07 ein schöner Tag (1)

Haziran 6, 2021 0 Yazar: admin

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Brunette

07 ein schöner Tag (1)So trotten wir denn, Heinz einen halben Schritt voraus, dann ich, gefolgt von Clemens mit Mechthilde und zum Abschluss Klaus die Treppe rauf. Mit jedem Schritt wird es wärmer und wärmer. Ein Sommertag mit 30 Grad und mehr. Jetzt habe ich auch nichts mehr gegen das nacktsein. Nur so lässt sich diese Hitze ertragen und ich wundere mich eher, dass Mechthilde noch ihren – wenn auch sehr kurzen – Rock und ein T-Shirt trägt.Oben angekommen, sieht man ihr auch an, dass sie schwitzt. Clemens daraufhin zu ihr: „Warum hast du bei der Hitze noch Klamotten an?“Mechthilde mit einem Blick zu mir: „Ich will ja keinen schockieren.“Clemens: „Red‘ keinen Unsinn. Hermann hat bestimmt schon mehr nackte Frauen gesehen – und ich glaube er hat nix dagegen“ und zu mir „Oder?“Ich daraufhin: „Nackt sein ist doch nix schlimmes – wer hat das doch gleich wieder gesagt?“Alle lachen. Mechthilde: „Na, also, dann werde ich es mir mal gemütlich machen“ und zieht dabei ihr T-Shirt aus. Der BH, den sie trägt ist ziemlich knapp und sie lässt ihn sich von Clemens aufmachen und ausziehen. Und weil Clemens gerade dabei ist, macht er ihr auch den Reißverschluss des Rocks auf. Der Rock fällt runter und Mechthilde steht nur noch in einem äußerst kleinen Tanga vor uns. Sie ist, wie wir alle, glatt rasiert und bückt sich nun ungeniert um den Rock vom Boden aufzunehmen. Dabei gibt sie uns einen freien Einblick zwischen ihre Beine und man kann erkennen, dass die Muschi nicht mehr trocken ist.Offensichtlich haben mich Heinz und Klaus während der Entkleidungsszene beobachtet, denn jetzt kommt von Klaus: „Also, nachdem wir nun alle gleich angezogen sind und Hermann auch deine Muschi bewundern konnte – können wir nun was essen gehen?“Heinz lacht, greift mir an den Arsch und schiebt mich Richtung Speisezimmer: „Hat’s dir gefallen, was du gesehen hast?“Bevor ich antworten kann, kommt von Mechthilde: „Natürlich! Ich bin die Venus von der holländischen Grenze“ und zwinkert mir lachend zu.Wegen des heißen Wetters hat Mechthilde einen Kartoffelsalat gemacht und dazu gibt es heiße Würstchen.Mechthilde zu mir: „Nix wildes, das Essen, aber bei dem Wetter wäre der samstägliche Eintopf wohl kaum das richtige.“Klaus: „Genau das richtige, Mama. Ein kühler Salat und heiße Würste – wobei wir letzteres heute auch schon etwas anders gesehen haben.“Mechthilde: „Lass das Klaus. Nicht bei Tisch.“ Damit war das Thema aus und es wurde über alles mögliche gesprochen. Sex und unsere Nacktheit sind kein Thema.Nachdem wir fertig sind mit dem Essen und den Tisch abgeräumt haben, gehen Mechthilde und Clemens in ihre Wohnung um „ein bisschen zu ruhen“.Ehrlich gesagt, auch ich bin schläfrig geworden. Der fehlende Schlaf der vergangenen Nacht und auch die Sex-Eskapaden von vorhin machen sich bemerkbar. Ein 5- oder 10-Minutenschlaf würden mir schon guttun. Heinz, auch noch von der vergangenen Woche geschafft, pflichtete dem bei und so geht jeder auf sein Zimmer.Ich lege mich, nackt wie ich bin aufs Bett ohne mich zuzudecken und bin im Handumdrehen weg. Etwa 10-15 Minuten später werde ich wach und rekele mich ausgiebig. Dabei bemerke ich nicht, dass sich die Zimmertüre leise geöffnet hat. Erst als sie wieder genauso leise zugemacht wird, bemerke ich die Bewegung.Vor mir steht Mechthilde – splitternackt und legt den Finger auf den Mund. Dann setzt sie sich auf den Bettrand – etwa in Höhe meiner Knie und wendet sich zu mir. „Was ich unbedingt noch loswerden möchte: Es geht um Heinz. Ich will sicher sein, dass ihm nicht noch einmal wehgetan wird. Du weißt von seiner kaputten Ehe und von den anderen ‘Freundschaften‘?