Campingfreunde VIII

Haziran 5, 2021 0 Yazar: admin

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Campingfreunde VIIICampingfreunde VIIIHallo, da bin ich wieder, die Lea.Die Schule war wirklich langweilig, dazu neigte sich der Sommer langsam dem Ende entgegen. Es gab noch ein paar schöne sonnige Tage, aber morgens war es manchmal schon nebelig und auf dem Rad war es frisch.Letzte Woche kam Marike mit einer nagelneuen, total coolen Herbstjacke in die Schule, nachdem sie ein paar Tage gefehlt hatte. Marike ist letztes Jahr in unsere Klasse gekommen, so groß wie ich, auch schlank, aber mit ganz kurzen dunklen Haaren und mit etwas größeren Brüsten, als meine und einem fraulicheren Po. Vom Klamottenstil her sind wir uns ähnlich, eher sportlich als schickimicki. Wir haben nicht wirklich viel miteinander zu tun, aber nach dem Sport, als wir allein in der Umkleide waren, hab ich sie gefragt. Ich saß in Slip und BH auf der Bank, als sie gerade aus der Dusche kam.L: Hey Marike?!M: Ja?(Sie trocknet sich weiter ab und kommt zu mir.)L: Sag mal, wo hast du eigentlich deine neue Jacke geshopped? So eine habe ich hier in der Stadt noch nie gesehen.(Sie lacht.) M: Letzte Woche, in New York. Ich habe blau gemacht und war shoppen.L: Nee, ist klar. Mal eben über den großen Teich um zu shoppen. Woher willste denn die Kohle haben.Marike schaut sich um, öffnet das Handtuch und setzt sich nackt auf meine Schoß.M: Also, wenn Du es nicht weitersagst…L: Häh, was soll das? (Ich merke, wie meine Nippel hart werden)M: Also, ich habe da eine Geldquelle aufgetan, das soll aber keiner wissen, ok?(Sie zieht an einer Seite meinen BH runter und der harte Nippel guckt raus)M: Na, gute Voraussetzungen hast du…L: Spinnst Du?M: Nun bleib locker. Also: Es gibt da so eine Anzeigenzeitung, da habe ich inseriert. Du kannst ja mal reingucken. Die heißt Markt und dann in den Kontaktanzeigen.Marike lächelt und küsst mich. Als ich den Kuss erwidere steht sie auf. M: Siehste, das wären schon 30,- pendik escort € gewesen.L: Du spinnst. (Ich rücke meinen BH zurecht)M: Guck rein, vielleicht fahren wir demnächst zusammen nach NY.Marike zieht sich schnell und wortlos an und geht. Ich sitze etwas perplex in der Umkleide.Nach der Schule hole ich zu Hause das Tablet raus und suche nach den Kleinanzeigen. Da ist wirklich eine, die könnte passen. „Schülerin, 19, schlank, hübsche Titten, dunkle, kurze Haare, schöner Po brauch Geld zum Shoppen.“Meine Gedanken rasen. Das finde ich irgendwie geil. Den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes denken. Abends liege ich im Bett und denke wieder an Marikes Anzeige. Ich hole das Tablet, ein Account ist ganz schnell angelegt. Ich tippe: „Schülerin, 19, blonde Haare, sportlich schlank, 75b möchte ihr Taschengeld verbessern.“ Ich drücke auf –Veröffentlichen-.Pling, da kommt schon eine Nachricht.N: „Hey, ich bin allein und hätte Lust dich zu treffen. Was bietest du? Wie ist deine Vorstellung?“PlingN2: „Ficken 50?“PlingN3: „Guten Tag, eine schöne Anzeige. Ich würde Ihnen 250€ für eine schöne Stunde bieten. Gepflegt, 53, schlank, mit gutem finanziellem Hintergrund!“PolingN4 :“Hey, Lea. Hast dich ja getraut.“Wow, denke ich. Das geht ja ab. Ich schreibe an N3: „Hallo. Ich bin L. Ich habe wenig Erfahrung und suche einen netten Herren.“N3: „Es freut mich, dass du so schnell antwortest. Ich müsste ein Hotelzimmer buchen und würde dich dann einladen. Im Stadthotel ist eigentlich immer etwas zu bekommen und es ist ganz hübsch dort. Gern schon morgen. Wann passt es dir?“Ich schreibe: „Ok. Das ging schnell. Ich könnte den ganzen Tag über. Das Stadthotel ist perfekt.“ Ich überlege. „Also, haben Sie besondere Wünsche?“N3: „Nein, sein ganz natürlich. Morgen früh, 10.00 Uhr? Ich habe online parallel gebucht.“„Ich bin gespannt und wäre es möglich, das das Treffen unter escort pendik uns bleibt?“N3: „Natürlich. Also dann bis morgen.