Urlaub vom Alltag (1)

Aralık 24, 2020 0 Yazar: admin

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Amateur

Urlaub vom Alltag (1)Karin hatte die Nase gestrichen voll. Von ihrem Mann, mit dem sie seit über zwanzig Jahren verheiratet war, von ihren erwachsenen Kindern, die immer noch zu Hause wohnten, von ihrer Arbeit, einfach von Allem.Und so hatte sie beschlossen, ihren fünfundvierzigsten Geburtstag allein zu feiern, in einem kleinen Dorf in den Bergen, wo sie sonst im Winter ihren Skiurlaub verbrachte, es machte auch jetzt im Spätsommer einen freundlichen Eindruck, stellte sie erfreut fest.Die Wirtin der kleinen Gästepension begrüsste sie gleich mit einem Schnaps, nach einem zweiten und einem Bier dazu war sie schon ganz guter Dinge und voll in Urlaubsstimmung.Nach einem kleinen Imbiss ging sie auf ihr Zimmer und liess sich erst mal ein Bad ein.Sie zog sich aus, nackt betrachtete sie sich in der Spiegeltür des Kleiderschranks. Vielleicht ein paar Kilo zu viel, stellte sie prüfend fest, aber die waren auf ihren 178cm gut verteilt, wie sie fand.Sinnierend streichelte sie ihre 90DD-Brüste und berührte zart die grossen Nippel, die prompt hart wurden, sie zwirbelte und kniff sie leicht und genoss erfreut ihre aufsteigende Geilheit.Mit ihren vollen Lippen warf sie dem Spiegelbild einen Kussmund zu, sie fand sich mit ihrer neuen Brille und der neuen Haarfarbe in leichtem Rotton ziemlich sexy.Nach einer Zigarettenlänge sollte die Wanne voll sein, befand sie und setzte sich auf den Balkon in die Abendsonne und rauchte genussvoll. Ob mich wohl jemand sehen kann, wie ich hier so nackt auf dem Balkon sitze, überlegte sie, fand die Vorstellung ein wenig erregend und öffnete ihre Schenkel, sanft streichelte sie ihren üppigen Schamhügel.Sie war ganz blankrasiert, fühlte aber schon wieder zarte Stoppeln, eine Intimrasur war also auch gleich fällig, sie dämpfte die Kippe aus und begab sich ins Bad, wo sie sich wohlig stöhnend ins heisse Schaumbad gleiten liess.Erst rasierte sie ihre Beine, dann die Achseln um sich dann intensiv ihrer Möse zu widmen. Es eregte sie, wie die Klinge über ihre äusseren Schamlippen glitt, sie rieb und massierte sie, schliesslich führte sie den Griff des Rasierers in ihre pochende Lustöffnung ein und fickte sich langsam. Das fand sie zwar ganz nett, aber dieses geile Loch braucht dringend einen harten Schwanz, stellte sie sehnsuchtsvoll fest, stieg aus der Wanne, trocknete sich ab und legte sich ins Bett um noch ein Stündchen zu schlafen.Erholt wachte sie auf, sprang aus dem Bett und überlegte, was sie anziehen sollte. In der Pension befand sich eine kleine Hausbar, sie musste also nicht mehr raus, zog einen dünnen Spitzen-BH an, darüber ein enges Shirt mit tiefem Ausschnitt, das ihr üppiges Dekollete prächtig in Szene setzte, auf einen bahis firmaları Slip verzichtete sie kurzerhand und zwängte sich in hautenge Leggings, ihre nackten Füsse schlüpften in hochhackige Pantoletten, sie schminkte sich nur wenig und betrachtete sich im Spiegel. Ich sehe fickbereit und willig aus, hoffentlich nicht vergeblich, stellte sie fest und ging nach unten.In der Pension waren hauptsächlich Familien mit Kindern, die glücklicherweise schon in ihren Zimmern waren und so war Susi, die Wirtin, alleine mit zwei jungen Männern in der kleinen Bar. Susi stellte sie kurz vor, die Namen vergass sie gleich wieder, aber die Jungs sahen recht manierlich aus, sie schätzte sie auf so fünfundzwanzig und sie starrten ziemlich fasziniert auf ihren offenherzigen Ausschnitt. Die drei waren am Würfeln und fragten sie, ob sie mitspielen wolle. Ein einfaches Spiel, erklärten sie und der Verlierer zahlt eine