Die Wandlung – Mein Leben (13)

Aralık 22, 2020 0 Yazar: admin

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Die Wandlung – Mein Leben (13)Die Wandlung – Mein Leben (XIII)Kapitel 1 -12 findet ihr in meinem Profil. Der Inhalt meiner Geschichte ist speziell. Lest bitte nicht weiter, wenn ihr nichts mit dem Thema Transgender, Tabu, LGBT , Bisexualität, Crossdressing o.ä. anfangen könnt. Ich habe den Verlauf dieser Geschichte über die letzten 5 Jahre konzipiert und sehr durchdacht. Es wird eine lange Geschichte über mein fiktives Leben, d.h. die Handlung erstreckt sich über mehrere Jahre, dementsprechend altern die Charaktere und die Kapitel werden in regelmäßigen Abständen erscheinen. Stellt euch vor, dass ihr eine neue Serie beginnt. Mein Schreibstil entspricht nicht dem hier üblichen Jargon, aber vielleicht gefällt es euch. Ich freue mich über jeden Kommentar. Viel Spaß!Kapitel XIII – SchicksalWir hatten es hinter uns gebracht. Wie die Gemeinschaft von uns erwartet hatte, haben wir unser bestmöglichstes getan, um schwanger zu werden. Der Akt hatte uns als Partner nähergebracht und auch die Fronten zwischen Derya und mir geklärt. Und so turbulent, wie das Jahr 2001 begonnen hatte, ging es dann auch weiter.Wir warteten die nächsten Wochen ab. Aber es passierte nichts. Derya wurde einfach nicht schwanger. Depression machte sich in unserem Haus breit. Derya ging kaum noch vor die Tür, ließ uns nicht an sie heran und wurde zunehmend melancholischer.Ayhan war sichtlich geknickt und belastet. In dieser Zeit flüchtete er sich oft zu mir und ließ Derya immer mehr außer Acht. Er schlief nur noch mit mir und schenkte seiner ersten Frau kaum noch körperliche Momente. Sie sprachen zwar miteinander, aber es war sichtlich distanziert.Ich versuchte, eine Balance zwischen den beiden zu halten, stand aber vor einer Mammutsaufgabe. So hatte ich mir unsere Ehe nicht vorgestellt, zumindest nicht die ersten Monate des Verliebtseins. Dass es auch mal schwierige Zeiten geben sollte, war mir klar. Aber dass es so früh dazu kommen sollte – darauf war ich nicht vorbereitet. Ayhan kompensierte seine Frustration mit Sex. Und er schien unersättlich. Mehrmals am Tag suchte er mich auf und wurde selbst dann intim, als ich gar nicht in der Lage war. Wenn ich morgens neben ihm aufwachte, war das erste, das er tat, ein Griff bahis firmaları zu meiner Brust. Stand ich morgens unter der Dusche, suchte er mich auf und kam bereits nach wenigen Minuten in mir. Wenn ich im Wohnzimmer saß und eigentlich gar nicht mehr in der Lage für Sex war, musste ich ihn trotzdem befriedigen. Ob mit dem Mund oder der Hand, war ihm egal. Nach seinem Feierabend kam er kommentarlos auf mich zu, nahm mich in den Arm und weinte. Er weinte bitterlich. Ich wusste nicht, was ich noch für meinen Mann tun sollte. Gespräche wurden im Ansatz erstickt. Wenn er nicht zuhause war, suchte ich Derya auf und versuchte, ihr durch körperliche Nähe meine Wertschätzung mitzuteilen. Es war meistens sehr passiv, sie ließ mich gewähren, reagierte aber nicht. Ich machte die Hölle durch.Verena wurde wieder zu einer Stütze. Sie sprach mir Mut zu, motivierte mich und lenkte mich auch ab. Aber es war nicht dasselbe.Im Frühjahr stand mein 17. Geburtstag an. Wir schmissen eine kleine Party mit unseren Trauzeugen, aber eine Stimmung wie auf der Hochzeit sollte es nicht mehr geben. Als dann auch noch Eliya uneingeladen auftauchte, war der Tag für mich gelaufen. Dieser Mann, mein mir fremder Großvater, war dafür verantwortlich, dass es mit unserer Ehe bergab lieb. Seine absurden Erwartungen setzten uns unter Druck und entzweiten uns. Ich erkannte meine Partner nicht wieder und war eingeschlossen in einem goldenen Käfig. Ich hatte die schönste Kleidung, Geld, wurde bezirzt, war aber unglücklich. Als er mir zum Geburtstag gratulierte, war ich nicht mehr das naive Mädchen von vor wenigen Monaten. Und das ließ ich ihn spüren. Er nahm mich im Nebenzimmer zur Seite. Eliya war deutlich anzusehen, dass er Widerworte nicht gewohnt war. “Esma, meine Enkelin. Du bist voller Wut. Was ist nicht in Ordnung?””Alles.”, antwortete ich knapp. “Einfach alles.”Eliya verdrehte kurz die Augen. “Ich weiß, dass ihr hier eine schwere Zeit durchmacht. Aber ihr solltet das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Die Gemeinschaft muss rein bleiben und wachsen. Wenn das funktioniert, werdet ihr euch besser fühlen. Du bist noch jung. Sorge für die Beiden, sei eine gute Frau. Dann wirst du auch du wieder glücklich sein.”Seine Worte kaçak iddaa machten mich sauer. Diese