“ Ich nicke: „Von der Ehe hat er mir erzählt, von anderen Freundschaften nichts.“ „Ich will von dir hören, wie es bei dir aussieht. Wirst du dich von Heinz wieder abwenden, wenn du genug Sex mit ihm hattest? Ich weiß, es ist verlockend in unsere Familie zu kommen und Sex zu haben. Es gibt aber außer Sex noch den Menschen und den bin ich gewillt zu schützen. Ich lasse es nicht zu, dass immer wieder einer die Hoffnung von Heinz auf eine ehrliche Freundschaft enttäuscht und nur den Sex mit ihm liebt.“Ich: „Ich gebe zu, der Sex mit Heinz ist sehr schön – im Übrigen auch der mit Klaus. Es ist schön, mit ihnen derart frei sein zu können. Aber eines vereint Heinz und mich darüber hinaus: Auch ich suche eine ehrliche Freundschaft, bei der man auf den anderen Vertrauen haben kann. Das sich Vertrauen aber aufbauen kann, dazu braucht es Zeit. Zeit, den anderen kennen zu lernen. Ich hätte mich auf Heinz nicht eingelassen, wenn er nicht gleich bei Beginn unserer Bekanntschaft den Eindruck erweckt hätte, dass er ein normaler Mensch und nicht so ein sexwütiger Rammler ist. – Sorry für das Wort „Rammler“. Was mich angeht, so denke ich – auch nachdem ich die Leute aus seinem Umfeld habe kennen gelernt, dass wir durchaus auf den Weg sind, eine beständige Freundschaft aufzubauen.“Mechthilde: „Dann ist’s OK. – Und ich werde mir erlauben, dich daran zu erinnern, wenn du es dir anders überlegst. – Übrigens, du gefällst mir auch – als Mensch meine ich. Clemens mag dich auch, aber ich glaube der sieht im Moment mehr einen Sexpartner in dir. Wundere dich nicht und versuche zu verstehen: er ist seit dem Tod von August doch ziemlich alleine – und ehrlich gesagt, was Männer angeht – notgeil. Veronika und ich sind Alltagskost, aber der Männersex kommt für ihn ein bisschen zu kurz. Ich gönne ihm das Vergnügen. – Ich kann’s verstehen, wenn ich mir dich so ansehe.“ Dabei fährt sie mir mit der Hand über die Oberschenkel hoch bis zum Po. Mit einem: „Da kann man Appetit bekommen“ steht sie auf und geht genauso lautlos wieder aus dem Zimmer, wie sie rein kam.Ich liege auf dem Bett und denke über den Besuch nach. Heinz ist also gar nicht so knackig wie er sich gibt. Offenbar ist er schon öfter mit seinen Bekanntschaften auf die Nase gefallen, dass sich seine Mutter bemüßigt sieht, dem neuen Freund auf den Zahn zu fühlen.Die Verbindungstüre zum Zimmer von Heinz öffnet sich und er kommt herein und sieht sich um.„Führst Du Selbstgespräche. Ich habe doch gerade Reden gehört.“„Warum gop escort nicht? Manchmal wird einem etwas erst richtig klar, wenn man es ausspricht – egal ob einer zuhört oder nicht. Geht’s dir nicht auch so?“Heinz setzt sich punktgenau dorthin, wo vor ein paar Sekunden seine Mutter saß. Er merkt, dass der Platz warm ist und fühlt rechts und links von sich auf der Matratze.„Hast du hier gesessen? Hier ist der Platz richtig warm.“„Ja, ja. Ich habe mich gerade erst wieder hingelegt.“ Beeile ich mich. Er ist beruhigt.„Und, was ist dir jetzt, da du es ausgesprochen hast, klar geworden? Wenn man fragen darf.“„Das deine Familie allesamt, ganz abgesehen von der Einstellung zum Sex, ein prima Haufen ist – mal ganz lässig ausgedrückt. Alles liebenswerte Leute, die offensichtlich umeinander bemüht sind. So ein Verhältnis wie du und dein Bruder hätte ich auch gerne. Aber bei uns das etwas unterkühlt.