Meister – T – Fee wünscht sich ein Kind

Temmuz 22, 2021 0 Yazar: admin

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Meister – T – Fee wünscht sich ein KindMeister – T – http://xhamster.com/users/meister-tFetisch und Voyourismus als KunstformAus dem Leben eines Meisters – Der Fetisch als moderne Form der Kunst” – mit der Möglichkeit für Dritte , die “Ansprüche an das Schöne” und Ausgefallene stellen – als “Voyour” – ein “Beobachter” zu sein.Was ist das Ansinnen eines Meister – Einblicke in sein Leben zu geben? -Ja warum verwendet ein „Meister“ viel kostbare Lebens Zeit seines Seins um eine anspruchsvolle Page aufzubauen? – Ja – Warum? – Auch diese Frage hat sich der „Meister“ gestellt!Wir möchten Menschen motivieren,das Leben mit Freude und Liebe zu leben. Sucht die schönen Dinge die euch erfreuen. Wir öffnen unser kleines Fenster, um euch als “Voyour”einzuladen. Holt euch freudige Anregungen zur LIEBE.Wenn es euch interessiert, lest weiter – oder lasst es eben sein! – Schade um die entgangene Möglichkeit euch selbst zu finden! -Jeder Mensch ist auf der Suche nach „Irgendetwas“ – Sinn und Sein – Alles hat einen Grund – ein bewegendes Motiv!An Hillas Geburtstag am – – das ist “Maria Empfängnis” – wird Fee mit Hilla und mir zusammen “schlafen” – Sie schrieb diese Woche an meine liebe, kleine Hilla einen Brief der Liebe.-Fee will ein Kind. An Maria Empfängnis – 8. Dezember 2017 hatt Hilla Geburtstag. An diesem Tag wird Fee mit Hilla und mir im Bett zusammen schlafen.Hilla, Fee und meine Schwester verbringen immer viel Zeit zusammen. Reden gerne miteinander bei der täglich stattfindenden,gemeinsamen Tee Zeremonie. Hilla bereitet alles jeden Tag mit so viel Liebe und Geduld vor; es ist ihr und allen wirklich wichtig, einmal am Tag „Inne zu halten“ – „uns zu gemeinsam an einem Ort der Ruhe zu finden“..Die täglichen Fixpunkte im Leben, auf die man sich freuen kann. Harmonie und Einklang sind dabei wesentliche Faktoren für alle von uns. Hilla ist Perfektionistin. Alles muss stimmen. Der Ort und das Umfeld; der Tee; die sehr alten japanischen Koppchen als Teegefäß und ihr alter Kimono aus Seidenbrokat.Sie liebt es innig diesen zu tragen;uns alle liebevoll und geduldig zu bedienen, wie es eine Geisha eben tut. Zu dienen als Form der Kunst, erreicht nie Perfektion; ihre Worte. Ich schaue ihr immer gerne zu, wenn sie sich vorbereitet. Frischgeduscht, mit einem Hauch Wildrosenol, duftet sie so wunderbar nach dem “Paradies”.Nackt bindet sie den Kimono, denn Hilla will als sinnliche Frau alles ganz genau spüren; riechen und schmecken. Es erregt sie, schöne edle Stoffe auf der Haut zu tragen, diese zu spüren. „Jede Bewegung ist dann wie ein zärtliches streicheln, eine „erotische Symphonie““ -„Meine Brüste lieben dieses Gefühl, frei zu sein; ihre Erregung als Bergspitze allen frech zu zu zeigen“ – das sind Hillas Gedanken und Worte. Letzte Woche besorgte Hilla einen „Nachtschattentee“ den wir anmutig genossen. Wir saßenen zusammen nach Sitte der Japaner, auf dem Boden. Meine geliebte Frau, unsere Hilla, kniete sich dann, als jeder seinen Tee im Schälchen hat, liebevoll neben mir.Sie genießt es, wie ein Kätzchen zu schmusen. Gerne geht sie auch zu Fee, um mit ihren kleinen Händen, liebevoll ihre nackten schönen Füße zu massieren. Ihre Frau, meine Schwester schmust dabei gerne an ihrer Brust. Dabei reden wie über so vieles. Die