Runde Schnaps. Karin stimmte zu und die Jungs rückten ein wenig auseinander, dass sie zwischen ihnen Platz nehmen konnte. Die erste Runde verlor sie prompt, nach drei weiteren Runden und ebensovielen Schnäpsen, fühlte sie sich schon sehr beschwingt und ihr war auch ziemlich heiss. Zwischendurch erfuhr sie dass die beiden Kerle ihren letzten Abend hatten und noch ein wenig Abschied feiern wollten. Susi erklärte, sie müsste sich ausklinken, weil sie ja früh raus musste.Karin schenkte noch eine Runde ein und stellte sich zwischen die Jungs. “Na, dann auf eine gute Heimreise und Ex”, meinte sie lächelnd. “Aber ein Abschiedskuss sollte doch wohl drin sein”, sagte der Blonde an ihrer rechten Seite und sah sie herausfordernd an. Sie küsste ihn mit leicht geöffneten Lippen auf den Mund, auffordernd liess sie ihre Zunge spielen. So ermutigt, zog er sie an sich, sie knutschten heftig, dabei schob er ihr Shirt hoch und und streichelte ihren nackten Rücken. “Heh, friss sie nicht ganz auf, ich will auch noch” maulte sein Freund. Sie drehte sich um und hatte schon die andere Zunge im Mund. Blondschopf’s Hände wurden forscher, er massierte ihre Brüste unter dem Shirt, zog den Bh nach unten und legte ihre Nippel frei, gierig knetete er ihre grossen Titten, ihr Kusspartner schob das Shirt noch weiter hoch und und saugte wild an den grossen Lustwarzen, sie stöhnte lustvoll unter den wilden Liebkosungen. Blondie zwängte eine Hand unter den Bund ihrer engen Leggings. “Boaahh, die geile Sau hat gar keinen Slip an”, stellte er fest und rieb fest an ihrer blanken Möse, mit der anderen Hand zerrte er den Hosenbund nach unten bis auf die Oberschenkel, sie fühlte, wie ein Finger in ihre nasse Spalte eindringen wollte, sie öffnete ihre Schenkel so weit es ihre heruntergeschobene kaçak iddaa Hose zuliess, stützte sich auf den Schenkeln ihres Gegenübers ab, der abwechselnd mit der Zunge in ihrem Mund wühlte und ihre Nippel lutschte und biss. Während der Finger in ihrer Möse ihre Lustsäfte immer mehr zum Fliessen brachte, rieb sie die harte Beule in der Hose vor ihr.”Oooh, Jungs, bevor ihr noch hier unten über mich herfallt, sollten wir vielleicht nach oben gehen, ehe noch wer kommt”, schlug sie vor und richtete sich auf,”aber erst rauch ich noch eine”. Die vier Hände liessen nicht ab von ihr während sie rauchte, sie befummelten ihren Arsch, ihre nasse Lustspalte, ihre Titten und sie genoss es.Sie dämpfte ihre Kippe aus, zog die Hose notdürftig hoch, schaltete noch die Lichter auf und folgte ihren Beglückern auf ihr Zimmer, setzte sich auf die Bettkante, Blondie zog ihr das Shirt aus und nestelte am BH-Verschluss, während sein Freund sie von der Hose befreite, sich zwischen ihre Schenkel kniete und gierig ihre Fotze leckte. Sie legte sich zurück, spreizte ihre Schenkel weit, Blondie hatte sich inzwischen ausgezogen und bearbeitete ihre Titten mit Mund und Händen. Sie war nur noch pure Geilheit, schloss ihre Augen, ihre Hand fand Blondie’s Schwanz, erfreut stellte sie fest, dass es ein ziemliches Prachtexemplar war und wichste ihn mit festem Griff, was er mit geilem Stöhnen quittierte.Ihr Mösenlecker richtete sich auf, sie fühlte seine Eichel an ihre Schamlippen und spreizte ihre Schenkel noch weiter, Sie fühlte, wie der harte Pint sich langsam in ihre Lustgrotte senkte bis zum Anschlag, kurz verharrte, sich wieder langsam zurück zog um sie dann mit heftigen Stössen zu ficken. Er zog ihre Beine an seinen Körper, hielt sich an ihren Schenkeln fest, halb lag er auf ihr und rammte seinen harten Prügel immer wieder tief in ihre Fotze, sie fühlte ihre heisse Nässe, seine Eier klatschten auf ihren Arsch, der Mund und die