde immer besser. Aber es befriedigte mich nicht, Projekt M zu schlagen. Ich konnte in ihren Augen den Schmerz sehen, aber es gab von ihrem Körper keine Reaktion. Ihre Muskeln, halbtotes Fakefleisch ohne Bewegung. Es war nicht echt und ich wusste es. Ich war gerade wieder mal fertig mit meiner Übung, da betrat Anita den Stall. „Was tust du hier, oh“, sie sah den Fakekörper und die verschiedenen Spuren meiner tagelangen Übungen. „Wehe, du sagst Pia auch nur irgendwas. Ich schwöre dir, du wirst es bitter bereuen.“ „Wirklich?“ Sie drehte sich um und grinste und wollte zum Ausgang eilen. Ich ließ die Singletail gegen eine ihre Waden schnellen, was sie stoppte. „Bleib hier.“ „Oder was?“Zur Antwort ließ ich die Peitsche gegen die andere Wade knallen und sie ging in die Knie. „Zieh dich aus.“ „Du wolltest doch nicht mein Meister sein, das ist nun T… Au.“Die Peitsche traf ihren Unterarm und hinterließ einen roten Striemen.„Beim nächsten Widerwort schlage ich mit aller Kraft.“ Anita legte ihren Oberkörper frei. „Unten auch.“ Anita schaute mich verzweifelt an. „Ich möchte von dir nun eine klare Aussage über die Stärke meiner Schläge. 1 zu lasch, 2 kräftig, aber erträglich, 3 kräftig unerträglich, 4 angsterregend.“ „Vier“, sagte sie. Ich trat auf sie zu und schaute ihr ins Gesicht.„Anita, dass ist doch das, was du immer gewollt hast. Du wolltest fühlen, was Pia fühlt. Dies ist deine einzige Gelegenheit. Wenn du es nicht jetzt und hier willst, dann nimm deine Sachen und Lauf.“ Anita versuchte meinem Blick auszuweichen, aber ich hob ihr Haupt mit dem Griff der Peitsche wieder an. „Du bist noch hier.“ „Ja Meister.“ „Okay. Dann stell dich hier her. Gesicht zum Projekt M, damit du sehen kannst, was dich erwartet. Ich werde dich so lange schlagen, bis alle meine Schläge eine drei sicher erreichen. Wie gut ich bin, zeige ich dir nun an Marlene.“ Ich hatte hier eine zweite Singletail. Sie war so wie die meines Vaters nur mit Widerhaken. Ich hatte vorgehabt, Projekt M zurück zu führen, ohne den Körper. Als die Peitsche in die künstliche Brust einschlug, Spritze sofort Blut und als ich zog, riss ich ganze Fetzen aus ihr raus. Sie hätte wohl geschrien, wenn sie eine Lunge gehabt hätte, so riss ich ihr nur systematisch von oben nach unten die Haut vom Körper. Anita stand mit weit aufgerissenen Augen neben mir und zitterte am ganzen Körper. „So, du hast gesehen, dass ich mittlerweile sehr gut zielen kann. Ich überlasse dir die Wahl der Einschlagzone.“ Anita konnte nicht erkennen, dass ich hinter ihr die Peitsche wechselte. Sie ging nun davon aus, gleich ein gutes Stück ihrer Haut zu verlieren. Statt zu antworten, zitterten ihr jetzt die Knie. „Okay, damit wird deine Wahl zu meiner Wahl. Spreizte die Beine. Venushügel.“ „Bitte nicht.“ „Anita, ich wollte dir nur 3 Schläge geben, mit jedem Ungehorsam werde ich die Anzahl verdoppeln. Jetzt bist du bei 6.“ „Aber…“„12“Anita stellte sich so, dass ihre Beine fast in einem 90 Grad Winkel standen. Ich ließ die Peitsche hinter ihr knallen, was sie heftig zusammen zucken ließ. Dann schlug ich mit halber Kraft zu. Das Riemenenden schlugen von unten in die Scham ein und legte sich genau auf den Venushügel. Anita ging sofort auf die Knie. „Hab ich dir erlaubt, auf die Knie zu gehen? 24.“ Zitternd stand sie wieder auf und tastete ihre Scham ab. „Ich hab deine Wertung nicht gehört. Aber wenn ich jetzt schon drei höre gehe ich davon aus, dass du absichtlich nicht Objektiv bist. Das wäre eine erneute Verdoppelung.“ Sie überlegte und entschied sich dann doch für eine drei. Ich ging um sie herum und kontrolliert sie und stimmte ihr dann zu. Ich brachte sie dann dazu, mir weitere Orte zu nennen. Po, Bauch, Brust. Kein einziges Mal schlug ich sie auf vier. Ich hatte die Singeltail im Griff. Als die zwölf voll waren holte ich den Fieberglasstab aus der Tasche. Was Pia genau damit vorhatte, wusste ich nicht. Ich hatte keinen runden gewählt, sondern einen von einen rechteckigen Querschnitt. 20*5 mm Stab. Ich ließ ihn probeweise durch die Luft surren und schlug mir dann auf die flache Hand. Die Enden der Peitsche meines Vaters, die ich aus der Luft gefangen hatte, waren unangenehmer gewesen. „Die anderen 12 bekommst du auf deinen Po und deine Schenkel. Ich erwarte, auch hier deine ehrliche Bewertung.“ Der erste Schlag auf den Oberschenkel erbrachte die erste 4. Dabei hatte ich gar nicht so feste zugeschlagen. Das sagte ich ihr auch und schlug auf den anderen mit voller Kraft. Es war als hätte ich sie mit einem Schwert geschlagen. Durch tuzla escort die scharfen Kanten platzte ihre Haut und hinterließ zwei blutende Parallele Striemen mit einer knallroten Fläche dazwischen. Sie konnte nicht mehr stehen und lag wieder auf den Knien, schreiend, flehend, mich erregend. „Wertung 4?“„Ja. Bitte nicht nochmal.“ „Doch, aber ich bin gnädig. Wenn du die Besinnung verlierst, höre ich auf.“ Ich schlug ihr auf den Rücken, ich schlug ihr auf den Po, aber nur noch mit halber Kraft. Aber auch das war nur einmal unter 4. Als ich ihr auf die Fußsohle schlug, brach sie endgültig zusammen. Sie wimmerte wie ein kleines Kind. Flehte darum, dass es aufhöre, versprach artig zu sein und nichts ihren Eltern zu erzählen. Das machte mich stutzig. Anita kannte ihre Eltern nicht, so zumindest die Aussage von Erwin und ihr. Ich schlug ihr fester auf die Sohle, was dort wieder Blut spritzen ließ und dafür sorgte, dass sie die Sohlen versuchte mit den Händen zu schützen. „Sag mir wo deine Eltern wohnen?“„Bitte ich mache alles, aber nicht meine Familie. Nicht meine Schwestern.