“Ich kann die Nacht kaum schlafen. Meine Nippel werden bei dem Gedanken an das Treffen sofort hart und meine Muschi möchte gestreichelt werden. Erst lang nach Mitternacht schlafe ich mit der Hand im Höschen ein.Es ist einer dieser Tage, die toll sind, der Herbst aber in der Luft liegt. Meinen Eltern habe ich gesagt ich fahre in die Schule. Ich habe einen weißen String an, meine neue Jeans, den weißen Spitzen BH, ein Trägershirt und einen Hoodie. Meine Haare habe ich zum Pferdeschwanz, meine Augen etwas smokey geschminkt. Als ich mein Rad in der Straße neben dem Hotel abstelle bekomme ich eine Nachricht.N3: „Ich werden in 10 Minuten in der Lobby sein. Stoffhose, weißes Hemd, dunkle Haare und ich werden ein Spiegel-Magazin in der Hand haben. Freue mich.“„Ich bin auf dem Weg. Freue mich auch.“Aufgeregt gehe ich in die Lobby und sehe ihn schon, Sofort treffen sich unsere Augen. Er lächelt, geht zum Fahrstuhl und ich folge ihm. Als sich die Türen schließen fragt er freundlich:„Hallo L. wie geht esß“„Ähm, danke, sehr gut. Ich bin ganz schön aufgeregt.“„Keine Sorge. Wir werden uns gut verstehen.“Die Fahrstuhltüren öffnen sich und wir gehen über den dicken Teppich durch den Flur. Er öffnet mir die Tür zu einem großen Zimmer.„So, da sind wir. Gefällt es dir?“„Wow, das ist groß.“Er schließt die Tür hinter uns. Ich sehe auf dem kleinen Tisch 250€ liegen. Er deutet mit der Hand drauf und geht in Richtung Bett. Er legt sich auf den Rücken und schaut mich an.„Du bist hübsch!“„Danke!“ sage ich etwas schüchtern und stecke das Geld ein.„Ich finde du solltest dich ausziehen.“Er beobachtet mich, wie ich mich langsam Stück für Stück ausziehe. Ich bin total erregt und er scheint total cool. Das ist so abgefahren hier.Dann stehe ich nackt vor ihm und pendik escort bayan er winkt mich zum Bett.„Hmm, ja, so ist es gut. Bleib hier vor dem Bett stehen.“Seine Hand streicht über meinen Bauch, zu meinem Po. Kneift in die Backe. Ich zucke etwas.„Bist du feucht?“„Ja!“Dann steht er vor mir, hält meinen Kopf und küsst mich. Als er sich an mich drückt, bemerke ich seine Latte in der Hose. Langsam dreht er mich um und drück sein fettes Teil in der Hose in meinen Po. Ich stütze mich vorgebeugt auf das Bett. Meine Titten hängen fest und mit harten Nippel runter und er drückt rhythmisch zwischen meine Poritze.Als seine Hand von hinten an meine Muschi greift, komme ich fast und er lässt sofort los. Dann zieht er sich aus und schiebt mich aufs Bett. Ich kann seine harte, feste Latte abstehen sehen, seine Eier sind straff im Sack. Ich liege auf dem Rücken und er schiebt sich zwischen meine Beine, hebt sie an und drückt die harte Latte an mein Poloch. Ich zucke und will etwas sagen, aber seine Schwanzspitze ist schon drin und mit fester Kraft drückt er den Rest nach. Ich bekomme kaum Luft. Langsam gleitet sein Teil ein Stück rein und raus. Seine kräftigen Hände massieren dabei meine Titten. Ich bin so geil. Ich verdrehe die Augen vor schmerzlicher Lust. Als ich gerade komme, zieht er sein geiles Teil raus und spritzt eine riesige Ladung auf meine Muschi, meinen Bauch und bis zu den Titten. Sein Pimmel pulsiert, als ich den Rest mit der Hand aus ihm rausmelke. Er lächelt mich an.„Sorry. Ich weiß, hinten rein ist eigentlich extra.“ Er steht mit immer noch hartem Pimmel auf, nimmt ein Bündel Euroscheine aus der Hosentasche und wirft mir noch 250 € zu. Dann geht er ohne ein Wort ins Bad.Gerade, als ich angezogen bin, kommt er wieder raus. Immer noch nackt. Er gibt mir einen Kuss. Mit leichtem Druck von ihm gehe ich auf die Knie und fange an seinen Schwanz, der wieder hart wird, zu blasen. Als ich merke, wie die Eier zucken, lutsche ich feucht und fest. Die zweite wirklich fette Ladung kommt in meinem Mund. Ich lasse nicht einen Tropfen entkommen und muss zweimal ordentlich schlucken.

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