Liebe, was wir erlebt haben, schön finden, oder noch erleben wollen. Auch Dinge, die wir nicht wollen.In den letzten Wochen merkten wir alle bei Fee eine auffällige Veränderung. Sie wurde fraulicher, schmusiger, liebt und sucht die Nähe von uns allen. Hilla fragte Fee letztens: „Ich spüre, in dir geht etwas vor, was dich sehr beschäftigt. Magst du reden? – Fee schaute sie etwas überrascht an; leicht lächelnd. „Sieht man mir das wirklich schon an. Sprach sie? – Noch druckste sie ein wenig herum; wusste nicht wie sie „es“ sagen sollte. Dann platzte es einfach so aus ihr heraus. – „Ich wünsche mir ein Kind“!Stille; wir schauten uns an. Stille. – Fee sprach weiter. „Und das ist nun mal nicht ganz so einfach! – „Zwei „Lesben“ machen zwar viel „Liebe“ -, aber ….. Stille, sie führte den Satz nicht weiter aus. Unsere Augen schauten sie alle erwartend an. Kein weiteres Wort kam mehr über ihre Lippen. Tränen kullerten aus ihren stahlblauen Augen, rollten langsam über ihre Backen nach unten. Die Wangen wurden nass. Mit ihrer rechten Hand wischte sie diese trocken; es war ihr unangenehm darüber zu sprechen.Hilla umarmte Fee; drückte ihren Kopf in den Schoß, streichelte liebevoll durch ihr langes blondes Haar. Das mag Fee so gerne, und sie empfindet das liebevoll und warm beruhigend für die „Seele“. Schwester sagte ich, lass die beiden einmal alleine; wir beide räumen auf und kümmern uns um das heutige AbendessenMeine Schwester hatte verstanden, stand auf, um mir in die Küche zu folgen. – „Willst du das auch“ – fragte ich sie? – Sie schaute mir streng in die Augen. „Das will ich“! – war ihre bestimmte Antwort! – Und? – warum ist Fee denn so traurig? – „Ist doch alles wirklich schön“ – „Platz ist in unserem Haus, wir verstehen uns alle – und drei bahis firmaları Frauen mit Meister bekommen ein Kind ganz bestimmt groß!”Jetzt fing meine Schwester an „Herumzudrucksen“! – „Wenn alles so einfach wäre! – „Wir beide sind uns einig; Fee will Mutter werden, und der Gedanke gefällt mir. Ich will das auch.“ – Sie lachte; ich wusste es, jetzt komm was „Versautes“! – „Und wenn ich noch so heftig auf sie „abspritze“ davon wird Fee nie schwanger!“ –”Schwester; alles klar und verstanden, sprach ich zu ihr”. -„Was habt ihr vor? – „Adoptieren“ – „Befruchtung“ – „Oder?“… ich stoppte mitten im Satz, denn das was ich noch dachte , kam ganz bestimmt bei Fee nicht in Frage! Meine Schwester aber, vollendete ihn. „ Oder – One Night Stand?“ Sie schaute mich mit einer vernichtenden Strenge an. “Du kennst Fee sehr gut; genau wie ich. Wir beide wissen, dass sie noch nie mit einem Mann geschlafen hat, und auf einen zwanzigjährigen „Spritzer“ der glaubt Fee dank Viagra stundenlang „durchhämmern“ zu können; – darauf hat sie keine „Lust“. Hatte sie das nachts auch schon gefragt, als wir darüber redeten.Ich hörte zu, schaute meine Schwester auffordernd an weiter zu reden. „One Night Stand“ – sagt sie „Niemals“ – „Zuerst friert die Hölle zu!“ „Das will ich, und sie nicht!