“ Wieder ließ ich den Stab fallen, auf ihre Unterarm. „Nenn mir ihre Namen oder verabschiede dich von deiner Scham.“ Ich griff ihr Bein und öffnete sie weit. Sie versuchte, sich zu schützen. „Die Namen, ich will die Namen.“„Herbert und Ingrid Schöneblum. Bitte ich flehe sie an, ich tue alles.“Ich ließ das Bein und den Stab fallen und drehte mich weg. Ich hatte gerade zum ersten mal die Grenze überschritten und einen Menschen gebrochen. Anita lag wie ein Häufchen Elend auf dem Boden und ich dachte nur daran, sie ordentlich zu ficken. Aber etwas hielt mich zurück. „Das ist nicht Pia“, dachte ich. „Dein Stab gehört nur deiner Frau. Wohl wahr. Pia hätte mir deutlicher ihre Grenzen gezeigt. Pia liebe ich. Pia hätte ich nicht gebrochen. Nur Pia würdest du jetzt ficken, diese Bitch hier ist selber Schuld.“ Trotzdem ging ich nun in die Knie und hob mir Anita in die Arme. Eine perfide Idee kam mir. „Mein Engel, was hast du. Hast du dich verletzt? Soll ich pusten?“ Ich blies Luft über ihre Arme und sah, wie sie eine Gänsehaut bekam. Sie heulte in meinen Armen und vergrub sich in meinem Hemd. „Engel. Du bist jetzt sicher, bei mir wird dir niemand etwas tun. Deine Schwestern, sie warten auf dich.“ „Anke und Michaela warten auf mich?“„Ja Anita.“ Ich spürte eine Veränderung, als wenn jemand in einer Traumphase angesprochen wurde und nun nicht weiß, was zu wem gehört. Ich hatte es vermasselt und etwas erfahren. Anita hieß nicht Anita. Als sie wieder halbwegs bei Sinnen war, ließ ich sie wieder auf dem Boden alleine liegen und stellte mich breitbeinig über sie. Ich nahm das Ende des Fieberstabs und hob ihren Kopf damit.„Bedanke dich Anita, dass du meine Gunst empfangen durftest.“ Anita kniete sich hin, blickte zu Boden und bedankte sich. „Hände ausstrecken, Handflächen nach oben.“ Zitternd folgte sie den Anweisungen und ich schlug den Stab in ihre Hände und beließ ihn dort. „Anita. Dafür, dass du etwas bekommen hast, dass ich nur Pia zugestehe, wirst du jetzt diesen Stab verzieren. Gib dir Mühe. Leg es in der Diskothek ab, wenn du damit fertig bist.“Ich ging zu M und schnitt sie aus dem Körper frei und trug ihre Reste in einem Sack zurück in den Bunker. Die Zeit des Übens war zu Ende. Dann kam der Tag, als Pia dieses Essen organisiert hatte mit dem besonderen Koch, unser erstes Familienessen. Alle waren sie da. Ich wusste nicht, warum es ein Koch aus Amerika sein sollte, bis der erste Gang serviert wurde. Hanf. Keine Ahnung, was sie dazu bewegt hatte, dass zu organisieren. Aber es war wie eine Botschaft. Verliere deine Hemmungen. Komm zurück zu mir. Schlag mich wieder. Bestraft mich wieder. Bitte. THC hatte aber auch die Wirkung, dass es ein gutes natürliches Schmerzmittel war. Wenn ich ihr jetzt nachgeben würde, könnte es passieren, dass die Wunden, die meine Schwestern hatten, ein Witz waren. Nein so sollte es nicht sein. Pia reizte mich den ganzen Abend. Es war so auffällig, was sie wollte, dass sogar die anderen es bemerkten. Und sie schien Hasch noch nie genommen zu haben, denn sie verlor alle Hemmungen. Beim fünften Gang, einer Pasta mit Bärlauchhanfpesto, zog sie sich aus und krabbelte auf den Tisch. Sie hockte sich über meinen Teller und fingerte sich mit geschlossenen Augen, bis ihr Lustsaft sich über meine Pasta ergoss. Ich hatte sie vernachlässigt. Alles in ihr schrie nach meiner Zuneigung. Das Wurzelgemüse mit Hanfsamen danach veranlasste sie, weiter auf dem Tisch zu bleiben und es sich unten einzuführen und ausgerechnet Eli half ihr dabei. Aber auch die anderen ließ die Show nicht kalt. Tom holte eine Rute hervor und trieb Anita auf den Tisch. Er veranlasste sie, auch ihren Saft über sein Essen zu vergießen. Das war der Moment, wo es Manfred und seiner Frau zu viel wurde und sie sich entschuldigten. Er wolle nicht, dass seine Frau auf den Geschmack kommt, sagte er. Aber auch die Männer meiner Schwestern waren pikiert. Sie schienen zu erwarten, dass ich dem Treiben auf dem Tisch ein Ende bereitete, woran ich kein Interesse hatte. Sie wollten gehen, mit ihren Frauen, doch ich sagte ihnen, sie sollen sich setzen. Böse schauten sie zu mir, als sie sahen, wie meine Schwestern auf mich reagierten. Und als ich es dann übertrieb und sie an meine Seite befehligte, sie wie Sklavinnen neben mir auf dem Boden knien ließ drei rechts und drei links, wäre es beinahe zu einem Kampf gekommen. Tom wollte mich angehen, weil auch Anita sich wie automatisch eingereiht hatte. Ich war trunken von Hasch und dem Wissen, dass er keine Macht hatte, das zu verhindern und als er Anita befahl, wieder zu ihm zu kommen, griff ich ihn mir und schleuderte ihn am Hals auf den Tisch. Dort fixiert fragte ich ihn, wer im Bunker der Boss sei. Er zappelte und wollte sich wehren. Aber ich drückte stärker auf seine Kehle bis er klein bei gab. Die anderen schauten mich aus einer Mischung aus Enttäuschung und Furcht an. Und ich fragte sie, ob noch jemand etwas zu sagen hätte, aber alle schüttelten den Kopf. Und dann befahl ich ihnen zu gehen und ich blieb mir all ihren Frauen zurück, die jetzt mir und nur mir waren. Mein demütiger Besitz. Und als ich in ihre Gesichter schaute, wie die Frauen da saßen meine Schwestern voller Angst und Anita und Pia feucht und erwartungsvoll aber ziemlich weggetreten, wurde mir klar, was ich getan hatte. Und das ich mich entschieden hatte, ihr Herr zu sein, der sich alles von ihnen nehmen konnte, wann und wie ich es wollte. Und wenn ich ihnen Schmerzen zufügen wollte, würde ich es einfach tun. Und ich befahl ihnen, sich und mir die Nachspeise zuzuführen. Mit den Fingern auf ihren nackten Körpern verteilt, die wir uns gegenseitig herunter