Gemeinschaft war mir einfach nur egal. “Du verstehst gar nichts, Großvater.”, sagte ich und schaute ihn dabei mit gebanntem Blick an. “Du weißt nicht, was ich hier durchmache.” “Ich spüre deinen Zorn, Enkelin, aber lass dich davon nicht überwältigen. Du hast den selben Blick, wie deine Mutter.”Jetzt wurde ich sogar wütend. “Hör auf, bring sie nicht ins Spiel! Sonst…””Sonst was?”, fragte Eliya. “Ich muss nur mit dem Finger schnippen, und schon kennen alle deine wahre Identität und du kannst dich hier nicht mehr blicken lassen.”Eliya wusste, dass er mich im Griff hatte und mich damit in die Ecke drängen konnte. Hasserfüllt sah ich ihn an. Ich sagte nichts. Meine Wut spiegelte sich in meinen Augen wieder und ich atmete angespannt. Eliya öffnete seinen Reisverschluss. “Und jetzt auf die Knie mit dir.”Ich hatte keine andere Wahl. Wutentbrannt ließ ich mich auf den Boden nieder und nahm den Penis meines Großvaters in den Mund. Ich begann ihn zu blasen und sah ihn dabei immer noch wütend an. Er grinste auf mich herab und stöhnte zwischendurch. Sein Penis war nicht der Größte und hatte auch nicht die schöne Struktur, die Ayhan hatte. Ich wollte es nur schnell hinter mich bringen. “Gut so”, flüsterte er, “das ist vielleicht der beste Mund, den ich je hatte.” Ich intensivierte meine Bewegungen und übte auch leichten Druck mit meinen Zähnen aus. Am liebsten wollte ich ihn zur Bestrafung beißen, aber wer weiß, was dann passiert wäre. Nach wenigen Minuten kam er in meinen Mund. Ich schluckte alles herunter. Dann stand ich auf.”Du hast Glück, dass mein Mann gerade mit den Gästen beschäftigt ist”, sagte ich voller Hass. Eliya schloss seinen Reißverschluss und lächelte mich dabei hochnäsig an. “Insgeheim hat es dir gefallen. Und was Ayhan angeht…er hat keine Macht über mich. Ihn könnte ich genauso diskreditieren wie dich.” Er griff an mein Kinn und hielt mein Gesicht in seine Richtung. “Du bist gut, Esma. Ich hatte bestimmt über 800 Frauen, aber du bist etwas besonderes. Ein Rohdiamant.” Ich sagte nichts darauf, sondern versuchte, meinen wütenden Blick zu halten. Das schien Eliya zu erregen. “So kaçak bahis zart. So perfekt.” Dann gab er mir einen Kuss auf meine Lippen, den ich zusammenzuckend ertrug. “Du wirst ab jetzt jeden Mittwoch zu mir kommen. Sag niemandem etwas davon. Du gehörst mir. Lieben heißt Dienen, Geliebt werden heißt Herrschen. Und du wirst mich lieben, meine Enkelin.” Danach ging Eliya wortlos und ließ mich wutentbrannt im Zimmer zurück. Ich wollte ihn am liebsten umbringen. Das war die schlimmste Zeit meines Lebens. Ich hätte mich niemals darauf einlassen sollen.Als ich ins Wohnzimmer kam, bot sich mir ein elender Anblick. Die meisten Gäste waren schon weg. Nur noch Eva und Verena waren da. Derya saß zwischen den Beiden und weinte. Ayhan stand am Fenster und blickte nachdenklich in den Garten, während er sein Bier trank. Die Frauen sahen mich wortlos an und ich begann, zu weinen. Verena nahm mich in den Arm. Dann ergriff Derya das Wort. “Ich kann keine Kinder kriegen”, sagte sie. “Es geht nicht.”Ayhan trank aus seinem Bier und murrte: “Willst du ihr auch sagen, warum?””Ich habe mehrere Abtreibungen hinter mich gebracht. Auf Befehl von Eliya. Er wollte, dass ich es nicht mit Ayhan, sondern einem Verwandten mache. Jetzt ist es raus. Und es ist zu spät. Das war zu viel für meinen Körper. Ich bin dauerhaft geschädigt. Es tut mir Leid.” Derya brach nun zusammen. Ich starrte auf den Boden, während Verena mich an der Schulter hielt. “Wir haben aber eben weiter gesprochen, als du weg warst”, sagte Eva. “Es gibt eine Lösung.”Aufmerksam blickte ich auf, auch Ayhan drehte sich zu uns. “Sag’s schon, Eva”, lächelte Verena ihr zu.”Ich habe dieses Jahr mein Examen abgelegt und einige wichtige Prüfungen bestanden. Meine Praxis ist sein wenigen Wochen geöffnet.” -“Herzlichen Glückwunsch”, nickte ich ihr zu. “Danke”, sagte Eva. “Jedenfalls wollte ich euch – und vor allem dir, Esma, etwas vorschlagen. Du musst nur Ja oder Nein sagen.” Gebannt sah ich sie an. “Was denn, Eva?”.”Ich habe einiges gelernt und die Medizin ist mittlerweile weiter, als man denken mag. Esma, ich bin in der Lage, deinen Körper so anzupassen, dass du schwanger werden kannst.”Mir blieb der Atem weg. Verena drückte meine Hand fest. Derya holte tief Luft. Ayhan sah nur mich an. “Willst du das, Esma?”, fragte er. Ich schloss die Augen, atmete tief ein und aus. Dann sah ich der Reihe nach alle Anwesenden an. “Ja”, sagte ich. “Ich will schwanger werden.”

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