“ – „Über die „Krankheiten“ die sich Fee dabei einfangen kann, will ich und sie ferner gar nicht nachdenken! – Ich schmunzelte.Adoptieren, das wollen wir beide nicht. Samenbank als Option? -Wir haben darüber auch schon nach gedacht. Fee will ein blondes Kind mit blauen Augen, so wie sie es hat. Am liebsten ein Mädchen! Die sind „Schmusiger“ sagt sie immer. „Ich will kein „Samenbankkind“ – sagt Fee. “Ich will ein Kind der LIEBE, waren ihre Worte!” -Allein schon der Gedanke zu wissen, mein Kind hat keinen Vater. „Nur eine Bank“ – „das macht mich nicht glücklich! – Wir haben so viele Stunden in der Nacht darüber gesprochen; immer und immer wieder hat sie „Die Frau aus Stahl“ – an meiner Brust geweint.Fee wird mir bald „Scheinschwanger“ werden, wenn da nichts passiert. „ Ich glaube ihre Brüste produzieren schon Milch“! – Ehrlich, fragte ich erstaunt! – Bruder, was sollen wir nur tun? – Eine Idee, dir mir als „Frau von Fee“ am „gefälligsten“ wäre, – darüber habe ich mit Fee nicht gesprochen. Ich schaute meine Schwester fragend an. – Stille – Stille – .„Weiß nicht so richtig, wie ich anfangen soll, – sprach meine Schwester zu mir. „Versteh das jetzt nicht falsch“ – es ist eine Frage! – Als Fee mir sagte:“ sie wolle ein blondes Kind mit blauen Augen“ – am liebsten von einem Menschen den man „liebhaben“ kann; der für mich und uns alle – „Da ist“. Dass verstand ich erst viel später was sie meinte.Bruder, platzte es heraus, Die „Stille“ – wurde noch stiller. – Der Meister Sprachlos.In meinem Kopf gingen hunderte Sachen umher. „Will ich das“ – „Ist das gut so, der Frau seiner Schwester ein Kind zu zeugen?“ – „Werde ich nur „benutzt“? – und – und – und.Bei dem Gedanken, endlich, nach so langer Zeit darf der Meister Fees „Heiligen Gral“ besuchen – „Ich, der erste Mann in ihr“ – merkte ich, der Gedanke erregt mich sehr. Überlegte weiter. Ich kenne Fee nackt, wie sie mich. Sie war es, die bei meinen Schwanz fachgerecht das „Bändchen“ entfernt hat. Sie hat es zugelassen, dass ich zuvor auf ihre Haare abspritzen durfte.- Wolframcarbid, das fast härteste Material der Welt.- “Wie unsere LIEBE, sagte Hilla zu mir”Sie kennt alle Geheimnisse von mir. Weiß, dass der Meister seit seiner Hochzeit um die Eichel beringt ist. Hillas Ehering dort trägt. Weiß von Hilla, um ihre Freude, wenn der Meister „trocken“ in ihr „abspritzt“. Weis dass Hilla Spaß daran hat, täglich mit einem Übungsgerät die Bodenbeckenmuskulatur zu trainieren. Weiß, dass Hilla nur durch diese Kontraktionen, meinen durch den Eichelring dick geschwollen „Fliegenpilz“ festhält und massiert. Ach, sie weiß doch alles, wie wir über sie. Ich weiß, wann sie ihre „Tage“ hat, – dass Frauen, die zusammen leben, nach längerer Zeit auch zusammen “leiden”.. Kenne jede Stelle an ihrem Körper. Kenne ihre „Seele“.Dann – plötzlich der ernüchternde Gedanke: – „Will sie nur meinen Samen?“ – „Mit Spritze einführen?“Rede mit Fee, und ich mit Hilla, sprach ich zu meiner Schwester. Mit dieser „Samenspende“ muss auch Hilla einverstanden sein. – Frage Fee, ob sie nur meinen „Samen in der Spritze“ haben will, oder ob ich mit ihr schlafen darf. Sage ihr auch, der Meister wird „Tors Hammer“ in den Schrank stellen. Es soll ihre zweite und eine wunderschöne „Hochzeitsnacht“ werden.Zuerst liebe Schwester, machst du Fee richtig glücklich. Verwöhnst sie liebevoll. Erzähle ihr versaute Dinge, die sie gerne hören möchte. Parke dein Händchen in ihrer Dose. Lasse sie vom Himmel auf die Erde fallen. Dann erzähle ihr, dass du mit mir gesprochen hast. Wenn sie es will, bekommt sie den „Samen“ zur Selbstinjektion, oder – nein ich sprach es nicht aus. – Lass es, dachte ich. Wenn Fee das also wirklich will, wird sie es dir sagen.Soll bestimmt schon bald sein, oder? – kaçak iddaa Meine Schwester sprach – „Aber