leckten. Pia schaute mich mit glänzenden Augen an, als ich sie zwischen den Tellern auf dem Tisch fickte. Während ich ihr befahl, die neben ihrem Kopf knienden Schwestern Maria und Elli zu fisten, obwohl dies bei beiden noch mit viel Schmerz verbunden war, aber sie es trotzdem ertrugen und sogar geil darauf wurden. Und wie ich befahl, das Ines und Agnes Anita zu verwöhnen. Ich war der Herr, der Meister, der Dirigent, der dies alles veranlasste. Als ich mir selber wieder bewusster wurde und merkte wo und wie ich war, lag ich auf den zusammen geschobenen Divans des römischen Dolcettbereichs und um mich und auf mir langen die Leiber der sechs Frauen, die ich durch meinen Willen von ihren Männern weg und zu mir gezwungen hatte. Was hatte ich getan?Ich trug meine noch immer schlafende Pia in unser Schlafzimmer und verteilte die anderen Paarweise auf die Gästezimmer. In einem schliefen noch Manfred und seine Frau. Ich ging nach unten und setzte mich wieder vor Mias Brutkasten. Der Drucker war gerade dabei, ihre Scham wieder herzustellen. Ich sah, wie er mit grösster Präzision einen Kitzler erstellte, der genau wie der von Pia aussah. „Meister von Dark Manor, endlich folgst du deiner Bestimmung“, die Stimme von Nicole hatte einen kleinen Unterton an Sarkasmus. „Ich bin mir nicht sicher, ob der gestrige Abend so gut war.“ „Hast du jemanden ernsthaft verletzt?“„Körperlich nicht, aber ich habe ihnen wieder ihre Frauen weggenommen, nachdem ich ihnen gerade in Aussicht gestellt habe, dass sie sie bekommen.“ „Nur das sie sie nie besessen haben, sie waren Eigentum deines Vaters und jetzt gehören sie dir.“ „Ich habe sie befreit.“„Du hast sie übernommen. So wie wir Pia übernommen haben.“ „Aber wir haben Pia freigelassen.“ „Tatsächlich? Warum hat sie dann die Millionen nicht genutzt, um ein eigenes Leben aufzubauen? Stattdessen hat sie die Millionen uns gegeben, bzw. verschenkt, um sich dann wieder dir zu unterwerfen. Als wenn sie von einer unsichtbaren Leine zu dir zurückgezogen worden wäre. Ich habe dich gesehen, deinen Blick, als sie ging. Wen sie den gesehen hat, dann ist sie deshalb hier.“„Ich liebe sie“, sagte ich. „Ja das tust du. Aber liebst du deine Schwestern auch? So wie Pia? Denk darüber nach, während du gleich mit ihr spielst. Sie liegt halb nackt in der Diskothek und wartet auf dich.“ Ich ging zum Fahrstuhl und betrat ihn. „Welches Stockwerk wünschen sie?“ Ich wusste, ich hätte keine Sprachsteuerung bestellt. „Okay, wer von euch hat das installiert.“ „Jan“, sagte daraufhin die nicht mehr verstellte Stimme von Marc.„Okay Marc, da du ja wieder zu viel Zeit hast, bekommst du von mir nun einen Geheimauftrag. Finde alles über eine folgende Familie heraus. Eltern: Herbert und Ingrid Schöneblum. Sie haben 3 Töchter. Zwei davon heißen Anke und Michaela. Ich vermute, dass es eine ältere Schwester gab, die aber verschwunden und möglicherweise für Tot erklärt wurde. Mindestens seit 5 Jahren aber wohl eher mehr verschollen. Die Tochter wäre heute 24.“ „Okay, hab ich Bilder?“„Nimm welche von Anita. Aber such nicht mit ihrem Namen.“ „Aber ich suche ihre Familie?“ „Ja“, bestätigte ich.Dann trat ich im Clubbereich aus dem Fahrstuhl. In der Diskothek lag Pia auf dem Tresen. Ich beobachtete eine Zeitlang, wie sie da lag und sich zu der Musik räkelte. Leise schlich ich mich zu ihr und winkte dann Jan, die Musik abzudrehen. Sofort wusste Pia, dass ich da war. “Martin?” fragte sie mit geschlossenen Augen.”Ja,” antwortete ich.Sie öffnete ihre Augen und ließ sich verführerisch von der Theke gleiten. Sie landete mit ihrem nackten Hintern auf dem Barhocker, der direkt vor mir stand. Sofort legte sie mir ihre Beine um die Hüften und zog sich an mich heran. “Bitte Martin.”Sie küsste mich wild und ihre Zunge rieb an meiner.”Tu mir weh.”Langsam knöpfte sie mein Hemd auf, das sie anhatte, ohne das mich ihre Zunge verließ. Langsam entkleidete sie auch mich, erst mein Hemd und dann meine Hose. Als sie bei meinen Shorts anlagte, in der mein Stab herausfordernt pochte, hielt ich sie auf und auf Abstand.Meine Hände krampften sich um ihre Arme. Ich wollte sie. Ich wollte ihr zeigen, was ich in letzter Zeit nur für sie geübt hatte und dachte dann daran, wie ich Anita dabei gebrochen hatte. Kontrolliere dich, Martin. Sie liebt dich, mach das nicht kaputt.Ich wusste gerade nicht, ob es meine Gedanken oder vielleicht Nicoles Stimme war. “Martin. Ich brauche nicht nur den liebenden Menschen.”Sie überwand meinen Widerstand und presste sich an mich.”Ich brauche auch das Monster in dir.””Pia”, ich wusste nicht, was ich sonst sagen sollte. “Warum hast du die Gerte gemacht. Es sollte mein Geschenk an dich werden.”Sie brauchte mir keine Geschenke zu machen, sie war mein Geschenk. Das einzige, was ich je brauchen würde. “Wann merkst du eigentlich, dass du ruhig sein sollst?””Was?”Ich griff sie an ihren Hals, damit sie es nicht mit weiteren Widerworten kaputtmachte und warf sie mir dann über die Schulter. Nach wenigen Metern war ich mit ihr in der Hölle, dass nur von einem rot leuchtendem Pentagram auf dem Boden beleuchtet wurde. Das passte doch. Sie wollte meinen Dämon, ich zeigte ihr meine Hölle.”Heller,” befahl ich und das Rotlicht wurde um einige Stufen heller. Von der Decke hingen Ledercuffs herab, die ich um ihre Handgelenke schloss. Dann ging ich zurück und holte meine Tasche. Ich legte auch Ledercuffs um ihre Knöchel und befestigte daran eine Spreizstange, die ihre Beine fast in einem 90 Grad Winkel spreizten. “Ich soll dir also wehtun?”, fragte ich sie.”Ja, Meister”, ich sah schon jetzt im roten Schein ihre Geilheit