“Heinz hat mir zugehört und ich merke, dass er mit sich ringt. Erst nach zweimaligem Räuspern bringt er raus: „Das war das netteste, was ich seit Jahren gehört habe. Junge“ und er gibt mir einen Klaps auf den Po, „dich könnte ich mir als Freund gut vorstellen.“ Er hat sich wieder was gefangen. „Und das nicht nur, weil du ein kleines, geiles aber liebes Ferkel bist.“ Dabei kneift er mir in den Arschbacken – ziemlich heftig, dass ich mit einem „Au“ zusammenzucke.„Entschuldige Hermann, wenn es ein bisschen hart war, aber ich mache es wieder gut“ und gibt mir einen Kuss auf den Arschbacken – und noch einen und noch einen. „Ist schon OK – aber sorry, ich muss mal auf’s Klo. Dat Bläßchen ist voll. – Übrigens, wo kann ich mich hier ausspülen?“„So ist’s richtig: gleich wieder an Sex denken. Ich sage ja: ein kleines, geiles aber liebes Ferkel. Komm mit, ich zeige dir wo.“Er geht mit mir in die Dusche und führt mich zur hinteren Wand. Hier ist ein Handschlauch mit fest montierter Analdusche, der mir heute Morgen gar nicht aufgefallen ist. Heinz deutet auf ein Loch in der Ecke, zu dem der gekachelte Boden hin abfällt „Und da kannst du alles reinfallen lassen, was du loswerden möchtest.“„Ich bin immer wieder begeistert, wie ihr eure Bedürfnisse für einen unbeschwerten Sex organisiert habt. Kann ich loslegen?“„Sicher, tu dir keinen Zwang an – oder soll ich weg gehen?“„Nachdem du mir bei der Aktion schon einmal zugesehen hast, erfährst du nix neues. Also kannst du ruhig bleiben.“Ich regele den Wasserdruck und die Wärme auf ein angenehmes Maß und führe mir die Analdusche ein. Ein angenehmes Gefühl, wenn das warme Wasser in den Darm eindringt. Lange geht das aber nicht, dann muss ich abbrechen und schon schießt es aus mir raus. Da das ganze in einer Ecke des Raumes stattfindet, kann auch das rausschießende Wasser und die folgende Scheiße nichts versauen, sondern läuft gleich durch das Loch im Boden ab. Also das ganze noch mal und noch mal und weil es so schön ist ein viertes Mal.Heinz sieht in aller Gemütsruhe zu und beim vierten Mal meint er ganz trocken: „Wenn du noch weiter machst, kommt der Kartoffelsalat von heute Mittag raus.“Ich reinige noch die Analdusche und Heinz gibt mir ein Handtuch, damit ich die unteren Regionen trocknen kann.„Du Heinz, macht es irgendwem was aus, wenn ich mir den Cockring, den mir Klaus gab, anlege?“„Spinnst du? Im Gegenteil, mein Vater mag das z. B. sehr gerne und er trägt auch selbst gerne einen Ring. Aber warte mal. Ich habe am Waldsee damals gesehen, dass war ein ziemlich schmaler Ring. Ich habe da was breiteres – wenn du Lust hast?“„Aber klar. Her damit. So ein breiterer Ring macht schon mehr aus der Sache.“„Sehe ich auch so. Ich mag‘s auch, wenn der Schwanz und die Eier ein bisschen hochgehoben werden.“ Dabei kramt er in seiner Schublade des Nachttischs und schließlich kommen zwei breite Ringe zum Vorschein. Einen davon gibt er mir.„Ich werde mir auch einen anziehen. Das geilt die anderen auf, wenn wir mit den Dingern kommen. – Gehen wir eine Runde schwimmen?“„OK, genau das richtige nach dem Schläfchen“.Und splitternackt wie wir beide sind, laufen wir nun die Treppe runter, quer durchs Haus und ins Schwimmbad. Ich mache mir schon gar keine Gedanken mehr, dass uns einer in unserer Nacktheit sehen könnte, sondern finde es einfach nur schön sich ungezwungen bewegen zu können ohne das sich einer aufregt. Hier ist eher das Umgekehrte der Fall.Im Schwimmbad drehen wir ein paar Runden und gehen dann raus in den tiefer gelegten Teil des Gartens um uns dort auf Liegen in der Sonne braten zu lassen.Gerade als es unerträglich heiß wird, kommt ein kühlender Wassernebel von hinten. Klaus steht da, splitternackt und sprüht uns mit einem Wasserschlauch mit fein eingestellter Düse nass. Ich: „Klasse Idee Klaus. Dafür bekommst du ein Fleißkärtchen. Das tut gut bei dieser Hitze.