Hallo, am Besten sofort! – Lass es uns aber schön und in Ruhe planen. Wenn es geschehen soll, soll es wirklich ihre zweite „Hochzeitsnacht werden“. Wir verwöhnen sie – Nacheinander. Zuerst kümmere ich mich um sie. Dann soll sie zu dir und Hilla s gehen. Sich zu Hilla legen, mit ihr schmusen, wie sie es so gerne mag. Sie wird schon nassgeschwitzt und erregt von mir kommen; Hilla soll sie in nie erreiche „Sphären“ führen. Wenn ihr süßes, kleines weiches Händchen „Wirbelsturm“ in Fees MuMu spielt, soll sie immer dazu noch laut ganz versaute Dinge sagen, die sich scharf, nein mehr noch „total rattig“ machen. Ich blickte neugierig auf. – „Die wären?“ – fragte ich.Bruder, denke nach! – Fee will hören, was sie sich mit ganzem Herzen wünscht! – Wenn Hiilas Hand sie durchfickt und sie noch laut, vor ihrem Orgasmus , sagt: „Jetzt schwängere ich dich“ – oder „“Jetzt schiebe ich dir mit meiner Hand den Samen zum Muttermund, der dich schwängert“ – oder ähnliches in dieser Art…, ich verspreche dir, Fee wird „Explodieren, – so abspritzen, dass du glaubst sie pullert euer Bett nass.“Meine Schwester sprach weiter: „Was hälst du von der Idee, dass die zweite „Hochzeitsnacht“ an Hillas „Geburtstag“ stattfindet? – „Maria Empfängnis“ – „Das alleine ist doch schon ein Zeichen, nicht wahr? – Diese Nacht wird dann „Fees Empfängnis“! – Ich habe schon geschaut, unser gemeinsamer Besuch ist an diesem Tag wieder weg – die fruchtbarsten Tage von Fee fast da. Fee kommt am Besten erst einmal drei Nächte zu euch. Drei „Einspritzungen“ „Drei mal Samen“ – und ihr fruchtbarster Tag ist dabei! – Was meinst du Bruder; schaffst du und Hilla das?Ich lachte; – Hilla ganz bestimmt; sie braucht Liebe, fast jede Nacht. „Hilla trägt öfters im Bett rote Strumpfhosen. Sie mag es, wenn ich ihr nachts über die Schenkel streichele. Mein Schwanz drückt sich dann erregt von hinten vom Po zur Mu und versucht vergeblich drückend die Fasern der Strumpfhose zu sprengen. Ein sinnloses Unterfangen, aber Hilla und mich erregt das sehr.Wenn sie es nachts nicht mehr aushält, streckt sie einladend den Po entgegen. „Meine Hand packt sie erwartungsvoll zwischen den Po Backen, und schon durch die Strumpfhose spüre ich, was sie sich wünscht. Der Plug steckt im Po; das sichere Zeichen, der Hinweis wo der„Besuch“ des Meisters heute Nacht zu schlafen hat.Weiter sprach ich zu meiner Schwester: „ Hilla hat in diesen, kommenden drei Nächten mit Fee ihren „Spaß“ – Meine ganzen Samen werde ich Fee schenken, wenn sie es will – Bitte sage ihr, dass mein „Großer klopfender Fliegenpilz“ ihren Muttermund nur sanft küssen wird. Sehr sanft und sehr vorsichtig wird er bei ihr „anklopfen“.” -Hilla sprach gestern, als sie diesen Text im Entwurf las, … “Das ist der Samen, auf den meine liebste Hilla schon so voller Sehnsucht wartet!”Ich rede mit Hilla, dass sie Fee zeigt, wie vaginale Muskeln anzuspannen sind, damit der Pilz von innen „gemolken“ werden kann, ohne dass er „stoßen“ und „klopfen“ muss . Hilla will ganz bestimmt, dass ihr Ehering nun auch Fees „Heiligen Gral „besucht. Der Gedanke gefällt wohl uns beiden; Hilla und mir bestens. -. „Wenn ich den Ring um die Eichel trage, kann ich in Fee zuerst nur „trocken abspritzen“. Sage ihr das, Ich verharre dann von hinten kommend längere Zeit in ihr. Das ist damit mein Penis abschwillt, und sehr langsam der Samen seinen Weg zum Muttermund herauslaufend sucht.