laufen. “Warum glaubst du, eine Bestrafung verdient zu haben?””Weil ich euch seit Tagen ein Geheimnis vorenthalte, mein Meister.””Dann sag es.” in Gedanken fügte ich ein, dann will ich Gnade walten lassen. “Herr, ihr werdet es schon aus mir herausholen müssen.”Danke Pia, dass hatte ich so gehofft. Sanft strich ich über ihren Po und durch ihre triefende Spalte”Pia, du bist doch jetzt schon kurz vor dem Höhepunkt.” ich schlug sie mit flacher Hand.”Ahhhh”Ich sah in ihren Augen die Gier nach mehr.”Die Gerte hat Anita für mich gemacht. Als persönliches Geschenk für dich. Aber du bist ja wieder zu neugierig geworden.”Ich holte die Gerte, die ich mir für sie hatte machen lassen. “AHHHHH”Laut stöhnte sie in den Raum hinein. Vier weitere harte Schläge folgten und erhitzten ihren Hintern in genau der stärke, wie ich es wollte. Hart aber Spurlos. Genau auf der Grenze, wie ich es eine Woche geübt hatte. Ich fuhr mit der Hand darüber und ich spürte, dass es gut war. Ich massierte ihr ihre Nässe in den Hintern, was die Haut weich und elastisch machen tuzla escort bayan würde. “Möchtest du mir etwas beichten?” Ich erwartete genau die Antwort, die dann kam”Nein Herr”Ich war mir gerade nicht sicher, ob die Antwort richtig war, es schien ein zögern darin zu liegen. Aber ich war geil und wollte mehr. Das war meine Pia. Ich wollte sie nicht enttäuschen.”Die Gerte ist ja gar nicht mal so schlecht. Wollen doch mal sehen was die Singletail leistet.”Ich ließ die Spitze durch den Raum fliegen und auf ihrem Oberkörper einschlagen, die Spitze landete genau auf ihrer Knospe.”AUUUUUUUAAAAAA”Sie zog sich komplett zusammen und hing mit ihrem vollem Gewicht in den Cuffs. Ich hatte mit all der Kraft zugeschlagen, die für eine vier von Nöten war, die Angst bereitete, aber noch nicht verletzte. Aber sie ertrug es. Sie entspannte sich wieder, ohne auch nur um Gnade zu flehen. Sie war mein Herz, mein Jing. Wie ich sie in diesem Moment liebte und begehrte. Ich war so stolz auf sie. Ich bedeckte ihren Körper mit weiteren Schlägen, bis sie nur noch in den Ketten hing. Ich sah, dass sie ihre Kraft verließ, dass sie kurz vor ihrem Ende war. Fertig und extrem aufgegeilt. Auf dem Boden unter ihren Füßen bildeten sich Pfützen aus ihrem Saft und ihrem Schweiß.Ich befreite sie aus den Fesseln und ließ sie mir in die Arme fallen. Ich trug sie zu einem Tisch und richtete sie aus. Kaum ein widerstand bot ihre Grotte, als ich mich in sie versenkte. Mit schnellen harten Stößen, fickte ich sie. Nach wenigen Minuten kamen wir beide in einem gewaltigen Höhepunkt. Ich nahm sie in die Arme und hielt sie fest, fast kraftlos und schlapp hing sie an mir. Dann klopfte es hinter mir an der Tür. Agnes stand da.”Martin, würdest du das bitte auch bei mir machen?””Da reden wir später drüber. Heute ist nur meine Frau dran”, sagte ich, wobei ich das nicht ernst meinte. Ich merkte, wie Pia von mir weg driftete. Hatte ich sie etwa auch gebrochen. Nein, das durfte nicht sein. Ich eilte mit ihr zu Nicole.„Was hast du diesmal mit ihr angestellt?“ „Ich habe sie mit in die Hölle genommen.“ „Martin, im Gegensatz zu Jan bin ich nicht an jede Kamera angeschlossen. Nur an die schönen Seiten des Bunkers.“ „Die Hölle ist ein neuer Raum im Klubbereich. Mit Feuerfolter, Pentagram auf dem Boden und Haken an der Decke. Aber ich habe ihr nur die Peitsche und die Gerte gegeben und sie gefickt.“ „So wie Anita? In ihrem Zustand?“„Wie kommst du jetzt auf Anita? Und welcher Zustand meinst du?“„Deine Frau verbringt den Morgen mit Kotzen auf dem Klo und du denkst, das hat nichts zu bedeuten? Und Anita ist nicht mehr sie selbst. Was immer du mit ihr gemacht hast, sie ist jetzt mehr wie deine Schwestern.“ „Das interessierte mich grade nicht, was ist mit Pia. Habe ich sie…“„…überfordert? Ja, das hast du und sie wollte es so und du hast sie nur leicht über die Grenze getragen. Ganz im Gegensatz zu Anita. Martin, ich sage es dir frei heraus. Wenn du das, was du Anita angetan hast, Pia oder deinem Schwestern antust, dann ersetze ich dich durch einen Bot, du bekommst von mir höchstpersönlich die Eier abgeschnitten.“ „Nicole, mein Engel?“, ich war mir sicher, dass dies ihr voller Ernst war.„Das man dir so etwas sagen muss, du solltest es eigentlich wissen.“ „Wann ist sie wieder fit?“„Warum?“ „Damit ich sie weiter quälen kann natürlich“, sagte ich in scheinbaren ernst. „Ich habe ihr ein bisschen Hanf gegeben, im Tee. 4 Stunden und du darfst deine erneut schwangere Liebe mit nach oben nehmen.“Pia bekam ein Kind, von mir. Wenn mich meine Nicole nicht aus dem Zimmer geschmissen hätte, ich wäre sofort zu meiner Pia ins Bett gestiegen. Ich verließ das Krankenzimmer und wäre beinahe in Agnes hinein gelaufen, die oben bereits in mein Spiel mit Pia hereingeplatzt war. Sie kniete auf dem Boden und hielt eine Peitsche nach oben. Ich erkannte die Peitsche aus dem Schweinestall, die mit den Widerhaken. „Danke, Agnes. Die habe ich vergessen.“ Ich nahm sie und ging mit ihr zurück ins Labor. Dort nahm ich eine Schere und schnitt die Enden ab. Agnes schaute mich ungläubig an, als ich mit der entschärften Peitsche wieder heraus kam. „Aber ich dachte“, stotterte Sie. „Agnes ,ich bin nicht Vater.“ „Aber du hast gerade deine Frau geschlagen.“„Wie lange warst du im Zimmer,.hast du unser Vorspiel ganz mitbekommen?“Sie schaute auf den Boden und schüttelte den Kopf. „Agnes, du kannst von mir weder das bekommen, was du von Vater bekamst, noch das, was Pia bekommt. Pia ist meine Frau. Ich schlage sie, weil sie es erträgt und liebt und ich ficke sie, weil es das eine nicht ohne das andere für mich gibt.