“Klaus: „ Das glaube ich, aber wer macht mich nass?“Ich stehe auf und gehe auf ihn zu: „Komm gib mir den Schlauch und leg dich hin.“Während ich auf ihn zugehe, sieht er meinen Cockring und meine dadurch nach vorne gedrückten Genitalien.Er: „Hey, klasse Idee, das mit dem Cockring. Ich hole mir auch einen. Moment, bin gleich zurück.“Heinz ruft ihm noch nach: „Bring für Papa auch einen mit.“Ich nehme den Schlauch und lasse nun Heinz in einem Wassernebel versinken bis ich von ihm höre: „Ok, langt. Ich bin tropfnass.“Noch schnell den Nebelstrahl auf mich gerichtet und dann zurück zu Liege. Heinz liegt auf seiner Liege und glänzt verführerisch in der Sonne. Ich habe gute Lust ihn ein bisschen zu lecken. Warum nicht und statt mich auf meine Liege zu legen gehe ich zum ihm und beginne seine Brust und sein Nippel abzulecken. Heinz streckt sich, verschränkt die Arme hinter seinem Kopf und murmelt: „mach weiter, tut gut“.Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Sein Hals, seine Augen wieder seine Brust und die Nippel. Dann der Bauchnabel. Kurz über dem Cockring, die Oberschenkel. Heinz windet sich unter meiner Zunge und bietet sich an. Macht die Beine breit und stellt sie rechts und links neben die Liege. Eine eindeutige Einladung, die ich nicht ablehnen kann. Sein Schwanz hat sich aufgerichtet und steht glänzend ankara iranlı escort vom Wasser in der Sonne. Her damit und so tief wie es geht in den Mund. Schmatzend lasse ich ihn wieder aus dem Mund. Und jetzt der Eiersack. Auch er ist klatschnass und wird nun intensiv abgeleckt. Heinz hebt sein Becken. Er will unter den Eiersack auch geleckt werden. Ich bin geil wie noch was und lecke an seinem Körper jeden nur erdenklichen Fleck ab. Die Achselhöhlen, die Schultern, Armunterseiten. Heinz genießt es wohlig schnurrend. Gerade als ich seinen gesamten Körper abgeleckt hatte, kommt wieder der Wassernebel. Klaus ist, unbemerkt von mir, zurückgekehrt und hat uns beiden zugesehen. Klaus: „Hier kommt noch eine Ladung für euch lecker Jung’s“ und zu mir „leck mein Brüderchen weiter, dem gefällt’s. Und wenn du fertig bist, kannst du bei mir weitermachen.“Wieder liegt Heinz da und ist klatschnass. Ich bin geil bis in die Haarspitzen und egal wer kommt und zusieht, ich werde Heinz bis in seine letzte Ritze ablecken. Und Heinz brummelt nur: „Mach weiter. Leck mich ab. Ist herrlich geil was du eben gemacht hast. Komm, mach weiter.“Ich lasse mir das nicht zweimal sagen und sofort beginne ich wieder seinen gesamten Körper abzulecken. Sein Schwanz ist knüppelhart pulsiert und produziert einen Lusttropfen nach dem anderen. Den Schwanz ablecken und wieder weiter auf dem Körper und wieder der Schwanz und wenn ich nicht schnell genug am Schwanz bin, kommt von Heinz fast bettelnd: „den Schwanz bitte nochmal“.Klaus hat sich dazugesellt und steht nun hinter mir. Er streichelt meine nasse Haut und lässt möglichst keinen Flecken aus. Aus dem Augenwinkel sehe ich, auch er hat jetzt einen Cockring an und sein Schwanz ist steif.Dann bin ich mit Heinz im zweiten Durchgang fertig und wende mich Klaus zu. Er ist zwischenzeitlich trocken, aber das kann man ja ändern.