„Guter Plan! – Ich kann dir das aber nicht versprechen; Bruder, ob du so zum „Zuge“ kommst; kann auch sein, dass Fee sich doch für die „Spritze“ entscheidet. Bitte sei dann nicht enttäuscht – oder mehr! Versprochen? – Nur mit diesem gegebenen Versprechen rede ich mit Fee! – Nichts soll unser aller Harmonie stören. Niemals, nie, nie niemals.- sprach meine Schwester mit bittenden Ton.Dann mein Bruder, sofern Fee es will, kommst du sanft und liebesvoll zu ihr. –Sie mag es wie du auch von hinten. Bitte sei sehr lieb zu ihr. Ihre MuMu ist klein und eng. Diese Nacht, soll ein besonderes Erlebnis für sie bleiben. „Eines. Lieber Bruder, sage ich dir gleich noch: „Ich kenne Fee so gut, wie du auch! – Finger weg von ihrem Po. Der gehört mir! – Sie lutscht keinen Schwanz, keine Eier! -Meine Schwester umarmte mich; gab mir einen Kuss aus die Wange. – Danke dir ewig, lieber Bruder. –„Ich rede heute Nacht mit Hilla darüber, versprochen! – Sie verließ die Küche, um nach Fee zu schauen. Fee hatte in Hillas Armen weiter geweint. Gerötet waren ihre Augen. Traurig der Blick. Sie wollte nur noch zu Abendessen, sprach wenig, war deprimiert und wirkte „verloren“.„ – mit diesen Worten verließ uns Fee eine Stunde später. Meine Schwester folgte ihr, drehte sich noch einmal nach Hilla und mir um, um uns „zu zuzwinkern“. Wir wussten nun, für Fee wird es eine schöne und wundervolle Nacht.Nachts sprach ich mit Hilla. Sie hörte zu. Sagte kein Wort. Fragte mich: „ Nenne mir einen Grund, diesen Wunsch nicht zu erfüllen!“ – Ich kaçak bahis umarmte sie innig; küsste jedes Fleckchen ihres wundervollen Körpers. Es war eine Nacht der „Liebe“.Sonntag. Hilla und ich schliefen lang. Schmusten, duschten zusammen, um uns dann auf den Weg in die schon schön gewärmte Küche zu machen. Es roch nach frisch gebrühten Kaffee. Der Kaffetisch war liebevoll gedeckt. Tischdecke, frische Brötchen geholt; ein weiches Ei mit neckischen Wärmeschutz versehen stand hinter den Tellern. Auf meinem lag der Hochzeitsstrauß von Fee. Darunter ein mit Füller handgeschriebener Brief.Freudig sprang Fee von ihrem Stuhl auf, als sie uns beide sah. Sie hatte nur ihr kleines rotes Höschen an. Sie sprang mir um die Arme, drückte mich mit nie von ihr vorher so empfangener innig er Liebe. Sie küsste mich auf die Lippen, ihre Zunge suchte den Weg nach innen. Dann streckte sie mir ihre beiden süßen Brüste entgegen, und sagte nur lachend zu mir und Hilla. „Küss sie beide – „Die“ werden bald eine neue Aufgabe haben!“ -Brüste von FeeFee, war so glücklich und ausgelassen; tanzte zur Musik, war einfach nur glücklich und froh. Ich setzte mich, und Fee schenkte mir gleich den schon wahrgenommenen, duftenden Kaffe ein. Ihr kleiner Knack Po wackelte von dannen ; das „Sun Branding“ auf ihrem Rücken bewegte sich im rhythmischen Takt zur Musik.Ihre langen Haare hingen nach vorne, bedeckten die beiden wohl geformten kleinen Brüste. Sie kam zurück, beugte sich über mich, nahm eine Haarsträhne, wie sie es so gerne macht, um mir sanft damit über die Wange zu streichen. Kaum hörbar hauchte sie mir ins Ohr: Danke – „Den Samen bringt mir dein Schwanz“! – Sie küsste mich noch einmal mit inniger Leidenschaft, ging zu Hilla um sich genau so bei ihr zu bedanken. Fee setzte sich, schaute zu mir, und wartete.Der Brief, ihr Brief, wollte und musste gelesen werden. Ich schob ihren kleinen Hochzeitsstrauß aus weißen