“ „Aber Anita hast du geschlagen und gestern Abend bei der Party waren wir komplett dein.“ „Ich war High. Trunken von Hasch und Macht. Das war nicht das wahre Leben.“ „Aber Hermann sagt nicht, was ich tun soll. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Man hat mir immer gesagt, was ich tun soll.“ Ich fragte mich gerade, ob Nicole nicht recht hatte. Ich dachte an den Dschungelraum, den ich mit Jan entworfen hatte. Dort hingen hunderte Haken von der Decke. Eigentlich sollten dort Pflanzen aufgehängt werden, aber nun würde ich Agnes dort aufhängen, bis sie mir gestand, was ihr innerster Wunsch war. Und da ich sie nicht selber ficken wollte, würde ich es eine Maschine tun lassen. „Agnes mitkommen.“ Ich schaute mich nicht um, als ich den Aufzug stieg. Ich ging voraus in den noch kahlen Raum, der bald den Dschungel enthalten soll. „Agnes, zieh dich aus, komplett.“ Agnes sah mich zweifeln an und ich schlug sie ohne Vorwarnung mit einem Stock, der neben der Tür gestanden hatte. Widerstands los zog sie sich nun aus und stand ihre Scham und ihre Brüste bedeckende vor mir. „Agnes, so geht das nicht. Wenn du das willst, erwarte ich mehr Offenheit von dir.“ Agnes sah mich nur verwirrt an. „Bück dich“, befahl ich hart und sie reagierte wie automatisiert. Ich drückte auf einen Knopf und die Haken begannen sich von der Decke zu senken. Einen nach dem anderen harkte ich die Ringe in die Haken. Dann ließ ich die Haken wieder nach oben gleiten und die Haut auf ihrem Rücken spannte sich auf. Bald stand sie nur noch auf Zehenspitzen. Ich schaute in dem Schrank neben der Tür und fand dort leider nicht das gesuchte. Ich ging in die Hölle und holte mir von dort die Cuffs. Ich würde deutlich mehr brauchen, als ich hier hatte. Ich fragte mich gerade, wer Agnes perfekt sitzenden Latexanzug geschneidert hatte, da lief mir Ines über den Weg. Sie ließ etwas fallen und kniete dann auf den Boden und versuchte, es vor mir geheim zu halten. „Ines?“ fragte ich streng, „was hasst du da?“ Sie zitterte und versuchte rückwärts zu kriechen. „Ines, ich bin nicht unser Vater, zeig mir, was du da hast.“ Ich hatte das Gefühl, dass ich mich mit dem Satz, ich bin nicht unser Vater, heute noch ein paar mal wiederholen musste. Ines hob vorsichtig das gewebte Stück Leder hoch, dass sie aus Bändern aus meiner Tasche geformt hatte. Es war eine sehr gute und saubere Arbeit. „Ines, steh auf, sofort.“ Zitternd stand sie vor mir. „Ich werde dich jetzt bestrafen, weil du etwas genommen hast, ohne zu fragen. Komm mit.“ Ich ging zurück in die Hölle, die ich grade verlassen hatte. Ich befahl auch ihr, sich auszuziehen. Dann fesselte ich ihre Hände in den Schellen, in denen vor einer Stunde Pia gestanden hatte. „Ich hoffe, du bist gut ausgeruht“, sagte ich und schaltete einen Schalter an. „Das Pentagram und die darin befindlichen Zeichen sind Heizelemente sie werden bis zu 500 Grad heiß. Du solltest dort nicht deinen Fuß stehen haben. Ich lasse dir noch 20 Minuten Zeit darüber nachzudenken, wie du in Zukunft mit mir, deinem Mann und deinen Schwestern leben willst. Danach wird diese Kette sich langsam senken. Schrei, wenn du es weißt.“ Ich kehrte mich um, ging durch den Raum und drehte mich an der Tür nochmal zurück. „Das ist eine sehr schöne Arbeit. Sowas habe ich schon lange nicht mehr gesehen.“ Ich nahm die Cuffs mit. Ich machte einen Abstecher in die Werkstatt und holte eine der Fickmaschinen, die Jan gebaut hatte und für die ich bisher keine sinnvolle Verwendung gesehen hatte, und ging dann wieder in den Dschungel. Dort befestigte ich die Cuffs an Agnes Armen und Beinen und brachte sie zum Schweben. Dann platzierte ich die Maschine vor ihrer Pforte.„Ich werde dich etwas hängen lassen und dich von diesem Gerät bearbeiten lassen. Wenn ich wiederkomme, werde ich dich befreien und dich dann ficken. Ich hoffe, es wird dir gefallen.“ Ich nahm eine Binde und versperrte ihr die Sicht. Dann ging ich aus dem Zimmer, nur um Elli zu begegnen. Sie schaute zu Boden und fragte, ob ich eine Anweisung hatte. „Ich habe keine Anweisung, geh nach Hause.“ „Ich weiß nicht, wo das ist. Bitte Martin, sag mir, was ich tun soll.“ Ich schloss die Augen und dachte nach und nahm sie dann an der Hand. Ich führte sie in das Mittelalter Folterzimmer. Alles, was die heilige Inquisition glücklich gemacht hätte, war in diesem Raum, darunter ein Pranger. Auch hier befahl ich wieder das Ausziehen der Kleider und erklärte, dass ich nicht der Vater sei. Ich spannte sie in den Pranger und ließ sie alleine. Um nicht auf die Letzte im Bunde zu warten, zitierte ich Maria zu mir. „Ich weiß, du wirst bald kommen und mich darum bitten, dass ich dich zu mir nehme.“ „Martin, Ivan hat mich verlassen. Er weiß, dass das Kind von Vater ist. Nicole hat es bestätigt.“ „Das ist kein Grund. Lena ist genau genommen auch nicht meine Tochter, sondern von dem Mann das Kind, der sie zur Sklavin erzogen hat. Trotzdem ist sie meine Tochter, mein Leben. Wenn er dich je geliebt hat, dann wird er sie annehmen. Lass mich mal machen.“ Ich brachte sie in ein Quartier, dass einem indischen Tempel ähnlich sah. Dort befahl ihr, sich auf das Bett zu legen und dann band ich sie mit seidenen Tüchern fest. Dann nahm ich ihre Kleine mit. Ich legte sie zu Lena in den Kinderwagen und setze mich in den alten Dolcettraum unterm Bunker. Ich ließ mir von Anita Flaschen bringen und sie sich neben mir nackt auf den Boden knien. Ich legte ihr ein Halsband an und legte eine Leine dran, die ich um die Lehne meines Stuhle wickelte. Ich hatte die vier Männer meiner Schwestern bestellt, die meinem Ruf auch Folge leisteten. „Willkommen meine Herren. Heute ist der erste Tag in ihrem neuen Leben, meine Herren. Bisher wurden sie nur unzureichend informiert, um was es sich es hier Handelt, weil ich eigentlich nicht vorgehabt hatte, sie so tief mit reinzuziehen. Leider hatte die Idee meiner Frau Auswirkungen, die wohl keiner vorhersehen konnte. Deswegen bleibt jetzt nur noch eines zu klären. Werden sie mir Dienen?