„Ab auf die Liege“ kommandiere ich und lasse gleichdrauf einen Wassernebel auf ihn niedergehen.Als er nun auch klatschnass ist, geht hier das Lecken weiter. Auch er windet sich unter meiner Zunge und bietet mir alle Körperteile und Körperöffnungen an und stöhnt lustvoll auf: „Herrlich geil. Deine Zunge auf meinem ganzen Körper. Leck mir mal den Pissschlitz. Tiefer! Mmmm, das tut gut. So jetzt unter meinen Eiern. Jetzt das Arschloch – herrlich – tiefer rein – klasse – geil. Du kleine, geile Sau. Noch mal mein Schwanz. Jetzt die Achseln. Die Nippel. Mein Schwanz tropft schon wieder – leck ihn du geile Sau. Leck mich, du kleiner Ficker. Wenn du fertig bist, werde ich dir meinen Schwanz in Fickloch stecken und durchrammeln. Leck meinen Schwanz. Härter, länger. Mmmmm, herrlich geil.“Er geht auf seiner Liege rund und hält mir alles hin um nur ja überall abgeleckt zu werden. Das kannst du haben du geiles Schwein.Dann habe ich auch ihn überall, teilweise mehrfach geleckt und jetzt will er das mit dem ficken wahr machen.Jetzt interveniert Heinz: „Erst einmal ich Brüderchen. Reg du dich erst mal ab. Jetzt gehört Hermann wieder mir.“ Wieder ein Doppelfick denke ich und strecke meinen Arsch in die Höhe. „Hier Heinz, komm füll mich ab. Ich brauch’s.“Heinz lässt sich das nicht zweimal sagen und schon sind zwei Finger in meiner Arschfotze. Sie dehnen und weiten – und dann der dritte Finger.Dann steht Heinz hinter mir, verreibt seine Spucke auf seinem Schwanz und setzt ihn an. Langsam dringt er ein. Ich entspanne mich so gut ich kann und langsam, langsam rutscht sein heißer Schwanz in mich rein. Bis zum Anschlag. Ich spüre seinen Bauch an meinen Arschbacken. Er hält kurz inne und beginnt dann mit leichten Fickbewegungen. Wird langsam stärker. Es ist herrlich zu ertragen. Und jetzt kommt noch ein kühlender Wassernebel – aber nicht von Klaus. Es ist Clemens, der sich den Schlauch geschnappt hat und uns alle drei nass macht. Er muss wohl schon eine Weile dagestanden haben, ohne dass ich ihn bemerkt habe. Klaus hat ihm schon seinen Cockring gegeben und auch seine Genitalien stehen nun herrlich ab von seinem makellos braunen Körper. Sein Schwanz bekommt zusehends mehr Form und wird steifer und steifer.Heinz fickt mich jetzt härter. Die vom Wasser nassen Körper klatschen jetzt umso lauter zusammen und es spritzt jedes mal, wenn sein Bauch gegen meine Arschbacken klatscht. Es ist ein herrliches Gefühl. Ich werde in den Arsch gefickt und sein Bruder und sein Vater sehen dabei zu. Heinz rammelt jetzt wie wild in meinen Arsch und das Wasser läuft uns überall am Körper runter. Clemens hält weiter den Schlauch auf uns gerichtet und feuert uns an: „Heinz, fick ihn. Stoß zu. Spritz ihm rein. Geiles Spiel. Fester! Fester! Stoß ihn! Rammel ihn durch!“Ich darauf zu Clemens: „Halt dich zurück, du musst mich auch noch ficken. Mach mit Klaus aus, wann du dran bist. Heinz spritzt gleich ab. Los, Heinz, fick, fick, fick mich durch – spritz mir deiner Ficksahne in den Arsch. Zeig deinem Dad, was du gelernt hast. Rammel mich durch.“Heinz hat nun ein Tempo drauf, dass ich die einzelnen Stöße kaum noch mitkriege. Er stöhnt laut und dann kommt er mit einem Urschrei. Er presst seinen Schwanz so tief rein wie er nur kann und ich spüre wie sein Schwanz pumpt. „Ja, tief rein mit dem Schwanz. Spritz mir deinen Saft in den Arsch du geile Sau. Fester, tiefer rein“ dabei greife ich nach hinten an seine Arschbacken und presse ihn an mich. Zuckend entlädt er sich und als er endlich fertig ist, lasse ich ihn los. Langsam zieht er sich zurück. Bevor er ganz raus kommt, drückt sich noch einmal an sich, gibt mir einen Kuss in die Halsbeuge und murmelt „danke für den Fick. War herrlich. Du hast was gut bei mir.