Seiden Rosen, sanft bei Seite. Fees Schrift; kraftvoll und anmutig schön. Auf der Rückseite ein roter Kussmund mit Lippenstift, und die Worte „Von deiner glücklichen Fee – bald Mutter deines Kindes“Ungeduldig öffnete ich den Brief.Liebste Hilla, liebster Meister,heute Nacht konnte ich einfach vor Aufregung nicht mehr einschlafen. Zuerst war es die Aufregung der „Liebesnacht“ mit einem „Fest der Entspannung“ von sich zwei innig liebende und verbundene Frauen. Als ich wieder auf der Erde gelandet bin, fragte ich immer wieder meinen Schatz:“ Stimmt das wirklich? – „Glaubst du Hilla lässt das zu?“ – Zweifel; Ungewissheit – und doch Freude spürte ich in mir; in meinen Brüsten und meine „Schnecke“ hat vor Freude bestimmt gleich einen „Eisprung“ bekommen! -Hilla, bitte sage es mir bald -, ist das OK für dich?? – „Ein Kind der Liebe, das ich empfange und trage?“ Kommst du damit klar? – Freust du mich all die Monate mit mir? „Leidest“ du bei der Geburt mit mir? Sei immer bei und mit mir!Wenn ja, warte ich so freudig und aufgeregt „wie ersten Mal verliebt sein“ auf deinen Geburtstag. Diese Idee ist „Superklasse“ – „Maria Empfängnis“ – das Zeichen für unsere gemeinsam verbindende „Liebe“. Ich zähle die Tage, voll freudiger Erwartung auf das kommende mir noch unbekannte.Hilla las den Brief von Fee; lächelte, um sie gleich danach zu umarmen. Fee nahm Hilla auf den Schoß, drückte und küsste sie immer wieder und wieder. „Auch du bist mein, und ich bin dein.Am späten Nachmittag fing Hilla an zu häkeln. Nach wenigen Tagen, war ein farbenfrohes Mädchen Kinderjäckchen fertig. Sie legte es abends vor die Türe von Fee. Hübsch verpackt mit einen „Liebesbrief“.- noch wenige Tage sind es bis zu deinem Geburtstag. Komme wie besprochen in der Nacht vom 8. auf 9. Dezember zu uns ins Bett. Ich werde dich lieben, so wie es zuvor deine Frau und danach mein Mann tun werden. Keine Stelle deines Körpers bleibt ungeliebt. Unsere aller „Liebe“ soll dich „umschlingen“, mit „Haut und deinen langen, blonden Haaren“„in den Himmel ziehen.Bitte bleibe die folgenden beiden Nächte die ganze Zeit bei uns. Wir möchten mit dir in der Mitte einschlafen, morgens eng umschlungen und glücklich aufwachen. An deinen fruchtbarsten Tagen sei immer bei uns; den ganzen Tag. Wir denken, einige Male sollte mein Mann bei dir „einspritzen“. Das ist bestimmt Erfolgsversprechender als nur einmal.Sei sicher, ich werde alles tun, damit mein Mann „scharf und rattig“ auf dich ist. Drei Tage vor deinem Geburtstag bekommt er von mir keinen Sex mehr. Alle „Aktivitäten“ die zu einem „Erguss fuhren könnten, werde ich meiden. Danach liebste Fee, lass uns alles im Bett und auch außerhalb unternehmen, damit „Meisters Hammer steht, und dir das schenkt, was du und wir alle so sehr wünschen.Ich weiß, das Geschenk von mir an dich, als Zeichen unserer Liebe zu dir, ist für ein Baby zu groß geworden.. Es ist für ein Mädchen, kann aber auch von einem Jungen getragen werden. Lege es zusammengefaltet auf deinen großen Schreibtisch.Es wird dich immer als Symbol und Geschenk der Liebe an das „Schönste“ erinnern, was wir dir liebste Fee, im Leben schenken können.Wir beide zählen die Tage bis zu meinem Geburtstag, dem Tag deiner gewünschten „“!Ich umarme und küsse dich innigTexte und Inhalte unterliegen dem Urheberrecht. © – Meister – T – 11.2017

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