“Ich sah in ein Runde finster dreinblickender Männer, die mich nackt auf meinem Stuhl sitzen sahen. Ich war so bekleidet, wie ich Pia im Krankenflügel abgeliefert hatte, nämlich gar nicht. Das hatte seinen Grund. Es machte mich zum einen verletzlich, auf der anderen Seite sahen sie so meine Tattoos. Vor allem das noch frisch leuchtende von Lena. „Ich weiß, dass die Antwort schwer ist, zumal ich sie damit gelockt habe, dass alles anders wird. Aber ich habe nicht zu viel versprochen. Sie alle haben die materiellen Dinge des Vertrags erhalten. Um das andere müssen sie jedoch kämpfen. Ich fange mit dir an Ivan.“ Ich hob Lena aus dem Kinderwagen und legte sie an meine Brust. Ich holte eine Flasche heraus und legte sie der kleinen an, die genüsslich daran saugte. „Das hier ist meine jüngste Tochter. Sie heißt Lena und sie ist mein kleiner Engel. Ich bin ihr Vater und ich werde alles für sie tun. Ich habe bereits für sie und ihr Leben getötet. Als sie gezeugt wurde, wusste ich noch nicht mal, dass es ihre Mutter, meine Frau überhaupt gibt und sie musste erst die Hölle erleben, um an mich zu geraten. Ihr werdet nach gestern vielleicht sagen, dass sie nur ein neues Monster gewählt hat, aber auch die Sesamstraße ist voll davon. Man muss nur wissen, wie man es behandelt.“ Ich stubste Lena auf die Nase und sie quiekte vor Vergnügen. „Also Lena ist eigentlich nicht meine leibliche Tochter, aber sie ist mein kleiner Engel von meinem Herz. Hier seht ihr. Pia, Lena. Wie ihr sehen könnt, gibt es noch 3 weitere Namen auf meinem Herzen. Nicole, die Seele meines Lebens und meine erste Frau. Jannet ist meine Tochter aus dieser Verbindung, die derzeit nicht hier ist, weil ich sie alleine nicht beschützen könnte, und Jaqueline, meine zweitälteste, die in diesem Haus von uns gepflegt im Koma liegt. Mit ihr bin ich überhaupt nicht verwandt und trotzdem würde ich auch für sie mein Leben lassen.“ Ich legte Lena in den Kinderwagen und holte Marias Tochter heraus. „Dies ist meine Schwester, meine Nichte und sie hätte deine Tochter sein können, ja wenn du dich mit den anderen Vier zusammen getan hättest und ihr meine Schwestern vor meinem Vater gerettet hättet. Stattdessen wendest du dich jetzt, wo du es kannst, von Maria ab und lässt sie allein. So wie ihr eure Frauen immer alleine gelassen habt, bei einem Sadisten wie meinem Vater. Aber ich gebe euch heute die Möglichkeit, eure Frauen vor mir zu retten. Davor, dass Schicksal von Anita zu teilen. Anita aufstehen.“ Kommentarlos schreckte Anita hoch, als hätte ich sie wieder mit der Peitsche berührt, aber das war nicht mehr notwendig. Ich hatte sie gebrochen und nun war sie nur noch willenlos an mich gebunden, gefesselt von der Angst noch tiefer gebrochen und zerstört zu werden. Die 4 Männer sahen ihre Angst, escort tuzla ihre Wunden und ihre Reaktion auf mich. „Ich werde euch nun erklären, was jetzt passieren wird. Ich werde euch einem Nacheinander in den Bunker führen, zu euren Frauen. Und ihr werdet sie unter meiner Anleitung ficken und ihnen geben was sie brauchen. Dann werdet ihr sie mit euch nehmen. Und ihr werdet sie bei euch mit all der Zärtlichkeit und Liebe behandeln, die ihr für sie empfindet, wenn ihr es nicht machen wollt, dann werde ich es tun und dann kann es passieren, dass eure Frauen in diesem Bunker wie Anita werden.“ Ich starrte sie an und Alois stand als erster auf. „Martin, bring mich zu meiner Frau.“Ich hatte zwar gehofft, das es Hermann würde, aber Ines hatte noch 5 Minuten, bis die Vorrichtung sich absenkt und sie in die Nähe der Hitze brachte. Ich hoffte inständig, dass bei ihr der Selbsterhaltungstrieb über dem Masochismus stand. Als ich mit Alois hinter Elli stand, sah ich, welche Wirkung sie auf ihn hatte. Er liebte und begehrte sie. Elli war allerdings noch nicht bereit, ihn zu empfangen. Sie mochte vielleicht kein anderes Leben als dieses kennen gelernt haben, aber geil war sie nicht. Daher befahl ich Alois, als erstes ihren Mund zu ficken. Wie ich schon vermutet hatte, war sie auch hier trainiert darauf, lange und dicke Rundkörper auf zu nehmen, wobei das Genital auch Pia, die mit solcher Vorliebe meinen in sich aufnahm, in arge Schwierigkeiten bringen würde. Elli jedoch schien es hinzubekommen, ohne jedoch große Lust oder Eigeninitiative zu zeigen. „Elli“, sagte ich ihr über Kopfhörer, „wenn du nicht bald deine Zunge bewegst und meinen Hoden liebkost, dann bleibst du eine Woche in diesem Gestell. Stell dir vor, es wäre Alois.“ Das half. Ich sah förmlich, wie sie sich anstrengte. Wie sie die Zunge nach außen streckte und seinen Hoden massierte. Ich trat hinter sie und begann mit Gleitcreme ihren Anus zu massieren. Zuerst zuckte sie zurück. Dann öffnete sie von ganz alleine ihr Poloch und ließ meine Finger in sie gleiten. Nach zwei Wochen der Heilung und der Wundersalbe, die Nicole mit Erwin zusammen entwickelt hatten, war von den Verbrennungen nichts mehr zu sehen. Ich wollte nun auch ihre Vagina befeuchten, doch die war widererwartend feucht. Ich nahm das Headset ab. „Alois, sei streng mit ihr und sage ihr, was du willst. Und befreie sie aus dem Gestell, bevor du Vaginal in sie dringst. Sag ihr am Ende, wie sehr du sie liebst und wie sehnsüchtig du auf sie gewartet hast. Darfst ruhig vulgär sein.