“Dann geht er ganz aus mir raus und Clemens stellt sich hinter mich.Ich lachend „Aha, Klaus will heute ein doppelt geschmiertes Brötchen.“Dann mache ich meine Beine breiter, denn Clemens ist etwas kleiner, ziehe meine Arschbacken auseinander und bücke mich, damit Clemens freien Zugang hat.Clemens ist begeistert: „Herrlich, hier bekommt man den Fickarsch auf dem Teller serviert. Man muss nur noch reinstecken.“Damit setzt er auch schon an und da er etwas kleiner ist als Heinz, ankara escort kann er gleich durchstarten und ist gleich bis zum Schaft drin.Clemens seufzt auf: „Mmmmm, ist das schön. Endlich mal wieder ein Männerarsch. Ein herrliches Ficklock hast du. Das werde ich dir jetzt abfüllen warte es nur ab.“Damit beginnt er auch schon gleich zu ficken. Mit einem Vorspiel hält er sich nicht auf. Er geht gleich aufs ganze. Hat’s wohl sehr nötig. Klaus hat es nun übernommen uns mit einem Wassernebel einzudecken. Wie eben bei Heinz, so sind wir beide, Clemens und ich, klatschnass und auch jetzt klatschen unsere Körper aufeinander und das Wasser spritzt in alle Richtungen. Clemens rammelt wie ein Verrückter in mich rein. Wenn er so weitermacht ist er gleich fertig. Aber, dass muss er entscheiden. Ich habe ja schließlich noch Klaus, der ein gutes Standvermögen hat und bei dem auch ich abspritzen kann.Clemens hackt in mich rein. Stöhnt. Murmelt vor sich hin: „Geiler Arsch! Herrlicher Männerfick! Fickhengst! Ich spritze gleich deinen Arsch voll, du kleine Drecksau.“Und dann, völlig unvermittelt presst auch er seinen Schwanz tief in mich rein und spritzt mir seine Sahne ins Arschloch. Zuckend hängt er an mir uns entlädt eine Mordsladung in mich rein. Klaus wird’s freuen, denke ich.Dann lässt er ab von mir, zieht sich raus und gibt mir einen Klaps auf einen Pobacken. „Danke Hermann, dass ich das noch erleben durfte. Puh, Kinder, dass war anstrengend aber herrlich.“Klaus hat den Schlauch beiseite gelegt und steht nun mit einem knüppelharten tropfenden Schwanz hinter mir.„Na Klaus! Jetzt kannst du voll in der Sahne deiner Vorgänger reinstechen. Lass es spritzen – so wie wir beide es mögen.“Damit ziehe ich meine Arschbacken auseinander und schon setzt er an. Mein Arsch ist jetzt so geweitet, dass selbst die Tatsache, dass sein Schwanz etwas größer als der seines Vaters ist, keine Rolle spielt. Er versenkt seinen blutwarmen, harten Schwanz mühelos in meinen Arsch und schon bald spüre ich, wie die Sahne von Heinz und Clemens quatschend sich an seinem Schwanz vorbei den Weg nach außen sucht. Dann läuft mir auch schon die Soße den Eiersack runter und tropft auf den Boden.Klaus scheint das zu genießen und presst sich tief in mich rein.„Klaus, so ist’s richtig, tief rein in die Soße. Und hack mich, wir wollen es spritzen lassen.“„Nix lieber als das, du kleine, geile Drecksau. Ich werde dich ficken, dass dir die Sinne vergehen. Und ich werde in dich reinpissen. Ich habe nämlich extra vorher getrunken, damit ich dich abfüllen kann. So ein kleines Pissspiel macht die Sache noch nasser – so wie wir beide es mögen.“Damit fängt Klaus das rammeln an. Quatschend bahnt sich der Ficksaft von Heinz und Clemens seinen Weg und spritzt zwischen seinem Bauch und meinen Arschbacken auf. Klaus lässt nicht nach und vergewissert sich immer wieder bei mir: „Na, kleine, geile Sau, wie gefällt dir das. Die spritzende Ficksahne. Jetzt wirst du durchgerammelt, dass dir hören und sehen vergeht.