Hände des Anderen auf ihren Brüsten steigerten ihre Lust ungemein, sie stöhnte und stiess spitze, leise Schreie aus, sie war geiles, gieriges Fickfleisch.Mit einer Hand wichste sie den harten Schwanz, mit der anderen massierte sie ihren Kitzler, sie zuckte vor Wollust und heissem Verlangen. Ihr Hengst steigerte sein Ficktempo noch einmal, ächzte und stöhnte, zog sich zurück, zwei, drei schnelle Wichsbewegungen und sein Sperma klatschte in mehreren grossen Schüben auf ihrem Körper, auch das Gesicht seines Kumpels bekam einen Spritzer ab. Keuchend warf sich ihr Ficker rücklings aufs Bett, sie verrieb die Ficksahne auf ihrem Bauch, mit der spermaverschmierten Hand wichste sie heftig ihre klaffende, heisse Fotze, ihre Lust war noch keineswegs gestillt.Sie kaçak bahis drehte sich auf den Bauch, um sich in die Hündchenstellung zu begeben, bettete ihren Kopf auf das Kissen, reckte ihren prallen Arsch provozierend hoch und sah Blondie auffordernd an. Der liess sich nicht lange bitten, kniete sich hinter sie, sie fühlte, wie sich die dicke Eichel zwischen ihre geschwollenen Mösenlippen zwängte und stöhnte auf. “Mach langsam”, bat sie, “dein Schwanz ist ganz schön dick, ich muss mich erst dran gewöhnen”. Sie fühlte wie der harte Pfahl langsam in sie eindrang, ihre Scheidenwände weitete und sie im Zeitlupentempo penetrierte. Stöhnend empfing sie seine langsamen Stösse, ihre Geilheit stieg, lüstern drängte ihr Arsch sich dem Hengstschwanz entgegen. Seine Hände krallten sich in ihre Hüften, er steigerte sein Tempo, ihre Fotze gab schmatzende Geräusche von sich, Karin stöhnte laut: “Oooojaaaa, fick mich, du geiler Hengst, stoss zu mit deinem geilen Schwanz, ooohhhjaaaa, fester, uuuuhhhhh, gibs mirrrr!”. Klatschend stiessen seine Lenden an ihre Arschbacken, seine Hände langten grob nach ihren schaukelnden Brüsten, zogen an ihren Nippeln, sie schrie vor Schmerz und Lust, langte sich zwischen ihre Schenkel und wichste ihre geschwollene Lustperle, ihr schmatzende Fotze krampfte sich um den stossenden Fickprügel, zuckend kam sie zum Höhepunkt, sie fühlte, wie die heissen Spermafluten ihre Lustgrotte überschwemmten und ihr junger Hengst über ihr zusammensackte. Er löste sich von ihr und ein Schwall Sperma platschte auf die Bettdecke, während sie noch ermattet auf dem Bett kauerte, war auch ihr zweiter Beglücker schon eingeschlafen, die beiden schnarchten um die Wette, so suchte sie ihre Klamotten zusammen und ging nackt zu ihrem Zimmer, eine Hand presste sie auf ihre verschmierte Möse, um den Teppichboden im Flur nicht zu versauen.Nackt und spermaverschmiert rauchte sie noch eine letzte Zigarette auf ihrem Balkon, überlegte noch kurz, ob sie noch duschen sollte, aber verwarf den Gedanken gleich wieder, legte sich ins Bett und schlief mit den Sexgerüchen in ihrer Nase ein.Als sie spätmorgens, frisch geduscht zum Frühstück kam, war sie nur mehr allein im Frühstücksraum, Susi wünschte ihr einen guten Morgen, schenkte ihr Kaffee ein und lächelte verschmitzt. “Die Jungs sind schon abgereist, ich soll noch schöne Grüsse und Dankeschön ausrichten”, meinte sie lächelnd und fuhr fort: “Ihr habt ja wohl ganz nett Abschied gefeiert, ich hab die Bettwäsche schon abgezogen”, dabei zwinkerte sie schelmisch. Karin errötete leicht und lächelte verlegen. Susi nahm sie kurz in den Arm und meinte fröhlich: “Ist schon in Ordnung, du sollst doch Spass haben im Urlaub, heute kommt übrigens Hugo, ich werde euch zum Abendessen zusammen setzen, du wirst ihn bestimmt mögen”, wieder zwinkerte sie lächelnd, wünschte ihr noch einen schönen Tag und liess sie mit ihren Gedanken alleine.

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