“ Dann setzte ich ihm das Headset auf. Es dauerte, bis er die richtigen Worte fand. Kurz bevor ich den Raum verließ, hatte sich Alois aus dem Rachen von Elli gezogen. „Danke, Diman.“ Ich stockte an der Tür. Elli hatte den Spitznamen benutzt, den mir meine Mutter gegeben hatte. Leuchtend und hart wie ein Diamant war ich in ihren Augen. Ich sah zurück und sie lächelte mich an. Alois hatte sie gerade befreit und führte sie zu dem in der Ecke stehenden Bett. Er legte sie sich auf den Bauch und sie führte sich selber sei mächtiges Glied in die Vagina. Ich kehrte mich ab. Die nächste Zeit war ihre Zeit. Ich ging zurück in den Empfangsraum. Dort war Anita gerade damit beschäftigt, sich ihre Perle auf dem Tisch hockend zu reiben. „Runter da. Habe ich dir erlaubt das zu tun?“ Sie krabbelte vom Tisch. Und hockte sich wieder neben meinen Stuhl. „Okay. 3 Aufgaben. Erstens die kleinen müssen geschaukelt werden. Zweitens Anita muss bestraft werden. Drittens einer kommt mit mir. Entscheidet euch.“ Ivan sah zu dem Kinderwagen, in dem Lena gerade das Gesicht verzog. Ein untrügliches Zeichen, dass schaukeln keinen Sinn machen würde. Ich tippte ihr auf die Nase, was ihr wie immer ein Lächeln beibrachte. Dann sah ich auffordern zu Ivan. Der drehte sich weg und sah zu Anita. Auch Ines Mann schien noch in Gedanken. Also wendete ich mich an Hermann. „Was erwartet mich?“ „Deine Frau in einer ungewöhnlichen Lage.“ „Hast du meiner Frau Schmerzen zugefügt?“Ich grinste. „Was denkst du?“„Ich denke, du bist das gleiche Monster wie dein Vater.“ „Nein“, ich schüttelte den Kopf. „ich bin schlimmer. Ich mache keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. Und ich habe kein Problem damit, jemanden für meine Zwecke zu töten. Wenn ihr in den Bunker geht, dann steht ihr mit einem Bein im Gefängnis und mit dem anderen im Grab. Aufgrund der Tatsache, in was ihr meine Schwestern gelassen habt, habe ich gegen keine der beiden Alternativen etwas. Aber ihr seit die Männer meiner Schwestern. Ich töte euch erst, wenn ihr geht und sie erneut im Stich lasst. Denn eins ist mir im Gegensatz zu meinem Vater heilig. Das ist meine Familie.“ Ich stubste wieder gegen Lenas Nase, die sich sofort meine Finger griff und kräftig hinein biss. Ohne Zähne war da nicht viel, aber bald würde sowohl ich als auch Pia aufpassen müssen. Obwohl Pia sich wohl ihre Schmerzen dann nicht mehr von mir sondern von ihr holte. Ich grinste. Dann beschloss ich, dass meine Schwestern noch warten müssten. Warum sollte meine Tochter unter deren Unentschlossenheit leiden. „Anita? Hol die Windeln. Du machst das Kind und ich mach meinen Engel sauber.“ „Sie heißt Anna, nach Marias Mutter“, sagte Ivan. Wird doch, dachte ich. „Willst du mir vielleicht zur Hand gehen und deine Töchter trockenlegen?“Er stand unsicher auf und stellte sich neben mich. Mit unsicheren Bewegungen folgte er meinen Anweisungen, während Anita neben ihm wachsam darauf achtete, dass er sie nicht fallen ließ. „Okay, meine Herren. Da nun Ivan sich für seine Frau entschieden hat, bleibt es nun an euch, die anderen beiden Aufgaben zu erledigen. „Nehmen wir Anna nicht mit?“„Du willst sie dabei haben, wenn du mir zuschaust, wie ich vor deinen Augen deine Frau missbrauche?“Er sah mich böse an. Dann folgte er mir ohne Anna. Im Raum von Maria befahl ich ihm, sich zu entkleiden. Dann befahl ich ihm, seinen nur durch ihren Anblick harten Schwanz ihr näher zu bringen, worauf er sich zwischen ihre Beine kniete. „Okay? So, jetzt werde ich dich richtig ran nehmen lassen“ sagte ich zu Maria, stand auf und ging zur Tür. Ivan schaute mir fragend hinter her. „Ich denke, du bist in der Lage, das auch alleine hinzubekommen.“ und war aus der Tür. Oben stellte ich dann fest, dass meine Anweisungen nur zur Hälfte erfüllt waren, beide Herren schaukelten die kleinen und schnitten Grimassen. Ich wollte schon was sagen, da kam Alois mit Elli herein. Sie mit seinem Hemd und einen unheimlich befriedigten Gesichtsausdruck. Mit dem Bewusstsein, dass sie mir gerade die Pointe meines Handelns vermasselten, fragte ich: „Na Elli? Wie war deine Bestrafung, war der Pfähler nach deiner Zufriedenheit?“„Besser Meister, viel besser. Wir machen jetzt nur eine Pause und wollen dann noch eine Runde.“ „Könntet ihr beiden kurz auf die kleinen aufpassen? Ich muss noch drei Lektionen verteilen.“ „So eine wie bei mir? Okay. Wir kümmern uns.“ Als sie draußen waren, schaute ich streng in die Runde. „Wenn ich möchte, dass etwas getan wird, dann mag euch der Sinn nicht unbedingt klar sein, aber er hat einen. Anita. Hol die lange Fleischgabel aus der Küche.“ Sie erschrak, ging dann aber mit zitternden Knien in die Küche und kam mit dem 50 cm langen Zweizinker wieder. Sie kniete auf dem Boden und reckte ihn in die Höhe. „Danke Anita. Nun stütze dich am Tisch ab und spreizte die Beine. Ja sehr schön. Ich hatte euch beiden die Gelegenheit gegeben, eine milde Strafe zu erteilen. Das habt ihr im Fall von Anita abgelehnt. Ich werde euch zeigen, was es bedeutet, wenn ich jemanden bestrafe, den ich nicht liebe. Bedenkt, meine Frau ist nach der letzten Herausforderung meiner Natur im Krankenhausflügel gelandet und sowohl Agnes als auch Ines haben mich gebeten, das auch erleben zu dürfen.“ Ich schlug mit voller Kraft auf Anitas Hintern. Wie automatisiert zischte eine 4 durch ihre Zähne. Der Abdruck der Zweizacks war knallrot und an den Enden blutig auf ihrem Hintern zu sehen. „Nenn mir deinen wahren Namen ,Schlampe.“ Sie sah mich fragend an. Wieder zog ich voll durch.„Antworte Schlampe.“„Anita.