“Klaus bringt sich erstaunlich schnell bis zum Punkt ohne Wiederkehr und entlädt sich laut stöhnend und unter heftigen Fickbewegungen in meinen Arsch.Das wird er ruhiger und schließlich hält er still. Dann auf einmal spüre ich, wie er mir seine heiße Pisse in den Arsch drückt. Ein herrliches Gefühl. „Weiter Klaus, mehr davon. Herrlich, deine Pisse in meinem Bauch. Geil.“Ich drücke mich an ihn und massiere meinen zum Bersten gefüllten Schwanz. Klaus pisst weiter in mich rein. Die beiden stehen um uns rum und sehen uns zu. Ich will vor ihnen abspritzen und massiere meinen Schwanz so fest wie es geht. Aufgegeilt wie ich bin, brauche ich nicht lange und dann kommt mein Orgasmus. Laut stöhne ich auf. Mein Schwanz zuckt, dann pumpe ich meinen Saft raus und dünge damit die Wiese. Klaus hat seinen Schwanz immer noch bei mir drin und massiert meine Prostata damit. Ich höre die Engel singen.Dann geht uns beiden die Puste und ihm die Pisse aus. Als er seinen Schwanz rauszieht, kann mein Schließmuskel seine Pisse nicht zurückhalten und so stehe ich vor den drei breitbeinig und lasse mir zusehen, wie mir die Ficksahne und die Pisse von Klaus an den Beinen runterläuft. Trotz aller Erschöpfung geilt mich das schon wieder auf.Ich bin wieder zu Atem gekommen. Pisse und Ficksahne sind so gut wie ganz wieder aus mir raus. Das war ein geiles Spiel. Dreimal hintereinander hart durchgefickt. Von den Söhnen und vom Vater und immer mit Publikum. Sie haben mir zugesehen, wie ich meine Sahne rausgespritzt habe und wie mir die Soße, die sie mir zuvor reingepumpt haben wieder rauslief. Allein der rückblickende Gedanken macht mich schon wieder geil und mein Schwanz wird wieder dicker. Unterstützt von dem Cockring steht er wieder ab und es fehlt nicht viel bis er wieder Vortopfen produziert.Heinz kommt zu mir, zieht mich an sich und streichelt mir den Rücken. „Beruhig dich mal wieder. Komm runter. Das war jetzt ein wilder Ritt. – Komm, gehen wir mal unter die Dusche.“Und brav wie ein Kind lassen ich mich von ihm in die Dusche leiten. Dort stellt er mich unter das laufende Wasser und beginnt mich dann einzuseifen.„Wir wollen doch nicht den ganzen Saft und die Pisse auf deinem Körper trockenen lassen. Das würde bei dem Wetter im nu stinken“ erklärt er dabei.Bei den Eiern und beim Schwanz ist er ganz vorsichtig um sie nicht zu reizen und als er fertig ist und mich abgeduscht und abgetrocknet hat, sagt er: „so, jetzt bück dich mal und lass mich mal dein Arschloch sehen. Mal gucken, ob wir dem nicht etwas helfen können sich wieder zu regenerieren.“Er greift auf ein Tableau hinter sich und holt sich eine kleine Tube und kommandiert: „So jetzt zieh mal die Pobacken auseinander- so weit wie du kannst – ohne das es weh tut. Gut so. Passt schon“.Dann spüre ich seine Finger, wie sie zuerst die Rosette und später auch im Eingang die Creme verteilen.„So, kannst wieder loslassen. Wirst sehen, das hilft dem armen geschundenen Loch sich schnell zu erholen. – Komm, gehen wir noch ein bisschen raus auf die Wiese, aber diesmal bleiben wir unter der Markise. Dort erholst du dich mal etwas.“Die Fürsorge von Heinz ist rührend und ich bedanke mich dafür.Er: „Ist doch wohl klar. Schließlich hast du uns erlaubt dich als unser Sexobjekt zu benutzen – und dass nicht zu knapp. Wir drei hatten unseren Spaß und dass soll schließlich nicht dein Nachteil sein.“

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32