“Nächster Schlag.„Falsche Antwort. Ich will den Namen, den deine Eltern dir gaben.“ „Den weiß ich nicht.“Ich drehte Anita auf den Rücken und bugsierte sie auf den Tisch. „Haltet ihre Beine.“ Die Herren zögerten. „Das wird nicht das einzige mal sein, dass ihr so etwas seht und das nächste mal wird kein Krankenhaus in der Nähe sein, dass die entstehenden körperlichen Schäden reparieren kann. Das ist meine Welt, in der ihr in erster Linie die zu schützen habt, die mich begleiten, alle anderen müssen euch egal sein. Haltet ihr nun ihre Beine?“Hermann und der, dessen Namen ich immer wieder vergaß, griffen nun die Beine und setzten ihren neutralen Beschützer Gesichtausdruck auf.„Danke meine Herren. Zu dir Schlampe. Nimm die Finger weg. Ich weiß, du kannst dich erinnern. Ich weiß, dass es schwer ist und du dich anstrengen musst. Aber noch hast du die Möglichkeit mir den Namen zu sagen, den dir Herbert und Ingrid gaben, deine Eltern.“ Ich sah einen Anflug von erkennen, der jedoch nur kurz war, aber hielt nicht zu lange und ich musste zuschlagen. Ein blutiger Abdruck entstand auf ihrem Handrücken. „Den Namen, Schlampe.“ „Den weiß ich nicht mehr.“„Du lügst.“ Ich schlug erneut zu. Sie schrie und zog die Hand weg. Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Ihre Hände in Gefahr bringen? Ihre Scham preisgeben? Sie heulte und flehte ich soll es nicht wieder tun. „Nenn mir den Namen, den dir deine Eltern gaben.“ Sie wimmerte und ich schlug zweimal leicht zu und dann, als ihre Hände weg waren, mit so viel Kraft zu, dass ich die Zange verbog. „Den Namen! Schlampe, nenn mir deinen Namen!“„Alice“, schrie sie durch den Raum und verlor das Bewusstsein. Ihre Scham war ein blutender Krater. Betroffen schauten mich die Herren an, als ich so mit der blutigen Gabel in der Hand lächelnd hinter ihr stand. Dann stellte ich eine frage in den Raum. „Marc?“ „Ja, Boss.“Marc Stimme war betroffen, also hatte er gesehen, was ich getan hatte. „Such nach einer verschollenen Alice Schöneblum. Ich denke damit kommen wir weiter.“ „Ja, Boss.“„Sie wird heilen, Marc. Sie dir meine Schwestern an, sie haben bei meinem Vater schlimmeres erlebt als das.“ Mit dem Blick fixierte ich Hermann und den anderen. „Und jetzt fehlt ihnen das und zwingen mich, ihren Bruder, dazu, die Rolle meines Vaters zu übernehmen, weil ihr beiden nicht Manns genug seid, euren Frauen nicht wenigstens ein wenig Halt und Härte zu geben. Wie soll ich erwarten können, dass sie mich schützen?“„Tut uns Leid, Boss.“ „Martin.“Sie sahen mich fragend an. „In diesem Haus unter unserer Familie bin ich Martin. Nur draußen bin ich Boss. Und nun lasst sie liegen. Marc? Bring sie in mein Schlafzimmer und legt sie auf den Teppich am Fenster. Salbe ihre Wunden ein und Leine sie an der Stütze an. Ihr beiden folgt mir nun zu euren Frauen.“ Ich brachte sie zu ihnen und sie waren schockiert über ihre Haltung. Ines stand breitbeinig fast im Spagat über dem Glühenden Pentagram, bemüht das Gleichgewicht zu halten, ob wohl die Hitze ihre Haut an den Unterschenkeln versenkte. Es roch schon leicht nach gerösteter Haut, aber vor allem nach ihrem Schweiß. Ich schaltete alles ab und ging zu ihr herüber. Ich spürte die Hitze. Selbst die Stellen, die kein Heizelement enthielten, waren fast unerträglich. „Klammer dich an mich.“ Ich griff ihr unter die Backen und setze sie auf meinen Schwanz, der nun unter ihrer Ritze lag. Wie gerne hätte ich sie nun gefickt, aber das sah mein Plan nicht vor. Ich freute mich aber darauf, die ganze Funktion des Raums mit Pia zu durchleben. Das zucken meines Gliedes brachte Ines zum keuchen. „Fick mich“, flüsterte sie am Rande ihre Kräfte. „Nein Schwesterchen. Nicht meine Aufgabe, das ist seine.“ Ich zeigte zu Hermann, der an der Tür stand. Ich öffnete die Cuffs und trug Ines zu ihm. „Deine Frau will jetzt gefickt werden. Tue ihr an, was sie braucht.“ Und ich ließ sie allein, um mit dem letzten zu Agnes zu gehen, die seit drei Stunden in den Seilen hing. Seit drei Stunden bearbeitete eine Fickmaschine langsam ihre Möse und brachte sie zum Schauckeln. Der ganze Boden unter ihr war nass von ihrem Mösenschleim und ihrem Schweiß. „Bitte Martin ich kann nicht mehr. Bitte.“ „Wirklich? Das ist aber schade, dann bring ich deinen Mann zu einer anderen Frau.“ „Kurt? Kurt ist hier?“„Ja. Und er wird dich jetzt in deine versaute Grotte nehmen und dir den Rest geben. Oder auf was auch immer euch beiden die Lust steht. Allerdings wenn du sie abhängst, bevor sie nochmal gekommen ist, werde ich zurückkommen und sie in alle Öffnungen bearbeiten lassen. Also mach es richtig.“ Damit verließ ich auch diese beiden. Am Fahrstuhl kamen mir Elli und Alois mit den Kindern entgegen. Ich erklärte ihnen die Aufteilung der Räume. Von vorne nach hinten wurde die Einrichtung immer härter, bis in der Stasi das Ende erreicht werden konnte. Sie entschieden sich für den Darkroom mit den Schaukeln und den weichen Peitschen, den Pia scherzhaft den Kindergarten genannt hatte. Ich brachte die Kleinen in unser Kinderzimmer und schaute zu, wie sie schliefen. Zuletzt dieses ereignisreichen Tages nahm ich Pia zu mir hoch und bewachte in unserem Schlafzimmer ihren weiteren Schlaf. Ich wachte am nächsten Morgen auf, weil sich Pia versuchte aus der Löffelchenstellung zu befreien. „Martin? Was macht Anita in unserem Schlafzimmer und warum tropft Blut aus ihrer Scham?“ „Guten Morgen, mein Herz, aber du hast Unrecht. Das ist nicht Anita. Das ist Alice Schönblum. Ich habe gestern, nachdem ich sie gebrochen habe, ihren wahren Namen erfahren.“

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